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Produktinformation

  • Audio CD (21. September 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Interscope
  • ASIN: B00001QGL2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 624.382 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Can't Change Me
2. Flutter Girl
3. Preaching The End Of The World
4. Follow My Way
5. When I'm Down
6. Mission
7. Wave Goodbye
8. Moonchild
9. Sweet Euphoria
10. Disappearing One
11. Pillow Of Your Bones
12. Steel Rain

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit der bedauerlichen Auflösung von Soundgarden im Jahre 1997 hat der Grunge stud Chris Cornell mit seinen langjährigen Freunden und musikalisch ebenbürtigen Kollegen in der Band Eleven zusammengearbeitet -- Keyboarderin Natasha Shneider und Gitarrist Alain Johannes. Diese grandiosen Musiker machen Cornells letztes Album frischer, musikalischer und weniger rockig, als man von Soundgarden erwartet hätte.

"Follow My Way", das sich steigert, ist episch in seinem Ausmaß, und in der Tat hat Euphoria Morning den passenden Namen: Das Album ist eine zusammenhängende, Atmosphäre schaffende musikalische Meditation. Dies trifft insbesondere für Tracks wie "When I'm Down" zu, die mit ihren Hintergrundsängern und einem zurückhaltenden, pathetischen Vibe einen Hauch von Gospel verbreiten. Fans der sanfteren Arbeit von Cornell mit der Supergruppe Temple of the Dog werden an dieser glühenden und einschmeichelnden 12-Songs-Sammlung ihre Freude haben, da sie von einer der bemerkenswertesten Stimmen der Rockmusik kommt. --Katherine Turman

SPEX

Als sich Soundgarden vor zwei Jahren aus Unbehagen am Erfolg oder aus Angst, nicht mehr im Zentrum von etwas Epochalem zu stehen, auflösten, nahm Chris Cornell erstmal 40 Pfund zu, weil er sich sechs Monate lang nur von Pizza und Bier ernährte. Es folgten acht ergebnislose Monate allein im Studio, Unentschlossenheit, Ratlosigkeit. Dann holten ihm seine beiden Freunde und Produzenten Alain Johannes und Natasha Shneider aus der Grube von Melancholie und Überdruss. Sie halfen ihm, seine trüben Gedanken mit fieberhaften Allnight-Sessions und reichhaltigem Speck und Eier-Frühstück zu kanalisieren. Im Feinrippunterhemd schmückt er nun das Titelblatt von ÝRaygun†. Sein Blick ruft: Seht her, was ich für eine ehrliche Haut bin. Ich habe Soundgarden überlebt und mein bisher persönlichstes Album gemacht. Und die 40 Pfund Übergewicht sind längst wieder verschwunden. Eine entsetzlich langweilige Geschichte. @Normal:Die Bahnen, in denen sich Cornells erster Soloversuch bewegt, sind genauso vorhersehbar wie diese Geschichte. Esoterische Texte hat er geschrieben, an seinen Fähigkeiten als Songwriter hat er gefeilt und am Vermögen seiner Stimme. Seine Begleitband rockt so auf und ab im Bemühen, die Nuancen dieser Stimme nicht zu übertönen. »Euphoria Mourning« ist eine kerngesunde und doch leblose Platte. Zwischen »Ultramega OK« und »Badmotorfinger« waren Soundgarden. eine Maschine, die Diesel und Dinosaurierknochen verbrannte. Cornell schrie als strahlender Motorgott im Takt dieser Maschine, hin- und hergerissen zwischen der Euphorie, Teil eines großen Aufbruchs zu sein, und dem Selbstekel von jemandem, der niemals ein Rockstar sein wollte. Cornells Gesang ist heute vielleicht besser, differenzierter als zu Beginn der Neunziger. Doch was zählt das schon? Seine Größe ist mit dem Sound dieser Zeit verklungen. Cornell hat Seattle längst verlassen und lebt inzwischen mit Frau und Hund auf einer lächerlich idyllischen Farm in North Carolina. Ein Mittdreißiger, der sich mit dem, was für ihn bleibt, arrangiert hat. »Ich plane nicht mehr«, sagt er im ÝRaygun†. »Fick die Zukunft. Ich tue das, was mich hier und jetzt glücklich macht.« Übel nehmen kann ich im das nicht, vermutlich wäre Selbstzerstörung die einzige Alternative gewesen. ©SPEX

