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Esst endlich normal!: Wie die Schlankheitsdiktatur die Dünnen dick und die Dicken krank macht Taschenbuch – Februar 2006

4.1 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Wir essen zu viel, wir essen zu süß, wir essen zu fett. Wir wiegen zu viel. Zumindest ist das so, wenn man dem unversiegbaren Strom von Ernährungs- und Diätragebern Glauben schenkt und wenn man sich am zurecht retuschierten Maß der Hochglanz-Schönheiten misst. Alarmierende Studien warnen uns vor dem baldigen Tod unserer adipösen Kinder, die wir ernährungstechnisch natürlich völlig verkommen lassen. Essen macht krank, so die unterschwellige Botschaft, die laut Udo Pollmer für mehr Schaden gesorgt hat, als die wirklichen Ernährungssünden einer ganzen Generation.

Denn die vermeintliche Seuche Übergewicht existiert nicht, so der Ernährungsexperte und Leiter des Europäischen Institutes für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften. Doch die ständige Sorge ums Essen hat uns krank gemacht. Ein permanentes schlechtes Gewissen ist die noch harmlose Form davon, schwere Essstörungen, die Kinder bis in den Tod treiben, sind das andere Ende der Fahnenstange. Aber was steckt dahinter?

Udo Pollmer beleuchtet in seinem Buch eine ganz andere Seite der Diätindustrie. Die der düsteren Machenschaften, käuflichen Experten und parteiischen Interessensgruppen, die mit den Ängsten der Menschen geschickt Geschäfte machen. Vor allem Kinder werden zu Opfern, die in Anbetracht des Schlankheitswahns ein gesundes Verhältnis zum Essen verlieren und nicht selten gravierende Verletzungen der Psyche davon tragen. Deswegen ist das Buch vor allem Eltern zu empfehlen, aber auch jedem anderen, der interessiert ist und kritisch hinterfragt, was uns von Industrie und Wirtschaft so alles aufgetischt wird. Sandra-Kathrin Buck

