oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Essen und Trinken im Mittelalter
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Essen und Trinken im Mittelalter [Gebundene Ausgabe]

Ernst Schubert
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Essen und Trinken im Mittelalter + Der Alltag im Mittelalter + Das Leben im Mittelalter
Preis für alle drei: EUR 54,75

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Der Alltag im Mittelalter EUR 23,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Das Leben im Mittelalter EUR 10,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 439 Seiten
  • Verlag: Primus Verlag; Auflage: 2., Aufl. (UXP). (August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896787020
  • ISBN-13: 978-3896787026
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 17 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.978 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ernst Schubert
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Ernst Schubert auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Unsere mittelalterlichen Vorfahren - waren das nicht feierfreudige Gesellen, denen der Bratensaft aus den Bärten tropfte und bei denen Bier und Wein in Strömen floss? Wie die mittelalterliche Ernährungswirklichkeit tatsächlich aussah, wie knapp die Lebensmittel waren, wie karg der Speiseplan aussah und wie erfindungsreich das Mittelalter bei Speisen und Getränken sein konnte, davon erzählt Ernst Schubert - überraschend, amüsant und immer aus dem prallen Leben gegriffen.

Höchst anschaulich und immer nah an den Quellen räumt Ernst Schubert auch mit vielen Vorurteilen der Ritterromantik und der Turnierspektakel auf. Konkret und wirklichkeitsnah beschreibt er die Derbheit des täglichen Lebens und so wird nahezu der ganze mittelalterliche Kosmos des Alltagslebens in seiner Darstellung lebendig. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Ernst Schubert, 1941-2006, war Professor für niedersächsische Landesgeschichte und Direktor des Instituts für historische Landesforschung an der Universität Göttingen. Im Primus Verlag erschienen von ihm u.a. »Menschen im Schatten der Kathedrale« (zusammen mit Gerd Althoff und Hans-Werner Goetz) und 2002 »Alltag im Mittelalter«. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Haferbrei zur Einstimmung 25. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Abgesehen von dem leicht irreführenden Titel - es geht im Buch vorwiegend um Nahrungsmittel und Getränke, nicht um den eigentlichen Verzehr - ein rundum gelungenes Buch. Ernst Schubert versteht es, fundiertes Wissen in köstlichen Häppchen zu servieren (um im Bild zu bleiben). Da der Autor es ausdrücklich betont, sei es auch hier erwähnt: das Buch bietet keine (pseudo-mittelalterlichen) Kochrezepte - allen, die einen halbwegs realistischen Eindruck von der mittelalterlichen Kochkunst gewinnen möchten, rät Prof. Schubert zu Haferbrei auf Wasserbasis.

Ganze Jahrhunderte sind vom generellen Mangel an Nahrungsmitteln geprägt, und auch der Adel konnte sich nur selten Feste leisten - die heutigen "Ritteressen" spiegeln ebenso wenig die Realität des Mittelalters wider wie Burg Neuschwanstein. Hunger war eine ständige Bedrohung, das Konservieren von Nahrungsmitteln eine Herausforderung, und das Essen überwiegend von Eintönigkeit geprägt. Wein und Bier waren lebensnotwendige Getränke, da Wasser vielerorts ungenießbar war - kein Wunder, gab es doch noch keine effektive Abwasserentsorgung. Frischfleisch war generell Mangelware, und so diente Hering aus der Ostsee in ganz Deutschland als Eiweißlieferant. Wir sollten unseren Vorfahren Hochachtung zollen, dass sie es mit aus unserer Sicht primitiven Mitteln geschafft haben, Jahrhunderte lang zu überleben und die Basis für unser heutiges Wohlergehen zu schaffen!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Essen und Trinken als Triebfeder von Politik, Wirtschaft und Kultur eines ganzen Kontinents? Nach der Lektüre des Buchs lässt sich der Zusammenhang zwischen diesen Faktoren der Geschichte nicht von der Hand weisen. Knappe Ressourcen haben immer Entwicklungen, vor allem Produkttransfers, angestoßen, und das Mittelalter war in der Tat eine Epoche des Mangels.

Das Buch ist klar und logisch gegliedert und besteht aus übersichtlichen Kapiteln. Der Autor legt Fakten und Interpretationen knapp, doch ausreichend flüssig dar; seine gelegentlichen Entschuldigungen für möglicherweise langweilige Passagen wirken ein wenig wie Koketterie, weil der Text an keiner Stelle langatmig oder gar uninteressant ist, sofern sich der Leser für Mediävistik und Kulturgeschichte interessiert. Vor allem handelt es sich um das wohl umfassendste Buch zu diesem Thema, insbesondere bezüglich der Orientierung auch an der Ernährung und der Nahrungsmittelproduktion des kleinen Mannes, die sich gründlich von jener des Adels, des aufkommenden Bürgertums und des Klerus unterschied. Die sehr fundierte Ausführung der genannten, für die mittelalterliche Wirtschaft unerlässlichen Verflechtungen zwischen bäuerlicher oder handwerklicher Produktion und Grundbedarf, Handel, wirtschaftlichen Prozessen und Beeinflussung der Politik, bezogen auf die unterschiedlichsten Nahrungsmittel, liefert eine völlig neue Sicht der Geschichte. Der Autor verzichtet als guter Historiker weitestgehend auf Spekulation, was auch die 120 Seiten mit vielseitigen Anmerkungen und Quellen- beziehungsweise Literaturangaben beweisen.