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mathias Lorenz am 9. Mai 2010
Format: Audio CD
Dieses Album trägt eine Melancholie in sich, die mich beim Hören immer wieder, und das macht dieses Album für mich einzigartig, zu Tränen rührt.
Ich habe nie rausgekriegt, was es eigentlich ist...Cornells unglaublich zerissener Stimmklang, die Leidenschaft seines Gesangs, die mich weder zuvor und vor allem nie wieder danach so tief berührt hat oder diese seltsamen und trotzdem sehr zugänglichen Kompositionen, die (trotz rein analytisch äusserst anspruchsvoller Akkordfolgen und ungewöhnlicher Dramaturgie) einfach dahin zu fliessen scheinen, unverkopft, aus dem inneren heraus, voller klagender Bitterkeit.
Nicht falsch verstehen, es ist kein Album, welches nur aus pathosgeladenen Todesballaden besteht, es hat Kraft und es ist vielseitig, aber über all dem liegt ein Gefühl, ein roter Faden, ein Stimmung, die für mich gleichermassen tieftraurig und wunderschön ist. Das Album heisst Euphoria Morning, was für mich Hoffnung suggeriert, doch es war, ist und bleibt die Platte, die ich auflege, wenn ich mich der Melancholie einfach hingeben will, wenn ich gar keine Musik suche, die mich tröstet und mir Hoffnung schenkt, sondern welche, die meine Trauer versteht und mich ein paar Stunden darin begleitet.
Für diese Momente ist Euphoria Morning ein wahres Geschenk. und damit ja doch irgendwie wieder Trost...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 25. Februar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Chris Cornell. Rockgott, Sänger der legendären "Soundgarden", Denkmal seiner selbst.
Gleichzeitig: Ein Getriebener. Opfer seines Mythos, leidet er, im Innersten angekränkelt, zutiefst an den Erwartungen aller Welt, die in ihn gesetzt werden. Cornell, das gehetzte Tier.

In die Enge getrieben, aufgefuttert von Pizza und Bier, der Befreiungsschlag: "Euphoria Morning" sollte die Veröffentlichung eigener Vorstellungen heißen. Befreiungsschlag: und wie.

