Rezension
Die acht namenlosen Instrumentalstücke von Ólafur Arnalds Debüt gehörten sicherlich zu den schönsten Momenten, die uns das vergangene Musikjahr bescherte (Visions 2008)
Kurzbeschreibung
Klassik und Indie-Ästhetik: 2007er-Debütalbum des isländischen MusikersZerbrechlichkeit, Emotionalität, epische Streicher- und Klavierarrangements, Kammerpop, Klassik, Indie, Elektronik - das alles sind passende Begriffe, wenn man über Ólafur Arnalds Musik sprechen möchte. Der Mann aus Reykjavik bewies bereits mit seinem Debüt "Eulogy For Evolution" (2007), dass in der Kombination von klassischer Instrumentierung und Indie-Ästhetik aus Island neben
Sigur Rós und
Björk noch sehr viel mehr Platz ist.
Mittlerweile ist Ólafur Arnalds aus dem Vorprogramm seiner Landsmänner Sigur Rós zu einem international renommierten Solokünstler aufgestiegen. Der angesehene Choreograph Wayne McGregor lud ihn ein, den Soundtrack zu "Dyad 1909", einem zeitgenössischen Ballettstück, zu komponieren.
2010 ging er mit seinem Album "And They Have Escaped The Weight Of Darkness" auf Welttournee.