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(Was bedeutet das?)

Eure Meinung zu Mockingjay? SPOILER!



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1-25 von 34 Diskussionsbeiträgen
Ersteintrag: 23.08.2010 18:43:41 GMT+02:00
Nina meint:
Ich habe das Buch heute beendet und bin immer noch total baff irgendwie.

Eigentlich bin ich recht zufrieden damit. Der einzige Strang der mir irgendwie zu schnell und am Ende mit zu wenig Aufklärung ging war Peeta's. Also wie es kam, dass er plötzlich wieder der Alte zu sein schien. Und das liegt nicht nur daran, dass ich insgesamt finde, dass Peeta zu kurz kam (was er meiner Meinung nach tut....ja, ich gebs zu, er ist mein Liebling! ;), sondern einfach, weil es ein bisschen zu skizziert/oberflächlich dargestellt wurde. Das will mir irgendwie nicht aus dem Kopf,denn wie gesagt, ansonsten fand ich das Buch sehr gut.

Veröffentlicht am 26.08.2010 15:23:49 GMT+02:00
Ivy meint:
Ich fand auch das Peeta zu kurz kommt. Und Prims Tod liegt mir schwer im Magen, obwohl es ja noch so viele andere traurige,blutige Tode gab.
Ich hätte nicht gedacht, dass die beiden ersten Bücher an Spannung und auch Brutaltät zu überbieten sind, aber mockingjay ist meiner meinung nach tatsächlich eine Steigerung, denn panem befindet sich jetzt im offenen Krieg.
Das Ende hat mir sehr gut gefallen, weil es kein kitschiges "und sie lebten glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende" gab sondern eins das zu der gesamten geschichte passt.

Veröffentlicht am 26.08.2010 20:06:23 GMT+02:00
Nina meint:
Prim's Tod war irgendwie sehr schwierig. Auf der einen Seite ist es sie gewesen mit der alles anfängt, wegen der sich Katniss auf die Games eingelassen hat und am Ende ist sie trotzdem gestorben. Auf der anderen Seite war es wahrscheinlich der bedeutenste Tod im ganzen Buch (auch wenn mich Finnicks noch viel mehr getroffen hat), weil es eigentlich das schlimmste war, was Katniss passieren konnte und trotzdem hat sie ihren Weg zurück ins Leben gefunden.

Jetzt, nach bald 5 Tagen Bedenkzeit, finde ich auch, dass das Buch richtig gut ist. Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich mir die Sache mit Peeta zurecht gelegt hatte und auch, wenn ein paar Sätze mehr zu ihm sehr schön gewesen wären, habe ich mich doch ganz gut damit arrangiert. Und das es kein kitschiges Happily ever after wird war eh schon klar. Dafür (und wenn man bedenkt, dass Peeta auch genauso gut nicht wieder hätte er selbst werden können) ist es wirklich ein schönes, gutes und vor allem realistisches Ende.
Im amerikanischen Amazon-Forum werden aber weiterhin die wildesten Theorien gesponnen ;)

Worüber sich auch viele aufregen ist, dass Katniss am Ende Kinder hat. Im ersten Moment habe ich mich auch sehr an HP erinnert gefühlt, aber dieser kurze Epilog spricht tatsächlich Bände und hat eine völlig andere Bedeutung als in HP. Eigentlich macht er erst das Ende so richtig gut. Panem scheint aufzublühen und ein sicherer Ort gewesen zu sein, denn sonst hätte Katniss niemals Kindern zugestimmt. Und außerdem ist es natürlich die ultimative Bestätigung, dass Katniss und Peeta nach 20 Jahren immer noch zusammen sind und er seine sanfte Art tatsächlich behalten hat.

Veröffentlicht am 26.08.2010 20:49:31 GMT+02:00
Sabrina Esser meint:
Hallo,
ich wollte mir heute das Buch kaufen,es ist aber erst in zwei Wochen lieferbar!Kann mir bitte jemand sagen was mit Peeta ist?Und ist Gale mit Madge zusammen, ich werde noch verrückt vor Neugier!

Veröffentlicht am 26.08.2010 21:35:08 GMT+02:00
Nina meint:
@ Sabrina: Ok, aber auf eigene Gefahr ;)

Die Rebellen schaffen es Peeta zu befreien, aber er ist...anders. Es dauert einige Zeit bis er wieder annähernd normal wirkt.
Und Madge ist leider gestorben, als District 12 abgebrannt ist :(
Wenn du alles ganz genau wissen willst, gib Bescheid. Ich wollte jetzt nur nicht zu ausführlich werden, falls du doch noch ein bisschen Überraschung willst.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2010 21:45:27 GMT+02:00
Sabrina Esser meint:
Oh,vielen lieben Dank!
Ich würde auch noch gerne mehr hören(wie gesagt ich bin sehr neugierig) und die zwei Wochen halt ich nicht mehr aus.