Lediglich unterstützt von einer Handvoll Sachkundiger, stemmt Cornell hier ein Werk in lichte Höhen, das sich mit All-Time-Highs wie "Paranoid" von Black Sabbath durchaus messen kann:
Legt die Scheibe mit "Can't Change Me" und "Flutter Girl" noch eher konventionell-durchschnittlich los, folgt mit "Preaching The End Of The World" gleich eine Vorlage: ein zentnerschwerer Text, zurückhaltend instrumentiert, gesanglich intimst dargeboten; Cornell, zerbrechlich wie Porzellan. Die Welt am Abgrund; keine Hoffnung auf ein Happy End. "Follow My Way" ist in seiner psychotischen Verstiegenheit herrlich "schräg", während "When I'm Down" die unübertroffene Meisterschaft des Ausnahmekünstlers offenbart: Die Boxen vibrieren regelrecht, wenn Cornell singt: "so far awayyyy" - so muss Rockgesang sein! Keine Frage der Range, nein, vielmehr der Intensität. Magnetisch wie sonst keiner (allenfalls Robert Plant in Glanzzeiten), ohne Vergleich. Es folgen weitere Perlen, keinerlei Füller. Jeder Song ein Statement, das keinen Vergleich mit Großem zu scheuen braucht - besonders ragen "Wave Goodbye", "Disappearing One", "Pillow Of Your Of Your Bones" und "Steel Rain" hervor.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Paul am 11. Dezember 2009
Format: Audio CD
Das Album ist auch nach zehn Jahren eher ein absoluter Geheimtipp als ein kommerzieller Erfolg. Und auch ich bin eher durch spätere Werke von Audioslave und Chris Cornell drauf gestoßen. Natürlich ging es mir zuerst nur um das erste Lied, das ich unbedingt haben wollte. Aber auch die anderen Songs können sich hören lassen. Wie Soundgarden klang, weiß ich nicht mehr, da ich von dieser Band nur noch "Black Hole Sun" in Erinnerung habe. "Euphoria Morning" hört sich aber noch nicht so rockig an wie die Werke von Audioslave. Und gerade mit dem 2009er-Album "Scream" von Chris Cornell hat es stilistisch überhaupt nichts zu tun.
Obwohl auch etwas rockigere Lieder wie "Pillow of Your Bones" dabei sind, hört man bei "Euphoria Morning" eher die Akustikgitarre, die auch ganz verspielt daherkommen kann. Großartige Solos findet man dagegen nicht, was aber auch nicht stört. Anders als der Titel des Albums vielleicht vermuten läßt, sprüht es jedoch nicht vor Euphorie, sondern verströmt eine eher melancholische Grundstimmung. '
Hervorzuheben ist das fünfte Lied "When Í'm down", das bluesig daherkommt und welches als einziges mit Klavierbegleitung gespielt wird. In "Wave Goodbye" trägt Chris Cornell den Abschied im Herzen, während er in "Moonchild" den Lauf des Mondes besingt. Insgesamt bringt der Sänger aber eher tiefgründige, künstlerische Texte als sich dem Mainstream-Pop anzupassen. Abgerundet wird das Ganze mit einer französischsprachigen Version von "Can`'t change me", die länger, melancholischer und langsamer gespielt wird als das kraftvollere englische Original.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. August 2000
Format: Audio CD
Als ich so durch den CD-Laden "real groovy" in Wellington (New Zealand) schlurfte, entdeckte ich doch tatsächlich unter den gebrauchten CD's der Rock-Abteilung diese wirklich - ich mag dieses Wort an sich nicht so, aber es muss sein - SCHÖNE CD. Als Anhängerin von hauptsächlich Stilrichtungen wie Grunge, Metal (Gothic) & Klassik (jawohl !) bin ich richtig froh über diesen Kauf an einem meiner letzten Tage in diesem weit entfernten Land...... normalerweise enttäuscht von dem, was heutzutage alles unter dem Namen "Musik" durchgeht. Chris Cornell hat eine wirklich wunderbare Stimme, er vermag sowohl sanft unter Beachtung von piano & forte vibrato zu singen als sich auch die Seele aus dem Leib zu brüllen - was sich, im Gegensatz zu dem wie sich DAS bei mir anhören würde, absolut gelungen anhört. Wie schon bereits erwähnt in den anderen Rezensionen & Kritiken, ist diese Platte vom Stil her ein kleiner Umbruch wenn man an "Soundgarden"-Klänge gewöhnt war. Aber ich würde sagen, dieser Umbruch tut sehr gut. Er nutzt nun mehr das Talent seiner Stimme, und er nutzt das weite Terrain der Musik indem er ein verhältnismäßig grosses Angebot an verschiedenen instrumentalen Klängen bietet. Wenn ich im Kontrast dazu an die verkorkste Chartszene denke, wo das einzige Instrument das Keyboard bleibt, dreht sich mir der Magen um. Chris Cornell nutzt wie gesagt die Möglichkeiten der Musik, obwohl ebenfalls diese teilweise noch ausgeweitet werden könnten. (Klassische Instrumente müssen nicht lahm & Operetten-mäßig klingen wohlgemerkt !!). Wie auch immer, lange Rede, kurzer Sinn, mein Resumee bleibt bei: "Sauber, Junge ! Haste gut gemacht !"
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