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Europäische Geschichte im 20. Jahrhundert: Träume und Alpträume: Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert Gebundene Ausgabe – 16. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (16. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406647146
  • ISBN-13: 978-3406647147
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 4,5 x 22,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 198.221 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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14x22 cm, Hardcover mit Schutzumschlag.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 16. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
„Mit dem Verstand ist Russland nicht zu bereifen, mit allgemeinen Maßstäben nicht zu messen, es hat ein besonderes Wesen – an Russland kann man nur glauben“, so sagte es der russische Dichter Tjutcev im im 19. Jahrhundert.

Ganz stimmt dieses Bonmont natürlich nicht, wie Neutatz auf den knapp 600 Seiten des Buches (auf die ein umfassendes Literaturverzeichnis dann folgt) fundiert und sehr differenziert aufzeigt. Und kann auch nicht Grundlage einer geschichtlichen Darstellung sein, wie Neutatz ebenso klarstellt.
Entwicklungslinien, Ursache-Folge Systeme und durchaus kühles, strategisches, ebenso häufig menschenverachtendes Denken, das liegt der wechselhaften Geschichte Russlands im 20. Jh. vielfach und sachlich nachvollziehbar zu Grunde. Systeme und Machtansprüche, die Neutatz ebenso konkret und präzise zu beschreiben versteht, wie er die innereuropäischen Bedingtheiten und gegenseitigen Einflussnahmen in seiner Darstellung herausarbeitet.

Aber dennoch, und das ist eine besondere Stärke dieses Werkes, auch das wenig fassbare, die „russische Seele“, in der Praxis gesehen die Bereitschaft des „Volkes“ (oder Unfähigkeit zur Gegenwehr, je nah Betrachtungswinkel) immer wieder auch fast in Lethargie zu verfallen, auch dies findet immer wieder mitschwingend Eingang in das Buch. Eine Befindlichkeit, die bis in die konkrete Gegenwart reicht, in der „der Westen“ oft fast fassungslos vor der Macht einzelner und der (immer schon) gängigen Rechtsbeugung in Russland steht.

Nicht als Hauptaugenmerk des Buches, hier formuliert Neutatz zu Recht, dass es gar nicht darum gehen kann, das „Wesen“ eines Landes zu begreifen.
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