Veröffentlicht am 26.08.2010 22:05:32 GMT+02:00
Nina meint:
Haha :) Ok, also hier deine letzte Chance wegzulesen, ansonsten folgt jetzt eine kleine Zusammenfassung:

Die Rebellen wollen unbedingt, dass Katniss zum Mockingjay wird und versuchen deswegen Peeta (den sie vorher in ein paar Interviews im Capitol TV gesehen haben und gar nicht gut gewirkt hat) zu retten, was auch klappt. Aber als Katniss ihn dann endlich trifft versucht er sie zu erwürgen. Es stellt sich raus, dass das Capitol mit Hilfe von Tracker Jacker Gift seine Erinnerungen manipuliert hat, vor allem die an Katniss. Er denkt sie ist ein Mutt und Schuld an allem. Es dauert sehr lange, bis sein Zustand sich annähernd wieder bessert. Stell dich auf viel leiden ein.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 26.08.2010 22:21:43 GMT+02:00
Sabrina Esser meint:
Hallo Nina,
ich bin dir wirklich sehr dankbar,vor allem da ich bestimmt sehr lange brauchen werde um das Buch zu lesen.Englisch lesen klappt zwar ganz gut,aber ich brauche viel länger dafür als andere.Ich bin schon glücklich zu hören,das Katniss und Peeta zusammen sind.Ich kenne viele die wollten das sie mit Gale zusammen kommt und war mir einfach nicht sicher was Suzanne Collins da so im Sinn hatte.Also noch mal vielen lieben Dank,jetzt kann ich in aller Ruhe auf das Buch warten!

Veröffentlicht am 26.08.2010 22:40:03 GMT+02:00
Nina meint:
Bitte bitte! Ich konnte es ja auch kaum erwarten! Und als ich es dann hatte (hatte Glück und es schon letzten Samstag bekommen) musste ich mich extrem davon abhalten nicht die letzten paar Seiten zu lesen. Zwischendrin ist es nämlich echt schlimm und ich dachte sie sterben auf jeden Fall oder noch schlimmer, Peeta findet nie wieder zu sich selbst.
Leider sehen wir nicht so richtig, wie Peeta und Katniss zueinander finden, aber wenn man zwischen den Zeilen liest bekommt man doch viel geboten, deswegen ist das Ende dann trotz allem echt schön.

Veröffentlicht am 30.08.2010 13:29:26 GMT+02:00
Bella meint:
Peeta kommt für meinen Geschmack auch etwas zu kurz, aber am meisten bin ich von Katniss schockiert. Niemals hätte sie einem weiteren Spiel zustimmen dürfen. Hier hat schon jemand geschrieben, dass Prims Tod das Schlimmste für Katniss ist und nur sie der Grund war, weshalb Katniss überhaupt an den Spielen teilgenommen hat und somit alles ins Rollen gebracht hat. Was mich so stört, ist, dass Katniss nach Prims Tod genau das macht, wogegen sie gekämpft hat, was sie aufhalten wollte. Wie kann sie dem zustimmen, dass weiter Unschuldige sterben und dann auch noch statt der eigentlich Schudigen? Und dann macht sie das angeblich auch noch für Prim, die damit niemals einverstanden gewesen wäre, was Katniss klar sein müsste. Natürlich kann man zu ihrer Entschuldigung sagen, dass sie traumatisiert war. Alles hätte ich verstanden (wie z.B. die Hinrichtung von Coin), aber nicht das. Damit hat sie alles weggeworfen, ist kein Stück besser als die Verantwortlich des Capitols und hätte auch genauso gut Prim von Anfang an zu den 74. Spielen gehen lassen können. Ich finde, Katniss verliert sich selbst.

Dass Katniss und Peeta am Ende doch noch zusammen kommen, fand ich persönlich gut, war aber, wie andere oben schon erwähnt haben, auch etwas überrascht, dass Peeta doch wieder der Alte war. Etwas mehr Infos hätten wir schon bekommen können. Es hat mich gewundert, dass Katniss, nach all dem, was sie durchgemacht und auch gemacht hat, wieder so geworden ist, wie es am Ende beschrieben wurde.

Ansonsten fand ich das Buch in Ordnung, aber lange nicht so gut wie erwartet. Da ich die ersten beiden Bücher so gut fand, waren meine Erwartungen an dieses sehr hoch. Ich hatte teilweise den Eindruck, Collins hatte keine Lust mehr, dieses Buch zu schreiben und hat deshalb das Nötigste oberflächlich abgehandelt. Für mich das schlechteste Buch der Trilogie.

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 30.08.2010 16:04:25 GMT+02:00
Sabrina Esser meint:
Hallo Bella,
inwiefern hat Katniss weiteren Spielen zugestimmt (und wer wurde in die Spiele geschickt)?Ich bin richtig enttäuscht wenn sie auch Unschuldige in die Spiele schickt (und wieso hat sie die Macht dazu)?Kannst du mir auch bitte verraten was mit Gale passiert ist?Wie du schon merkst hab ich das Buch noch nicht gelesen,ich warte noch auf meins.

