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Essbare Wildpflanzen: 200 Arten bestimmen und verwenden Broschiert – 1. Mai 2007

193 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 248 Seiten
  • Verlag: AT Verlag; Auflage: 16 (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3038003352
  • ISBN-13: 978-3038003359
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Diplom-Ingenieur für Landschaftsplanung. Unterrichtet an Hochschulen in Zürich, Weihenstephan und St. Gallen das Fach Essbare Wildpflanzen. Sammelt quer durch Mitteleuropa seit vielen Jahren Erfahrungen in der Ernährung mit Pflanzen aus der freien Natur und bietet geführte Wanderungen, Naturerlebnisreisen, Vorträge sowie Seminare zum Thema essbare Wildpflanzen an. Diplom-Ingenieur für Technische Chemie, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Laborleiter Lebensmittelchemie an der Fachhochschule Weihenstephan und Dozent. Langjährige Beschäftigung mit Ernährung und Gesundheitsfragen, Fachgebiet Heilpflanzen und Pilze. Landschaftsgärtner und Diplom- Ingenieur für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung, Fachhochschule Höxter. Seit 1986 beschäftigt er sich mit heimischen Wildpflanzen und befasst sich neu mit der Vermittlung botanischer Kenntnisse an interessierte Wildpflanzengärtner und -sammler. Der Autor steht für Vorträge zur Verfügung.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

85 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Büeler am 18. Juli 2010
Format: Broschiert
Das Schöne an dem Buch ist, dass ich schon beim ersten Hineinlesen sehe, dass ich nun endlich ein Buch gefunden habe, dass mich ganz differenziert schauen lehrt: alle Pflanzen sind fotografiert und gezeichnet; die giftigen Pflanzen sowohl dort genannt, wo Verwechslungsgefahr besteht, als auch in einem extra ausgewiesenen Kapitel. Das heisst ich muss sie nicht erst soritieren, um sie auswendig zu lernen, denn im Prinzip kommt es bei der Wildpflanzensuche ja darauf an, dass ich diese genau kenne. Alles andere dieser wunderbaren Geschenke der Natur kann ich ja ausprobieren, in der Küche, als Nahrungsergänzung, als Unterstützung bei der Heilung. Die kurzen präzisen Beschreibungen füllen das Buch nur gerade soviel, dass es eben gerade noch neben Schere, Schnur und Minispaten in meinen Wildpflanzensammelkorb passt, damit ich auch gleich vor Ort nachschlagen kann, wenn ich etwas Interessantes sehe. Die Pflanzen sind nach dem sortiert, woran man sie am besten erkennt: den Umrissen ihrer Blätter, denn was nützt mir schon das Alphabeth, wenn ich den Pflanzennamen beim Suchen nicht weiss? Ich bin froh, dass ich mir dieses Buch gekauft habe!
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312 von 318 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Moritz Gruenwald am 2. Oktober 2008
Format: Broschiert
Faszinierend wie sich der von Unkraut durchzogene Garten oder Wegesrand auf einmal in ein ganzjähriges Buffet verwandeln kann. Sehr überrascht war ich auch von Pflanzen zu lesen von denen mir von Kindheit an immer eingetrichtert wurde, dass sie giftig wären.

Sehr zu empfehlen für "Survivalisten" oder Leute die gerne mal etwas mittlerweile 'exotisches', nämlich die Pflanzen vor der eigenen Haustüre ausprobieren wollen.

Gut gegliedert (endlich ein Pflanzenführer der NICHT alphabetisch, sondern nach Blattform sortiert ist) gibt es zu jeder Pflanze die wichtigsten Infos (wann erntbar, welche Teile verwendbar, etc.)auf einen Blick.

Abgerundet wird das Ganze durch ein kurzes Kapitel über Verwechslungsgefahren mit giftigen Pflanzen sowie einem Index der neben der alphabetischen Suche auch eine Jahrestabelle bietet aus der man ablesen kann wann welche Teile welcher Pflanze geerntet werden können.

Die Unmengen von Abbildungen und Fotos zu praktisch jeder Pflanze brauche ich ja nicht extra zu erwähnen.
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244 von 249 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angela Rohrmoser am 4. Juni 2008
Format: Broschiert
Schon seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit den heimischen Wildkräutern und ihre Verwendung in der Küche.
Allerdings ist eine genaue Kenntnis der Planzen natürlich notwendig, um folgenschwere Vergiftungen zu vermeiden. Mein Bücherregal zu diesem Thema krankte jedoch daran, dass die Pflanzen entweder nur botanisch dargestellt waren, ohne ihre Verwendung oder ihre Heilwirkung zu beschreiben oder relativ oberflächlich dargestellt waren, während der Schwerpunkt auf den Rezepten lag. Die Suche nach essbaren Wildkräutern wurde deswegen eine eher mühsame Sache, da in zwei Büchern gleichzeitig gesucht und nachgesehen werden musste. "Essbare Wildpflanzen" schuf hier Abhilfe.
Seitdem ist unser Garten bis in die hinterste Ecke zum "Nutzgarten" geworden und so manches "Unkraut" kommt nicht hoch, weil es vorher bereits in die Salatschüssel oder den Kochtopf gewandert ist.
Das Buch ist zu einem ständigen Begleiter geworden, mit dem ich mir den Garten immer mehr kulinarisch und auch gesundheitlich erschließen kann.
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60 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 23. Dezember 2011
Format: Broschiert
Will man jedoch essbare Wildpflanzen selbst finden, dann sind nach meiner Erfahrung Leute, die sich damit auskennen und spezielle Wanderungen durchführen, der erste und beste Ansprechpartner. Bücher erfüllen einen solchen Zweck zwar auch, bieten aber keineswegs die Sicherheit, die sie vielleicht bei manchem Leser erzeugen. Von allen Werken, die ich bisher in der Hand hatte, ist dieses Buch hier das mit Abstand beste.

Es ist sehr praktisch aufgebaut, handlich, übersichtlich und bietet die wesentlichen Informationen. Aber es hat eben auch Tücken, für die es nichts kann. Ein Foto oder eine Zeichnung können niemals die komplexe Wahrnehmung nachbilden, die wir erhalten, wenn wir eine Pflanze in der Hand halten, sie betrachten, fühlen und riechen.

Es gibt Bestimmungsbücher, die geistreich alphabetisch geordnet sind. Andere gehen nach den Blütenfarben und zwingen die Leser damit, sich in der entsprechenden Zeit auf die Pirsch zu machen. Hat man einmal eine Pflanze eindeutig in der Natur identifiziert, wird man sie danach immer wieder genau bestimmen können.

In diesem Buch ordnen die Autoren die Pflanzen nach der Blattform. Das ist die einzig wirklich sinnvolle Methode, will man eine Pflanze identifizieren. Danach folgen ein Foto und eine oder mehrere Zeichnungen, die Größe, die Wachstumsperiode und die Blütenfarbe. Anschließend erfährt man etwas zur Verwendung und zum Geschmack. Eine Aufzählung von Inhaltsstoffen und die Beschreibung einer möglichen Heilwirkung beschließen dann die Ausführungen zu einer Pflanze. Was will man mehr? Besser kann man es nicht umsetzen, wenn man es sich zur Aufgabe macht, 200 Pflanzen vorzustellen.
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