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Etymologisches Wörterbuch des Deutschen Taschenbuch – 1. Dezember 1997

4.5 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Wolfgang Pfeifer, geb. 1922, hat historische Sprachwissenschaft, Germanistik, Nordistik, Anglistik und Geschichte studiert. Nach der Promotion in Leipzig Forschungstätigkeit an der Akademie der Wissenschaften in Berlin. Unter anderem Mitarbeit (1949-1960) am 'Deutschen Wörterbuch von Jacob Grimm und WIlhelm Grimm'; Verfasser zahlreicher Publikationen zur Sprachwissenschaft, Sprach- und Wortgeschichte und Lexikographie.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch von Pfeifer lässt einen sowohl in sprachwissenschaftlicher als auch in etymologischer Hinsicht nie im Stich. Es ist bestens geeignet auch für die Erklärung von Lehn- und Fremdwörtern besonders aus dem Lateinischen und Griechischen. Pfeiffers Buch übertrifft selbst Standardwerke wie Kluge oder Wasserzieher und ist allenfalls mit dem Etymologieduden von Grebe vergleichbar. - Insgesamt eine preiswerte, wissenschaftlich überzeugende Darstellung.
Dr. R. Balzer, Altphilologe und Studiendirektor.
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Format: Taschenbuch
Ein großartiges etymologisches Wörterbuch! Es ist umfangreich genug, daß man wirklich ausreichende Hintergrundsinformationen zu den einzelnen Stichwörtern bekommt und andererseits doch nicht so ausführlich, daß man bei der Lektüre überfordert wäre. Die Wörter gewinnen an Lebendigkeit, die Sprache lebt! Besonders positiv hervorzuheben ist die Beibehaltung der modernen Gegenwartsorthographie anstelle des rückschrittlichen Reform-Deutsch! Welchen Eiertanz die Autoren von Konkurrenzprodukten unternehmen müssen, um etymologisch falsche Setzungen der Rechtschreibreform irgendwie zu rechtfertigen, kann man dort an Stichworten wie "Quäntchen", "verbläuen", "gräulich" (statt "greulich"), "Tollpatsch" usw. einmal überprüfen. Das hier vorliegende Werk von Wolfgang Pfeifer et al. hat ein solches "Herumgeeiere" dank der richtigen Grundentscheidung nicht nötig. Sehr zu empfehlen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich bin sehr Zufrieden mit dem Buch. Jedes Wort oder fast jedes Wort, wird unumgänglich in seiner geschichte und Bedeutung durch die Zeit illustriert. Teilweise mit mehr als 20 Sätzen !!! Und das ist das gute an diesem Buch, wir erfahren, das manche Wörter zu anderen Zeiten Beispielsweise vor 500 Jahren, eine völlig andere Bedeutung inne hatten, und so auch anders auf die Gesamt-Bevölkerung gewirkt haben.

Viele Wörter sind über Länder und Kontinenete gewandert, und haben mehrere Charaktere aufgebaut. Also Begriffe mit einer " Etymologischen Schizophrenie "

Das Buch kommt immer auf den Punkt und es liest sich verständlich und nicht stolperig. Es ist ca. 6 cm dick und hat sehr weiße Seiten. Es passt gut auf einen Schreibtisch zum Arbeiten.
Ich habe es trotz Internet auch schon oft benutzt, den das Buch bietet zum Teil größere Erklärungen als das Internet.

Das Buch hatt 1700 Seiten.

s.t
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Von Ein Kunde am 26. März 2002
Format: Taschenbuch
Dieses Wörterbuch spiegelt meiner Meinung nach nicht den Anspruch an ein ethymologisches Wörtebuch wieder, wie es für wissenschaftliches Arbeiten erforderlich ist. Das Werk geht sehr eingehen auf viele Stichworte ein und bringt Stammwörter aus dem mittel- und althochdeutschen. Eine Entwicklung der Worte im Gebrauch der Sprache ist leider nicht vorhanden. Vielmehr sucht man die Wurzeln vieler Worte vergebens. Der Sinngehalt vieler Stichworte wird nicht klar, es werden lediglich veraltete Schreibweisen präsentiert.
4 Kommentare 80 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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