Veröffentlicht am 30.08.2010 17:33:49 GMT+02:00
Nina meint:
@Bella
Dass sie den Spielen zugesagt hat, dazu habe ich an anderer Stelle schon ausführlichst diskutiert und mittlerweile zu folgendem Schluss gekommen: Sie wollte gar keine neuen Spiele hat da aber begriffen, was für ein Monster Coin eigentlich ist und dass sie es war, die Prim auf dem Gewissen hat. Boggs meinte, wenn man nicht sofort für Coin ist, ist man in ihren Augen gegen sie. Also wiegt Katniss sie in der Sicherheit, dass sie auf ihrer Seite ist, dass sie unbeobachtet ist, um sie dann später töten zu können. Das "...for Prim" war für Haymitch der Hinweis, dass sie etwas vor hat. Ich bin mir sehr sicher, dass sie auf keinen Fall - gerade wegen Prim - unter anderen Umständen nie den Spielen zugestimmt hätte. Denn die sind eindeutig auf Coins Konto gegangen.

Aber das mit Peeta ist mir immer noch ein Dorn im Auge, einfach, weil 1 oder 2 Sätze mehr, das Buch nicht kitschiger gemacht hätten und irgendwie mir als Leser eine ziemliche Last von der Seele genommen hätte. Was allerdings die eigentlich Botschaft angeht, hätte sie in dem Buch nicht besser transportiert werden können.

@Sabrina
Das Capitol wird gestürzt und die neue Regierung will eine letzte Runde Hunger Games veranstalten mit den Kindern aus dem Capitol. Die letzten noch lebenden Sieger sollen darüber abstimmen und Katniss und Haymitch stimmen mit "Ja". Von unseren Charakteren hätte aber niemand rein gemusst.
Gale wird eine sehr wichtige Figur und Soldat in der Revolution. Er wird aber recht rabiat was seine kriegerische Vorgehensweise angeht und lebt sich mit Katniss immer weiter auseinander, bis er eine Sache macht, die Katniss ihm nicht verzeihen kann und sich ihre Wege mehr oder weniger für immer trennen.
Noch Fragen? :)

Veröffentlicht am 01.09.2010 15:07:15 GMT+02:00
Bella meint:
@ Nina
Damit hast du für mich gerade das Buch gerettet. Danke dafür. :)
So habe ich darüber gar nicht nachgedacht. Ich dachte einfach nur, Katniss hat völlig den Verstand verloren (was ja nicht so abwegig ist) und war von dem meiner Meinung nach ohnehin schon nicht guten Buch völlig enttäuscht. Du meinst also, dass die Spiele nicht stattgefunden haben, nachdem Katniss Coin beseitigt hatte? Ich glaube, im Buch wird danach kein Wort mehr darüber verloren, oder? Ich hab das Buch in einem Stück gelesen und war an der Stelle schon nicht mehr so aufnahmefähig wie nötig, aber Collins hat es mit den Details in diesem Buch ja nicht so genau genommen, also würde es mich nicht wundern.
Deine Variante klingt jedenfalls viel sinnvoller und gefällt mir auch um einiges besser. Blöd von mir, dass ich über die Möglichkeit gar nicht nachgedacht habe. Vielleicht finde ich das Buch beim nächsten Mal gar nicht mehr so schlimm. :)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 01.09.2010 17:16:46 GMT+02:00
Nina meint:
@Bella
Bitte :) Mir ging es genauso wie dir, ich musste mir nach dem Lesen die Geschichte Stück für Stück "erarbeiten". Es gab einfach so viel, das nicht ausführlich genug erklärt wurde.
Was die letzten Spiele angeht bin ich mir ziemlich sicher, dass sie nicht stattgefunden haben. Wie gesagt, das war ganz sicher Coins Idee. Sie ist genauso schlimm wie Snow und geht über Leichen um ihre Macht zu demonstrieren. Dafür waren diese letzten Hunger Games der ultimative Beweis, denn im Prinzip war das nichts anderes, als Snow getan hat: Rache und dem Volk zeigen, dass man die Macht dazu hat. Nachdem Paylor Präsidentin ist bin ich mir sehr sicher, dass keine Hunger Games mehr stattgefunden haben und selbst wenn das tatsächlich nochmal Thema geworden wäre, kann ich mir vorstellen, dass Haymitch, Plutarch, Peeta, Annie und Beetee dagegen gekämpft haben.
Für einen Moment habe ich Katniss übrigens auch gehasst, als dieses "Yes" über ihre Lippen kam. Aber sobald das "...for Prim." raus war und dieser stille Dialog mit Haymitch kam, dachte ich mir schon, das irgendwas nicht stimmt. Die Brücke habe ich aber erst lange nachdem ich fertig gelesen habe geschlagen, auf den Gedanken sind aber mehrere gekommen. Deswegen bin ich mir sehr sicher, dass das so stimmt. Hätte Katniss mit "no" gestimmt, wäre die Gefahr zu groß gewesen, dass sie den Schuss nicht hätte ausführen dürfen oder Snow sie zu scharf beobachtet hätte usw.

