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24 Etüden, op.10 und op.25


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Produktinformation

  • Komponist: Frederic Chopin
  • Audio CD (21. Oktober 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00006JTD9
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören10. 12 Études, Op. 10: Étude No. 10 in A-Flat Major 2:12EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Étude No. 11 in E-Flat Major 2:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Etude No. 12 in C Minor "Revolutionary" 2:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. 12 Études, Op. 25: Étude No. 1 in A-Flat Major 2:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. 12 Études, Op. 25: Étude No. 2 in F Minor 1:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören15. 12 Études, Op. 25: Étude No. 3 in F Major 1:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören16. 12 Études, Op. 25: Étude No. 4 in A Minor 1:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören17. 12 Études, Op. 25: Étude No. 5 in E Minor 2:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören18. 12 Études, Op. 25: Étude No. 6 in G-Sharp Minor "Thirds" 1:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören19. 12 Études, Op. 25: Étude No. 7 in C-Sharp Minor 5:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören20. 12 Études, Op. 25: Étude No. 8 in D-Flat Major "Sixths" 1:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören21. Étude No. 9 in G-Flat Major 1:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören22. 12 Études, Op. 25: Étude No. 10 in B Minor "Octaves" 3:51EUR 1,29  Kaufen 
Anhören23. 12 Études, Op. 25: Étude No. 11 in A Minor 3:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören24. 12 Études, Op. 25: Étude No. 12 in C Minor 2:37EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Vierundzwanzigfache Grenzgänge im Reich von Poesie und Technik.“
(Süddeutsche Zeitung, 14.12.2002)

„Wer die Gesamteinspielung von Cortot zu antiquiert, Pollini zu materiell und Gawrilow zu unbedeutend findet, hat nun eine Alternative: Chopins geratenste Kinder, die auf so verführerische Namen wie „Schwarze Tasten-“, „Sternenregen-“ oder „Schmetterlingsetüde“ hören, behandelt Perahia wie ein guter Vater, führt sie wie Abraham die Seinen in das Land der Verheißung. Sein Wanderstab ist sein Mut, der ihn nie verlässt. Er artikuliert deutlich bei gestochen scharfem Klangbild und verfügt über visionäre musikalische Prophetie. Wärme des Herzens wird Takt um Takt spürbar in diesen beiden Meisterwerken.“
(Crescendo, 12/2002)

„Sturm auf den Himalaya- Murray Perahia spielt Chopins Etüden mit Kraft, aber Samtfingern. […] Mehr als die meisten modernen Pianisten entspricht Perahia sowohl den athletischen als auch den ästhetischen Anforderungen der Studien. Er spielt die weitgriffigen Arpeggien […] mit funkelnder Brillanz, die chromatischen Läufe […] mit gestochener Artikulation, die wogenden Baß-Sechzehntel der Revolutions-Etüde mit bohrender Intensität, die Sexten der Des-Dur-Etüde mit gelöster Eleganz, die Oktaven der h-Moll-Etüde wie die rauschenden Sechzehntel der c-Moll-Etüde mit einem brausenden Schwung.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.01.2003)

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Murray Perahia setzt seine intelligente Virtuosität für die Ziele der Musik ein und bringt jeweils den typischen Charakter von Chopins Etüden zum Vorschein. Dies ist ihm wichtiger, als der Musik die Zauberformel "ein Stil ist passend für alles" aufzuzwingen.

Er beherrscht mühelos die Ansprüche, die die Doppelnoten von Op. 10 Nr. 7 und Op. 25 Nr. 6 & 8 an die rechte Hand stellen. Die anspruchsvollen, kreisenden Bewegungen der berühmten "Schwarze-Tasten-Etüde" und der "Winter-Wind-Etüde" geben ihm hingegen die Chance, den bedeutenden Anteil des Spiels der linken Hand deutlich zu machen. Achten Sie auch einmal auf das lang gezogene Auf und Ab bei der "Oktaven-Etüde" oder auf cis-Moll Op. 10 Nr. 4, das heftiger und aggressiver gespielt wird als es Perahia selbst zu Beginn der 90er-Jahre aufgenommen hat.

Seine ungewöhnlich schnelle Interpretation der es-Moll-Etüde (Op. 10 Nr. 6), verharmlost jedoch die schmerzlich-harmonische Spannung der Musik, und die beiden c-Moll-Etüden (zu denen auch die "Revolutions-Etüde" gehört) sind ein wenig zu gehemmt im Vergleich zu den enthemmten Versionen von Cziffra oder Juana Zayas. Diese Spitzfindigkeiten sollten Liebhaber von Klaviermusik jedoch nicht zurückhalten, Perahias gut durchdachte und hervorragend aufgezeichnete Interpretationen dieser oft aufgenommenen Meisterwerke zu erleben. --Jed Distler


