Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Chance vertan, 1. Juli 2009
Ich selber würde mich nicht grade als Fan der Band bezeichnen, aber das Album Deliver Us fand ich sehr gut gelungen.
Grade Songs wie "Demon(s)" oder "A paradox with the flies" sind echt ins Ohr gegangen.
Aufgrund dessen habe ich mir das neue Album zugelegt und starte mit dem ersten Lied. Ok es geht schön ab, doch irgendwie dampft es stur im gleichen Sound weiter, ohne große Höhepunkte.
Naja kann ja mal passieren, und so schalt ich weiter. Doch nun kommt die Frage, ob ich mich wohl vertipt habe, denn der Song klingt etwas sehr ähnlich.
Leider durchzieht sich dieses Schema durch die ganze Scheibe. Mehrer Songs beginnen fast gleich und jeder Song geht in Dampfwalzenmanier durch. Das wäre ja gar nicht schlimm, würde nicht nach 3 Songs eine große Langeweile aufkommen. Der Drummer drischt fast durchgehend seinen Takt, ohne jegliche Rafinesse, die im Vorgängeralbum immer wieder ans Licht kam.
Enntäuschend.
Auch gitarrenmäßig kommt nichts neues, irgendwie hat man schon alles mal gehört. DIe Kombination aus monotonen Drums und den Gitarren haut mich da wirklich nicht vom Hocker.
Auch der "Gesang" ist zurückgegangen. Weiß nicht ob es gewollt ist oder nicht. Aber die markante Stimme auf "Deliver Us" ist nun verschwunden.
Es wirkt, als ob die Jungs vor der SOmmerpause nochmal schnell ein Album raushauen wollten.
Echt schade, denn die Jungs haben mehr auf dem Kasten. Das haben soe auf den Vorgängeralben gezeigt.
Nun kann man hoffen, dass es beim nächsten Album besser klappt.
Fazit: Sehr monotones Durchgezimmer ohne viele Höhepunkte. Kaum ein Song kann im Ohr bleiben.
Für treue Fans sicher was, aber es gibt da doch bessere Alben.
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
Absolute Music!, 20. Juli 2009
Die neue Darkest Hour. Ich dachte nicht, dass sie es so schnell schaffen würden, ein neues Album rauszubringen, nachdem Deliver us so erfolgreich gewesen ist. Ich hatte auf mehr Touren gehofft, vorallem in Deutschland. Nun gut. Da ist sie. Die neue Platte. Hart, Schwedisch, politisch. und das beste von allem: OHNE BREAKDOWNS. Das machte die Band schon auf Undoing Ruin so besonders einzigartig. Mittlerweile, da sich diverse Deathcore-Bands mit Breakdown-Gewittern die Billboards hochhämmern, erscheint die doch sehr konventionelle Klangatmosphäre auf "the eternal return" wie ein frischer Wind im Angesicht der vielen heißen Luft bei Bands wie Carnifex und Whitechapel. Tonsetzungen wie das sehr an alte Zeiten erinnernde "No God" bespaßen meinen CD-Player schon bis zum ersten Klopfen der Nachbarn mit dem Besen gegen ihre Wand...
Schnell ist die Platte, technisch zwar nicht ganz so ausgefeilt wie Deliver-Us, dafür energiegeladen wie Hidden Hands, schwedisch wie Undoing Ruin und punkig wie so sedated. Das Eulen- Design fällt sofort ins Auge und inspieriert zu diversen Tattoo-Vorlagen, genau so wie die Texte, die trotz ihrer politischen Überflutung dazu animieren, sie hier und da doch zu zitieren. Naja, zumindest ein wenig.
Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf der neuen Darkest Hour und ist verbunden mit dem Gefühl, endlich mal wieder etwas richtig edles zu hören.
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
Ein Schritt in die richtige Richtung, 2. Juli 2009
Also ich persönlich finde das neue Album stark, deutlich besser als Undoing Ruin oder gar Deliver Us, welches den Tiefpunkt der Band in meinen Augen darstellt. Zurück sind die wüsten, brutalen Schreiatacken von John Henry, das Doublebass-Gewitter von Ryan und die harten Riffs der Gitaristen.
Weg mit dem Weichspüler Melodic-Death a la Trivium.
Darkest Hour sind zurück und ich hoffe das das nächste Album noch harter wird. Ich persönlich vermisse diese unbändige Rasserei einer Hidden Hands, die epischen Songs wie How the Beatiful Decay oder The Last Dance Massacre und den starken Hardcore-Anteil der Band der auf So Sedated so secure zu hören ist. Die Melodien sind wieder besser geworden leiden an manchen Stellen aber noch unter dem "Children of Bodom"-Gedudel der beiden Vorgänger. Nicht das ich hier falsch verstanden werde, melodische Riffs wie sie Iron Maiden zelebrieren sind Klasse aber die Härte darf nicht fehlen.
Es gibt auf dem Album keine Glanzlichter aber auch keine Ausfälle deshalb 4 Sterne. Anspieltips sind: Devolution of Flesh, Into the Grey, Black Sun
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|