Ich hoffe auch, dass ich beim nächsten Mal das Buch anders sehen kann. Irgendwann werde ich es auch nochmal lesen, denn ich hab' es auch in einem Schwung gelesen, weil ich es einfach alles nicht fassen konnte. Schlimm, wenn einen ein Buch so mitnimmt ;)

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 02.09.2010 13:35:32 GMT+02:00
Sabrina Esser meint:
@Nina
Hallo Nina,ich habe heute mein Buch bekommen (und das früher als erwartet)!:)
Jetzt leg ich mal los.

Veröffentlicht am 02.09.2010 17:26:06 GMT+02:00
Nina meint:
@Sabrina
Mach das und dann gib Bescheid :)

Veröffentlicht am 04.09.2010 20:55:50 GMT+02:00
Dorothy meint:
Ich finde das Buch unglaublich. In vielerlei Hinsicht. Ich habe mich sehr lange auf den letzten Band gefreut und ‚Mickingjay‘ hat mich letztlich völlig aus der Bahn geworfen. Ich hatte um ehrlich zu sein bis zu Letzt gehofft, dass sie Cinna nicht getötet haben... Im Grunde hat keines der Bücher sonderlich auf Brutalität verzichtet, aber der letzte Band hat da doch noch mal einiges übertroffen. Und das fast ausschließlich im letzten Teil des Buches.

Das Finnick nicht überleben würde, war mir klar, als die Hochzeit bekannt gegeben wurde. Das war zu viel Glück, als das er es hätte behalten dürfen. Aber ich hatte dennoch gehofft, es würde nicht stimmen. Dass ich mich irren würde. Als sie ihn dann auf die Mission mitgenommen haben, bin ich fast verrückt geworden. Er hatte Annie endlich und sie lassen ihn mitkommen. Dabei hätten sie endlich glücklich werden können… ich muss zugeben Finnick macht einen der ersten Plätze in meinem Charakter-Ranking.
Als er dann wirklich starb, konnte ich es trotz allem nicht glauben. Ich habe die Stelle sicher drei Mal hintereinander gelesen, hab eine Stelle gesucht, die eine Chance offen lassen würde, dass er überlebt. Aber es gab keine. Ich konnte kaum weiterlesen. Ich wollte es einen Moment gar nicht. Seinen Tod so schnell verstreichen lassen…
Prims Tod war nicht viel leichter. Als ich das Buch zu Ende gelesen hatte, habe ich mich einen Moment gefragt ‚War es das wert? Das Alles?‘
Ich meine sie ist für Prim in die Arena gegangen, damit sie nicht stirbt. Nun wo sie dennoch gestorben ist… was wäre gewesen, hätte Katniss sich nicht freiwillig gemeldet? Sie wäre niemals der Spotttölpel, der Mockingjay geworden. Es würde Distrikt 12 geben, ihre Familien würden leben, es würde die Hunger Spiele noch geben. Was wäre mit Peeta? Er hätte niemals überlebt, ohne Katniss. Ohne sie beide, die gegenseitig auf sich aufpassen würden.
Ich weiß noch immer nicht was ich auf die Frage antworten soll. Was sagt ihr dazu?

Und zu der allgemeinen Diskusion @ Bella:
Sie sagte ‚Yes … for Prim‘ Und das war genau was sie sagen musste. Sie hat sich nicht verraten oder verloren. Aber Coin hat Prim nur für diesen Augenblick getötet, damit Katniss sich auf ihre Seite schlägt. Sie hätte Katniss töten lassen, nur hat das ja nicht funktioniert. Wenn sie nun mit ‚Nein‘ genantwortet hätte, hätte sie wohl niemals die Chance gehabt Coin umzubringen. Das hätte man zu verhindern gewusst.
Katniss wäre niemals für die Spiele gewesen. Niemals. Gerade wegen den Morden. Wegen der Gewalt.
Sie musste nun aber so tun, als würde ihr Hass so sehr gegen das Capitol gehen, dass sie nichts gegen Coin unternehmen würde. Auf ihrer Seite stehen würde. Und Haymitch wusste das auch. Das Katniss niemals ja sagen würde. Besonders nicht für Prim. Die für so ein Spiel hätte sterben sollen.
Die beiden haben sich schon immer ohne Worte verstanden. In der Arena. Und außerhalb von ihr.
Letztlich hat sie es auch irgendwie für Prim gesagt. Um sie zu rächen.