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marcel Bartnik am 10. Dezember 2002
Format: Audio CD
Perahia hat sich in den letzten Jahren vor allem mit seinen hervorragenden Bach-Einspielungen einen Namen gemacht; nun kehrt er mit der Aufnahme der zwei Hefte der Chopin-Etüden zur Romantik zurück. Diese Werke des damals etwas 20 Jahre alten Chopin stellen nicht nur Übestücke für spezifische technische Probleme dar, sondern eignen sich in ihrem melodischen Einfallsreichtum auch hervorragend für den Konzertsaal; eine Idee, die Franz Liszt mit seinen "Etudes d'exécution transcendante" später aufgriff. Viele Pianisten haben sich seitdem diesen beiden Werkzyklen gewidmet, die immer einen Prüfstein auch für technisch versierte Spieler darstellen. Darüber hinaus ist es eine immense Herausforderung, diese Stücke nicht zu virtuosen Schaustücken zu degradieren, sondern sie zu musikalischen Kleinodien zu formen.
Perahia hat schon vor einigen Jahren eine Chopin-CD aufgenommen (1995, Sony), auf der sich auch zwei der Etüden finden. Die vorliegende Aufnahme stellt demgegenüber eine deutliche Verbesserung dar. Wer Zweifel hegte, daß der nicht gerade für seinen unbarmherzigen Zugriff bekannte Perahia den Stücken zu schöngeistig begegnen würde, wird schon durch die ersten Takte der Op.10/1-Etüde widerlegt. Wie auch in der Revolutionsetüde (Op. 10/12) oder der Nr. 10 und Nr. 12 des Op. 25 zeigt sich Perahia hier von einer extrovertierten Seite, mit kraftvollem, aber nie überhartem Spiel, wie etwa Gavrilov. Er lotet dabei die dynamischen Reserven des - hervorragend aufgenommenen - Konzertflügels voll aus und gibt den genannten Stücken die ihnen zukommende Dramatik.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. Dezember 2002
Format: Audio CD
Chopins Etüden konfrontieren den Künstler mit mehreren Herausforderungen, die gemeinsam nur schwer erfüllt werden können. Da gibt es auf der einen Seite die technischen Schwierigkeiten der Stücke, mit denen Chopin 1833 und 1837 die damaligen Grenzen des Machbaren auf seinem Instrument beispielhaft auslotete. Diese Schwierigkeiten liegen vor allem in der Verknüpfung der rein mechanischen Probleme mit den darin verwobenen lyrischen Melodien; die Mechanik erfordert Kraft, die Lyrik an vielen Stellen dagegen Zartheit. Beides zusammen dann auch noch in einer Hand zu vereinen - typischerweise zwei Finger für die Kraft, einer für die Zartheit -, darin besteht die technische Herausforderung. Hinzu tritt diejenige der Interpretation, bei der sich die Dualität Kraft/Zartheit fortsetzt. Die ungestüme Wildheit vieler Etüden kann nur mit Einsatz brachialer Gewalt überzeugend herausgearbeitet werden. Das Aufzeigen der „strategischen" inneren Struktur eines Stückes, seiner die Statik stützenden Elemente sowie der damit wiederum kunstvoll verknüpften Grundmelodien erfordert dagegen eher Klarheit als Klangfülle. Beides zusammen ist schwer zu vereinen: wo hereinbrechende musikalische Urgewalt darzustellen ist (beispielsweise in der ersten Etüde op. 10/1, im Mittelteil der wahrscheinlich bekanntesten op. 10/3, in op. 25/22, der „Oktavenetüde") wird die strukturelle Klarheit zurückgenommen werden müssen - wie weit, ist eine Frage der grundsätzlichen Einstellung zu den Etüden. Aber es besteht noch eine weitere Herausforderung. Chopins Musik ist immer auch vor dem Hintergrund der Zeit ihrer Entstehung zu sehen.Lesen Sie weiter... ›
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Von e-sila am 3. April 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zu vielen anderen Pianisten gelingt es Perahia die Revolutionsetüde nicht einfach nur schnell zu spielen. Besonders gefällt mir, dass Perahia in dieser Etüde (Op. 10 Nr. 12) die linke Hand etwas zurücknimmt, so dass die Melodie voll zur Geltung kommt. Das schafft freilich auch Pollini, doch hat dieser vielleicht einen etwas härteren Anschlag, was nicht jedermanns Geschmack sein dürfte.
Die im Internet kursierenden Gerüchte über die schlechte Tonqulität dieser CD kann ich weder bestätigen noch vollständig entkräften: In der Tat ist der Klang der Aufnahme von 2001 (!) etwas dumpf, was aber wohl nicht mit der Aufnahmetechnilk, sondern eher mit dem Aufnahmeort zu tun hat. Wer die CD nebenher hört, mag diesen Klang als sehr angenehm empfinden, denn dadurch wird der "scharfe" Klang einiger Etüden etwas abgemildert. Den bewussten Hörer wird dieser Klang aber sicherlich nicht zufrieden stellen. Letztlich muss das natürlich jeder für sich entscheiden.
Wegen der hervorragenden Leistung des Pianisten aber noch 3 Sterne.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albrecht Winkler am 19. November 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der problematische Zauber Chopinscher Etuden besteht darin, dass sie vom Pianisten in gleicher Weise Technik und Emotionalität fordern. Allein mit handwerklicher Meisterschaft wird diesen zwischen 1829 und 1836 entstandenen Piecen niemand gerecht. Murray Perahia gelingt es, den teils vertrackten technischen Studien Chopins einen Klangzauber zu entlocken, der seinesgleichen sucht.
So nimmt uns der Meister in der eröffnenden C-DUR Etude mit auf eine spannende Entdeckungsreise:
Dem neugierig Gewordenen bringt Murray Perahia brausend-rauschende und vorwärtsdrängende Oktavarpeggien ebenso zu Gehör wie jenes fast beiläufige hingehauchte Rubato in Takt 26, das zum Augenblick zu sagen scheint: "Verweile doch, du bist so schön." Am Schluss der C-Dur Etude, wenn jeder Hörer noch ein letztes Donnern des Pianisten erwartet, zwinkert Perahia als homo ludens all den verbissenen Tastenlöwen zu: "Schaut her, es geht auch anders" und lässt uns das Geheimnis des diminuendo erahnen.
Wer Ohren hat zu hören, dem bietet Perahias Interpreation immer wieder neue Eindrücke, staunenswerte Erfahrungen. Die Pianistik ordnet sich dem Verständnis des Ganzen unter. Das ist Kunst in höchster Vollendung!
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