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Eternium
 
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Eternium

25. Mai 2005 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Mai 2005
  • Erscheinungstermin: 25. Mai 2005
  • Label: Poko
  • Copyright: (C) 2004 Poko Rekords Oy This Labelcopy information is the subject of Copyright Protection. All rights reserved. (C) 2004 Poko Rekords Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:44
  • Genres:
  • ASIN: B002A6I554
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 156.449 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra on 13. Februar 2006
Format: Audio CD
Die finnische Melodic Death-Thrash-Gruppe "Diablo" geniesst in Finnland längst absoluten Kultstatus. Ihr hier besprochenes Album "Eternium" landete in den Album-Charts von Metal-Paradies good ole Suomi auf Platz 3; etwas, wovon man in Deutschland nicht nur träumen kann, sondern was ihnen angesichts der knappen Bevölkerungszahl Finnlands von knapp über 5 Millionen auch nicht gerade Reichtum beschert hat. Seltsamerweise sind Diablo im Rest der Welt jedoch ziemlich unbekannt, und gelten allenfalls als "Geheimtipp". Warum? Wieso, wo hier fenno-skandinavische Metal-Importe sich mehr als bewährt haben?
Um den Sound von Diablo zu kathegorisieren, reicht die Bezeichnung "Melodic Death" nicht aus. Ihren Sound kann man als eine Kombi aus dem Stakatto-Gewitter von Meshuggah in zahm und eingängig, der melodiösen Dudeldidu von Children Of Bodom ohne Gameboy-kompatibilität, der Ausgewogenheit aus hartem Metal und Melodie von In Flames, ohne jedoch zu anbidernd und kommerziell zu wirken, und der Geisterschloß-Keyboardsound-Rumpelriff-Kombi von Rammstein bezeichnen. Dazu noch Einflüsse aus den Bereichen des Thrash, von Pantera über die härteren Seiten von Iced Earth bis alt-schul (Anglizismen sind für'n Arm!!!) Metallica. Vielleicht noch ein Schuß Entombed, und fertig ist ein kaum widerstehlicher Sound. Und dieses Album gilt als ihr bislang bestes. Die Songs im Einzelnen.
1.Symbol Of Eternity - ähnlich wie Accepts Klassiker "Fast As A Shark" beginnt man hier mit einem Volkslied vom Grammophon. Diesmal aber naheliegenderweise einem Finnischen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER on 17. Januar 2011
Format: Audio CD
Ich frag mich eigentlich ob die Leute in Finnland die ganze Zeit über nichts zu tun haben außer ihre Instrumente zu spielen? DIABLO gehören definitiv zu der Sorte Bands, die wahrscheinlich im Proberaum übernachten und diesen nur für Konzerte verlassen.

Ende der 90er gegründet hat das Quartett mit "Eternium" bereits ihr drittes Album veröffentlicht. "Elegance in Black" und "Renaissance" wurden bereits 2000 bzw. 2002 über das finnische Label Poko Records veröffentlicht. Zirka 8 Monate nach seinem offiziellen Release in Finnland schippert nun auch "Eternium" in unseren Landen ein, so dass auch wir in den Genuss dieser hoch qualitativen Musik kommen. Normalerweise würde ich nun wieder hier zu jedem Song ein einzelnes Kommentar machen, was allerdings in diesem Falle nicht geht. Wieso? Weil jeder Song gleich ist! Gleich genial! Gleich perfekt! Man kann keinen Song besonders hervorheben, da jeder die gleiche Qualitätsstufe besitzt, was mittlerweile ja schon fast zu einer gesuchten Rarität geworden ist (mit Ausnahme des ebenso genialen "Cloaked by Ages, crowned in Earth"-Album von MORGION!). In einen Topf braucht man dabei DIABLO gar nicht stecken wollen, da sie weder Melodic Death, Thrash oder Prog sind. Es ist irgendwie von allem etwas. Hier ein wenig MESHUGGAH und FEAR FACTORY was die Stakkato Riffs anbelangt, dann ein wenig DEATH, DARK TRANQUILLITY und TESTAMENT für die Licks und Riffs, MNEMIC und SLAYER für das Drumming, sowie STRAPPING YOUNG LAD, SENTENCED und (noch mal) TESTAMENT zur Definition des Gesanges. Dabei schafft das Quartett den Quantensprung zwischen hohem Anspruch und direkten, einprägsamen Songs, wobei vor allem die Arrangements den meisten Teil zur Genialität beitragen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard on 20. November 2004
Format: Audio CD
Hier ist die dritte Veröffentlichung der Band und Jungs, es ist eine gute die sie im internationalen Geschäft vorwärts bringen sollte. Diese CD ist voll gepackt mit rauem Gesang und groovigen, eingängigen Riffs, die einen die ganze Spielzeit über mit Kopf und Hüften wackeln lassen. Wenn ihr MACHINE HEAD mögt, werdet ihr das hier lieben.

"Symbol Of Eternity" beinhaltet viele Staccato Riffs, was aber nicht bedeutet, dass es wie Nu-Metal klingt, es ist etwas Besseres. Die Melodien und Gitarrenriffs sind technisch, vor allem wenn das Solo kommt, alles ist völlig harmonisch. Das Schlagzeug fügt sich gut in die Musik und der Bass verschafft der Musik nochmal extra Druck. "Read My Scars" erinnert beim ersten hören an FEAR FACTORY. Das Drumming ist sehr dicht und technisch und die Gitarren rocken den Track ins Nirvana. Der Gesang von Rainer ist bis zum Refrain klar, manchmal erinnert er an Ike von den BABYLON WHORES.

Die Bands mögen zwar nach den schon genannten klingen, sind dabei aber keine exakte Kopie und klauen den Sound auch nicht. Frauengesang gibt es bei "Queen Of Eternity" und dieser klingt gut und ist ein gutes Gegengewicht zu dem technischen Riffing und der schnell prügelenden Doublebass und nehmen der Musik trotzdem nicht ihre Rauheit, also nicht so wie bei THEATRE OF TRAGEDY oder LACUNA COIL. Manche werden beim Hören denken, dass das hier mit den Stakkato Riffs oder dem rauen Gesang keine Originalität besitzt, aber diese Band ist es. Mit ihrem cleanen Gesang, den Melodien, technischen Riffs und faszinierenden Kompositionen ist das eine Truppe, die wirklich groß werden kann.

Diese Aufnahme ist gegenüber "Renaissance" ein Schritt nach vorne.
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