Und zum Ende:
Ich finde es sehr schön. Nicht die Tode, ich hätte mir gewünscht, das mehr überlebt hätten, aber der Epilog. Die Art wie Katniss Peeta ihre Liebe zuspricht. Und das sie Kinder haben. Ich möchte hier nämlich noch einmal an den zweiten Band erinnern. Was wollte Katniss? Sie wollte eine Welt erschaffen, in der Peetas Kinder leben könnten. Ohne Angst vor den Spielen. Letztlich war es genau das was sie geschafft hat. Womit sie Erfolg hatte.

Insgesamt finde ich das Buch unglaublich gut. Ich hätte nie erwartet Peeta mal so… zu erleben… und ja vielleicht wären ein-zwei Sätze mehr ganz schön zwischen ihnen gewesen, aber im Grunde hat es einfach zu den Büchern gepasst. Genau so wie es ist. Aber trotzdem. Es klingt so… emotionslos wie sie letztlich zusammen kommen. Because she needs him to suvive. Nach all dem. Aber da stecken einiges an Gefühlen hinter, denke ich. Er hat sich erneut in sie verliebt. Und sie weiß, dass daran nichts selbstverständlich ist. Sie hätte nicht ‚Real‘ gesagt, wenn es nicht gestimmt hätte. Und ich liebe die Szene. Für mich eine der schönsten ‚Liebeserklärungen‘

Veröffentlicht am 05.09.2010 15:57:39 GMT+02:00
Nina meint:
Ich habe mir auch schon überlegt, ob es das wert war und ich glaube ja. Ich bin mir zwar sicher, dass Katniss lieber weiterhin unter Snow leben würde, wenn das bedeuten würde, dass Prim noch lebt, aber insgesamt war es doch wichtig. Denn der Epilog zeigt, dass man ein gutes Leben führen kann in Panem. Denn ansonsten, sobald es auch nur annähernd eine Gefahr geben könnte, die vom Staat ausgeht, hätte Katniss niemals den Kindern zugestimmt, egal wie sehr Peeta sie sich gewünscht hat. Mal ganz abgesehen davon, dass es für die Gesamtheit besser war. Bei solchen Sachen leiden nunmal einige mehr als andere, so schlimm es auch ist. Auf jeden Fall bin ich froh, dass Coin weg ist, denn um ehrlich zu sein würde ich nie so leben wollen, wie man es in 13 gezwungen wurde.

Ich muss sagen, dass ich ihre Wahl mit Peeta gar nicht emotionslos fand. Denn sie dachte, als die beiden Jungs drüber geredet haben, dass es schlichtweg ums Überleben geht, am Ende hat sie aber begriffen, dass zum Überleben mehr als nur Nahrung nötig ist. Sie brauchte Peeta um wirklich wieder zu leben. Und das hat sie nach allem, nachdem sie eigentlich emotional schon fast tot war begriffen.
Und ich stimme dir vollkommen zu, die Liebeserklärung am Ende, gehört mit zu dem schönsten, was ich je gelesen habe, eben weil die Seiten vorher so kühl waren.
Nichtsdestotrotz würde ich immer noch gerne genauer wissen, wie es um Peetas Gemüt am Ende aussah, also ob er wieder er selbst war, oder sich alles neu "erarbeitet" hat.

Veröffentlicht am 06.09.2010 11:17:31 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 06.09.2010 11:29:21 GMT+02:00
Julia meint:
das mit prim und finnick hab mich am schlimmsten getroffen :-// ich fand ihren tod relativ unnötig und katniss das die quasi nen nervenzusammenbruch hatte :(( ...hachh ...also ein ganzes vollkommenes happy end war es nicht wie wir uns das erhofft hatten..

insgesamt gefiel mir das buch aber super gut :D die probleme mit peeta ...etc waren halt nicht einfach aber ich glaub er is schon nach ihrem kuss und im untergrund als er neben katniss einschlief schon ein stück wieder er selbst geworden :)) gsd ...naja und die zeit heilt bekanntlich alle wunden <3 gab ja fast keine möglichkeit das sich peeta nicht wieder in katniss verliebt ...darüber bin ich echt froh denn wies schon im buch steht peeta is ein ruhepol und tut ihr gut ..gale dagegen is kämpferisch und könnte ihr nie das ruhige leben geben das sie verdient ^^
auch das die beiden ihr leben gemeinsam in 12 verbringen fand ich schön...peeta der ewige fechter gegen ihre schlechten träume <33 und sogar kinder haben sie ich war echt am heulen

heymitch verstehen wir jetzt auch besser trotzdem war sein ende iwie nicht ganz so doll ...wiedermal dem alkohol verfallen...

das mit coin hätt ich mir niemals erwartet was die den kindern antut :( ...und prim...