Viele Abbildungen von mittelalterlichen Stichen, Zeichnungen, Bildern und Miniaturen zum jeweiligen Thema lockern den Text auf und vermitteln zugleich interessante Einblicke in Arbeitsleben, Tischkultur und sonstige Sitten.

Wer aufgrund des Titels ein mittelalterliches Kochbuch erwartet hat, wird natürlich bitter enttäuscht sein, doch der Autor hat zweifelsfrei Recht, wenn er derartige Experimente zumindest in authentischer Form nicht empfiehlt. Leser, die das Mittelalter und die beginnende Neuzeit aus einem recht ungewohnten Blickwinkel verstehen möchten, werden an diesem hochinteressanten und attraktiven Buch viel Freude haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Vor ein paar Wochen wollte ich mich näher mit dem Thema "Ernährung im Mittelalter" beschäftigen, zu dem es bereits mehrere Darstellungen im Internet gibt. Nach einigem Stöbern bei Amazon entschied ich mich für für Fossiers vielgerühmte Darstellung des mittelalterlichen Lebens insgesamt (Das Leben im Mittelalter)und für Schuberts detaillierte Abhandlung über das Essen und Trinken dieser Epoche (Essen und Trinken im Mittelalter).

Als Einstieg ist Fossiers Werk, das nicht zuletzt durch seinen bemerkenswerten Preis und sein wunderschönes Design besticht, bestens geeignet. Höchst anschaulich und ungeheuer atmosphärisch beleuchtet der Autor den Alltag der "einfachen" Leute, vom Familienleben über das Wohnen und Arbeiten, Tiere und Pflanzen bis eben - genau - hin zum Essen und Trinken. En passant räumt er mit dem einen oder anderen Vorurteil auf, etwa was die Stellung der Frau oder die Rolle der Kirche angeht. Der Leser erfährt, wie karg der mittelalterliche Mittagstisch in der Regel gedeckt war, weshalb der regelmäßige Genuss von Wein nicht unbedingt ein Zeichen von allzu großer Freude am Rausch war, sondern eine Frage der Gesundheit angesichts des häufig unreinen Wassers und dass die Frage, welches Wild gegessen wurde, nicht unbedingt vom jeweiligen Stand abhing. Fossier schreibt locker und durchaus launig und macht das Mittelalter lebendig. Leider - und das ist mein einziger Kritikpunkt (wenn auch nicht gerade ein kleiner) - gilt das nur für den ersten Teil des Buches. Im zweiten Teil begibt er sich auf eine etwas spirituelle Ebene und verlässt dadurch gerade sein eigentliches Thema, nämlich den Alltag der "ganz normalen" Menschen.

Für denjenigen, der anschließend näher in das Thema "Essen und Trinken im Mittelalter" einsteigen will, ist Schuberts Werk praktisch ein Muss. Dort, wo Fossier zwangsläufig an der Oberfläche bleiben musste, geht Schubert ins Detail: Brot und Salz, Rind und Schaf, Hering und Stockfisch, Gemüse und Kräuter, Wein und Bier, Mahlzeiten und Tischsitten - nichts, wirklich nichts bleibt unbetrachtet. Das Werk will und soll zweifellos wissenschaftlichen Ansprüchen genügen (und tut dies auch); ich hätte mir manchmal Schuberts Akribie bei der Recherche gemixt mit Fossiers Lockerheit bei der Darstellung gewünscht, denn stellenweise ist Schuberts 400-Seiten-Buch schon ein wenig zähflüssig. Dennoch hat man nach seiner Lektüre ein umfassendes Bild, wie unsere Vorfahren im Mittelalter gegessen und getrunken haben. Schubert kann sich mehrfache Seitenhiebe gegen die heutigen "Essen wie im Mittelalter"-Anpreisungen von Restaurants und Stadtfesten nicht verkneifen, und nach der Lektüre seines Buches wird man ihm aus ganzem Herzen zustimmen. Auch optisch ist das Buch übrigens gelungen, das Cover stimmt auf das Thema bestens ein. Leider ist das Buch im wörtlichen Sinne recht schwer und deshalb als Nachtlektüre im Bett nicht ganz so gut geeignet :-).

Fazit: Zwei weitgehend gelungene Bücher, die sich einführend und vertiefend dem hochspannenden Thema "Essen im Mittelalter" widmen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de