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Udo Pollmer, geboren 1954, gilt als Deutschlands renommiertester und streitbarster Ernährungsspezialist. Seit 1995 ist er wissenschaftlicher Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (www.das-eule.de) und veröffentlichte die Bestseller »Lexikon der Ernährungsirrtümer«, »Lexikon der Fitneß-Irrtümer«, »Eßt endlich normal« und »Pillen, Pulver, Powerstoffe«. Er lebt bei Heilbronn.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 18. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Seit mindestens 20 Jahren versuche ich zu verstehen, warum ich immer mal wieder dramatisch ab- und zunehme. Dieses Buch lieferte mir gleich mehrere sinnvolle Erklärungsansätze.
Herr Pollmer zeigt zwar polemisierend, jedoch sicherlich fundierter als der typische "Ernährungsratgeber", dass die jahrzehntelange bewusste oder unbewusste (nicht jeder Mediziner ist ein geborener Statistiker) Missachtung gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden ist. Allerdings nicht, wie meist propagiert, weil wir alle immer dicker werden, sondern eher, weil wir genau davor zuviel Angst haben. Er warnt davor, Ursache und Wirkung zu verwechseln, und widerlegt nach und nach die meisten der populären Ratschläge, die jeder Dicke des Öfteren von seinen schlanken Zeitgenossen bekommt, als unnütz, unzulässig verallgemeinernd oder gar schädlich.
Auch für den interessierten Laien sind - wie in seinen anderen Büchern auch - vermutlich ein paar Neuigkeiten dabei, was das Buch generell lesenswert macht. Außerdem tragen der sarkastische Unterton sowie der gezielt eingesetzte Zynismus zu einem gewissen Unterhaltungswert bei.
Er schlägt dabei das erklärte Feindbild, die Pharmaindustrie, die Ernährungsindustrie und deren wissenschaftliche und politische Handlanger mit den eigenen Waffen: Durch Interpretation von Statistiken. - Leider schafft er damit ein Problem: Die Zielgruppe kann den Wahrheitsgehalt der Aussagen kaum überprüfen. Und selbstverständlich verdienen er und sein (übrigens gemeinnütziges) Institut mit dem Werk Geld.
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Format: Taschenbuch
... davon will unsere Gesellschaft nichts wissen.
Und doch gibt es einige davon,
wie Udo Pollmer in seinem Buch zu berichten weiß.
Erfolg und Gesundheit werden aber mit schlanken Menschen assoziiert.
Dicke genießen keine Wertschätzung in unserer Gesellschaft.
Sie sind hässlich, haben keine Selbstbeherrschung,
und schröpfen die Gesundheitskasse, wird propagiert.
Doch worüber kaum einer so richtig nachdenkt ist,
dass von den mannigfaltigen Maßnahmen,
den Fettgehalt im Menschen zu reduzieren,
etliche Wirtschaftszweige schon recht lange recht gut leben.
Pollmers Buch beschäftigt sich nicht mit Diäten,
sondern mit Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.
Er zeigt, wie eine Gruppe von Menschen stigmatisiert
und verunsichert wird.
Er zeigt, wie Leiden konstruiert wird
und andere von diesem Leid profitieren.
Ich habe es als Pollmers besonderes Anliegen empfunden,
darauf Aufmerksam zu machen, wie eine bestimmte
Menschengruppe aufgrund äußerer Merkmale in Person, Würde und Gefühlen verletzt wird.
Viele Fakten und Fragen klingen, noch lange nach dem
ich dieses Buch gelesen habe, in meinem Alltag nach.
Warum tun wir diesen Diätwahn unseren Mitmenschen
und uns selber an?
Sind es Profitgier, Gleichgültigkeit, mangelndes Selbstbewusstsein, Belehrungswut oder Unwissenheit?
Udo Pollmer spricht in seinem Buch eine klare und deutliche Sprache.
So sollte nach der Lektüre dem Leser zumindest in Punkto Unwissenheit geholfen sein.
Wird Polemik, als gesuchte Auseinandersetzung
verstanden, deren Ziel Demaskierung/Offenlegung ist
und u.a.
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Von Winterkind TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Herr Pollmer hat bereits mehrere Bücher geschrieben, zwei davon habe ich gelesen. Seine früheren Bücher muß man im Hinterkopf haben, um dieses Buch nicht in den falschen Hals zu bekommen.
Herr Pollmer verherrlicht keinesfalls dicke Leute und ruft zum Sport-Boykott auf. Es geht darum, daß wir aufgrund jahrzehntelanger Propaganda von Seiten der Nahrungsmittelindustrie und der Medien verlernt haben, auf unseren Körper zu hören. Jeder Mensch ist individuell und so sind auch seine Bedürfnisse, was die Ernährung betrifft. Jeder hat ein persönliches Idealgewicht. Dieses liegt halt meistens weit über dem, was momentan "in" ist.
Schlußendlich geht es aber darum, gesund und glücklich zu sein. Viele Leute verwechseln "schlank und sportlich" mit "gesund".
Alle neueren, korrekten Studien aus den letzten 15-20 Jahren kommen aber nun mal zu dem Schluß, daß es keinen signifikanten Zusammenhang zwischen Sport, Ernährung und Gesundheit gibt.Es gibt aber sehr wohl einen Zusammenhang zwischen negativem Streß, Übergewicht und Krankheit. Und nur das beschreibt Herr Pollmer auch in seinem Buch. Auch daß es gesellschaftlich okay ist, auf Dicken "rumzuhacken", als eine Art Faschismus, da hat er absolut Recht, diesen fürchterlichen Mißstand anzuprangern. Wollen wir uns alle gegenseitig nach dem Gewicht beurteilen? Läuft da nicht irgendwas total schief?
Ich kenne Leute, die von klein auf "zu" dick waren. Die sind wegen der ständigen Hänseleien seelisch kaputt gegangen. Viele Frauen können ihre Figur nicht akzeptieren und ruinieren ihre Gesundheit auf der Jagd nach einer schlankeren Figur.
Es wurde höchste Zeit, sich dieses Themas anzunehmen.
Als kleine Kritik: das Buch ist mir über weite Teile etwas zu polemisch geraten. Aufgrund der Dringlichkeit und der Wichtigkeit dieses Themas: volle Punktzahl.
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