Veröffentlicht am 06.09.2010 20:01:37 GMT+02:00
Tita meint:
Ich fand das Buch auch super traurig, aber das war ja irgendwie zu erwarten. Dafür hat mir sehr gut gefallen, dass sich Katniss am Ende für Peeta entschieden hat und nicht für Gale. Schon alleine weil Gale mir irgendwie zu brutal geworden ist, wahrscheinlich werden die Leute im Krieg wirklich so, aber dennoch hat mich besonders die Stelle schockiert, als sie in Distrikt 2 den Berg zum Einsturz gebracht haben und er sogar den letzten Ausweg (den Eisenbahntunnel) versperren wollte. Bei der Geschichte mit Peeta fand ich hingegen sehr gut, dass er sich quasi nochmal neu in sie verliebt hat. Vorher war das irgendwie eine eher oberflächliche Liebe, weil er ja schon in sie verliebt war, bevor sie sich überhaupt wirklich kannten. Jetzt hat er Katniss nochmal neu kennen gelernt und er hat auch erstmalig alle ihre Schwächen erkannt und am Ende hat er sie trotzdem geliebt.

Die Stelle mit den neuen Hungerspielen fand ich auch sehr verwirrend. Aber ich denke auch nicht, dass Katnss die wirklich wollte. Besonders weil sie in ihren vorherigen Gedanken ja eigentlich dagegen war. Aber mit den Sätzen: "Nothing has changed. Nothing will ever change now." hat sie erkannt, dass sich unter Coin nichts verändern wird und das war wohl der Moment in dem sie beschlossen hat, dass sie dieses Problem auf ihre eigene Art lösen muss.

Veröffentlicht am 06.09.2010 21:28:22 GMT+02:00
Nachdem ich das Buch beendet habe, war ich sauer.
Zum Romantik-Teil: Es gab nicht einen schönen Moment. Es ist ja eigentlich nur Peetas Initiative zu verdanken, dass sie überhaupt zusammen sind. Wäre er nicht in den Distrikt zurückgekommen? - Ja, dann eben nicht, hätte Katniss wohl gedacht! Die Liebeserklärung zum Schluss fand ich halbherzig.
Zur Entwicklung der Charaktere: Katniss ist psychisch so kaputt am Ende, was ich auch verstehen kann. Nach allem was sie durchgemacht hat (Schließlich verliert sie ja wirklich ALLE ihre Lieben durch Tod - die Liste ist lang-, Entfremdung - ihre Mutter und Gale- oder Krankheit - Peeta, (der ja zum Schluss wieder normal ist? Man weiß es nicht!)).
Es gibt nicht einen Charakter in dem Buch, der sich positiv entwickelt hat. Annie und Finnick waren für ein paar Wochen glücklich, dafür muss man der Autorin wohl dankbar sein.

Und für mich bleiben viele Fragen offen:
Was ist eigentlich aus der Perle geworden, die war doch so wichtig?
Warum ist Madge so sang- und klanglos untergegangen?
Wozu war jetzt Johanna Mason gut? Sie hat letztendlich gar keine Rolle mehr gespielt, dabei hatte sie so einen starken Charakter.

Mein Fazit:
Kein gelungener Abschluss der Reihe. Im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden fehlten Romantik, Humor und Hoffnung. Vielleicht spielte es für die Autorin eine zu große Rolle, dass die Reihe verfilmt werden soll. Deshalb musste vielleicht Kinotauglicher Stoff (Krieg, Gewalt, Horror, Psychoterror) her. Für meinen Geschmack, ist es aber viel zu viel davon. Stimmt mir jemand zu?

Antwort auf einen früheren Beitrag vom 07.09.2010 12:56:17 GMT+02:00
Zuletzt vom Autor geändert am 07.09.2010 12:57:58 GMT+02:00
Bibliophile meint:
Meiner Meinung nach gab es schon Romantik in "Mockingjay", wenn auch deutlich weniger als in den ersten beiden Bänden. Dafür aber stille und ehrliche Romantik, vor allem am Ende als Katniss "real" zu Peeta sagt. Und als sie merkt, wie sehr ihr die zuvor so selbstverständliche Liebe von Peeta fehlt, wie sie sich für ihn einsetzt und sich selbst damit in Gefahr bringt.

Dieser Band ist ein Kriegsroman, in dem es viele Opfer gibt und die Autorin - zum Glück - nicht davor zurückschreckt, auch sympathische Figuren sterben zu lassen. Finnick hätte ich ein anderes Schicksal gewünscht, das hätte wirklich nicht sein müssen. Auf der anderen Seite passt es auch zu der Art und Weise, wie sein Leben bisher verlaufen ist. Immerhin durfte er seine geliebte Annie heiraten und sie wurde schwanger. Prim hätte es auch verdient zu überleben, doch meiner Meinung nach musste sie sterben um erstens den Bruch zwischen Katniss und Gale endgültig zu machen. Die beiden hatten sich zwar schon sehr voneinander entfernt, doch hier wurden ihre unterschiedlichen Einstellungen überdeutlich. Zweitens damit Katniss sich gegen Coin wendet, die ihr ja zuvor schon zuwider war, doch wer weiß, ob Katniss sie nicht hätte leben lassen, wenn Prim nicht gestorben wäre?

Die Liebeserklärung am Ende mag halbherzig wirken, doch zu mehr ist die zerbrochene Katniss wohl nicht mehr fähig. Schade, auf der anderen Seite ist die Darstellung einer so zerbrochenen Figur sehr gelungen, finde ich.

Die Entwicklung von Gale hat mich auch schockiert, er ist sehr bitter geworden und hat am Ende wohl nicht mehr um Katniss gekämpft, weil ihm die unüberwindbaren Differenzen auch klar waren. Ich glaube, er hatte schon fast aufgegeben, als er mit Peeta sprach.

Zu Peeta: Ich glaube, dass er sich fast alles neu erarbeiten musste, auch wenn er mit der Zeit ja lernte, die echten von den falschen Erinnerungen zu trennen. Vielleicht flammte seine Liebe auch wieder auf, weil er in seinem Innersten immer noch der so hilfsbereite und einfühlsame Peeta ist.

Gut gelungen war auch, wie sich das Verhältnis zu Haymitch wandelt und er doch eher zu einem Vertrauten wird, weil er ihre Erfahrungen und Gefühle besser verstehen kann als die meisten anderen.

Beim Lesen selbst gefiel mir "Mockingjay" nicht so gut wie die ersten beiden Bände. Erst nach den letzten Seite wurde mein Eindruck positiver.

Veröffentlicht am 07.09.2010 15:13:29 GMT+02:00
"Dieser Band ist ein Kriegsroman"
Das ist er wohl. Aber, von meiner Seite her, in dieser ausgeprägten Form unerwartet. Ich bin 46 Jahre alt. Warum lese ich Jugendromane (ich habe irgendwo gelesen, dass die Altersempfehlung 12 Jahre ist)? Ich lese gerne in Englisch und die Jugendromane sind einfach zu verstehen. Mir gefällt, dass sie trotz Tragik, oftmals auch humorvoll und spannend sind (ich mag z.B. John Green). Die ersten beiden Bände der HG waren daher vielversprechend. Ich finde, der dritte Band nimmt diese Stimmung nicht mehr auf. ALLE guten Charaktere sterben oder werden seelisch kaputt gemacht. Das ist alles sehr sehr traurig. Ich möchte wirklich mal wissen, ob einer 12 jährigen Leserin die Katniss gefällt, die nicht mehr mit Pfeil und Bogen schießt (aus reiner Selbstverteidigung) sondern mit einem MG im Anschlag ihren eigenen Rachefeldzug durchführt. Die dabei die Tötung unschuldiger Menschen sowie ihrer Gefährten in Kauf nimmt. Jetzt mögen manche sagen, sie konnte ja nicht anders. Das stimmt ja auch. Aber ist das die tolle Aussage des Buches? Eine Jugendliche kann von Erwachsenen schamlos ausgenutzt werden für ihre diversen Politischen Propagandaaktionen! Sie kann gezwungen werden, jemanden zu heiraten, den sie nicht will! Sie kann soundsoviel Leben auf dem Gewissen haben und schließlich daran zerbrechen! So liebe Kinder, so kanns gehen, und vergesst nicht: Alles war vergebens, denn Prim stirbt ja doch.

Zu Haymitch: Er wird Katniss zum Schluss an die Seite gestellt, doch auch er besucht sie monatelang nicht, erst als Peeta wieder auftaucht. Ich finde, schlimmer gehts nicht.

So, ein Lichtblick ist Peeta. An ihm hab ich nichts auszusetzen, er ist sich selbst treu geblieben. Ein anderer ist der kurze, kurze Epilog der den Leser wohl vor finaler Depression schützen soll. (habe übrigens in anderen Foren gelesen, dass Jugendliche in USA durchaus depressiv reagiert haben) Also, mir hat der letzte Band gar nicht gefallen. That book sucks.

Veröffentlicht am 07.09.2010 15:13:33 GMT+02:00
"Dieser Band ist ein Kriegsroman"
Das ist er wohl. Aber, von meiner Seite her, in dieser ausgeprägten Form unerwartet. Ich bin 46 Jahre alt. Warum lese ich Jugendromane (ich habe irgendwo gelesen, dass die Altersempfehlung 12 Jahre ist)? Ich lese gerne in Englisch und die Jugendromane sind einfach zu verstehen. Mir gefällt, dass sie trotz Tragik, oftmals auch humorvoll und spannend sind (ich mag z.B. John Green). Die ersten beiden Bände der HG waren daher vielversprechend. Ich finde, der dritte Band nimmt diese Stimmung nicht mehr auf. ALLE guten Charaktere sterben oder werden seelisch kaputt gemacht. Das ist alles sehr sehr traurig. Ich möchte wirklich mal wissen, ob einer 12 jährigen Leserin die Katniss gefällt, die nicht mehr mit Pfeil und Bogen schießt (aus reiner Selbstverteidigung) sondern mit einem MG im Anschlag ihren eigenen Rachefeldzug durchführt. Die dabei die Tötung unschuldiger Menschen sowie ihrer Gefährten in Kauf nimmt. Jetzt mögen manche sagen, sie konnte ja nicht anders. Das stimmt ja auch. Aber ist das die tolle Aussage des Buches? Eine Jugendliche kann von Erwachsenen schamlos ausgenutzt werden für ihre diversen Politischen Propagandaaktionen! Sie kann gezwungen werden, jemanden zu heiraten, den sie nicht will! Sie kann soundsoviel Leben auf dem Gewissen haben und schließlich daran zerbrechen! So liebe Kinder, so kanns gehen, und vergesst nicht: Alles war vergebens, denn Prim stirbt ja doch.

Zu Haymitch: Er wird Katniss zum Schluss an die Seite gestellt, doch auch er besucht sie monatelang nicht, erst als Peeta wieder auftaucht. Ich finde, schlimmer gehts nicht.

So, ein Lichtblick ist Peeta. An ihm hab ich nichts auszusetzen, er ist sich selbst treu geblieben. Ein anderer ist der kurze, kurze Epilog der den Leser wohl vor finaler Depression schützen soll. (habe übrigens in anderen Foren gelesen, dass Jugendliche in USA durchaus depressiv reagiert haben) Also, mir hat der letzte Band gar nicht gefallen. That book sucks.

Veröffentlicht am 07.09.2010 17:15:10 GMT+02:00
Nina meint:
@Tita
" Aber mit den Sätzen: "Nothing has changed. Nothing will ever change now." " Ja, genau so war es. Da musste dem Leser klar werden, dass mit Coin nichts besser werden kann, als mit Snow. Deswegen setzt sie alles daran, sie niederzustrecken, selbst wenn sie erst mal den letzten Spielen zustimmen muss.

@Leserin
Oh, ich fand die Liebeserklärung am Ende alles andere als halbherzig. Mal ganz abgesehen davon, dass die Fragestellung selbst eine gewisse Art von Humor hat (ein deutliches Zeichen, dass es beiden besser geht), würde Katniss niemals mit Real antworten, würde sie ihn nicht auch wirklich lieben. Sie hat NIE über ihre Gefühle geredet und deswegen ist diese Antwort nicht nur glasklar sondern auch einfach nur ehrlich. Genauso, dass sie Peeta zuliebe Kinder bekommen hat und dass im Endeffekt er mit den Rosenbüschen der war, der sie wieder ins Leben gerufen und wieder zusammengesetzt hat. All das sind Tatsachen, die für mich mit Romantik zu tun haben.
Was Peetas Genesung/ neu erarbeitete Liebe betrifft, liegt die Wahrheit sicher irgendwo dazwischen. Ich weise wie immer auf diesen Moment mit dem "Always" hin. In diesem Moment weiss er alles wieder, da bin ich mir ganz sicher. Genauso wie er nicht so interessiert daran wäre, wenn Katniss wählt im Gespräch mit Gale, wenn er nicht schon wieder was fühlen würde. Allerdings sieht er sie auch nicht mehr so durch die rosarote Brille, was eigentlich nur gut ist, das macht es ja eigentlich nur echter, was er für sie fühlt. Seine Liebe für sie ist also sicher eine Mischung zwischen dem, was er sich wieder erarbeitet hat und dem, an das er sich erinnert hat.

@Lakritzkonfekt
Der 1. Teil ist sogar ab 9 ;)
Ich stimme zwar nicht mit dir überein, dass es ein schlechtes Buch war, dran ändern würde ich allerdings auch viel. Dennoch ist Katniss einfach kein Kind mehr (und war es eigentlich auch schon lange Zeit nicht mehr), wehalb ich ihre Wandlung zum "Soldaten" nicht so verwunderlich fand. Außerdem hat sie sich ja nie wirklich dem neuen Regime gebeugt und immer ihr eigenes Ding durchgezogen. Natürlich wurde sie benutzt, aber das war auch in den anderen Teilen nicht anders, wenn auch noch nicht so auffällig.
Ich finde nicht, dass Charaktere immer einen großen Sinn erfüllen müssen. In Johannas Fall war sie trotzdem nötig, einfach um noch eine vom Capitol zerstörte Person zu zeigen. Außerdem war sie für Peeta nötig, um seine Lage ein bisschen zu erklären. Außerdem fand ich Johanna einfach schon immer toll.

Insgesamt hab ich auch schon festgestellt, dass die meisten Fans der Serie keine Jugendlichen mehr sind. Ich selbst bin 27 (folglich mit 25 Fan der Serie geworden) und auch alle anderen die ich kenne fangen bei Anfang 20 an und reichen bis an die 40. Ist eben definitif keine klassische Jugendbuchserie.
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Teilnehmer:  14
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Erster Beitrag:  23.08.2010
Jüngster Beitrag:  11.10.2010

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The Hunger Games
The Hunger Games von Suzanne Collins (Gebundene Ausgabe - 20. Oktober 2008)
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