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Essais. Ausw. u. Übers. v. Herbert Lüthy. Gebundene Ausgabe – 1. Juli 1953


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 912 Seiten
  • Verlag: Manesse-Verlag (1. Juli 1953)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717512900
  • ISBN-13: 978-3717512905
  • Größe und/oder Gewicht: 10,1 x 4,3 x 15,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Montaigne ist eine genußvolle Lektüre für Minuten und - Medizin fürs ganze Leben." (Stuttgarter Nachrichten)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michel de Montaigne wurde 1533 im Périgord in eine reiche Kaufmannsfamilie geboren und genoss eine humanistische Erziehung. Nach seinem Studium der Rechte war er als Parlamentsrat und Bürgermeister in Bordeaux tätig und unternahm ausgedehnte Reisen in Frankreich, Deutschland und Italien. Dazwischen zog er sich immer wieder in die Einsamkeit zurück und widmete sich seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Sein Hauptwerk sind die «Essais», an denen er von 1571 bis 1585 arbeitete und die eine neue literarische Form begründeten. Das zentrale Thema seiner Reflexionen und Beobachtungen ist die Analyse des Menschen als komplexes, widersprüchliches Wesen. Michel de Montaigne starb 1592.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

97 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TK am 22. Januar 2003
Format: Taschenbuch
Die "Essais" von Montaigne gehören für mich zu den größten Werken der Literaturgeschichte. Sie sind eine Sammlung von in sich abgeschlossenen Betrachtungen zu einem bestimmten Themengebiet. Dabei stellen sie eine Fundgrube der Lebensphilosophie für jeden Interessierten dar. Die Fülle der nützlichen Informationen und Weisheiten ist beinahe endlos und es ist phänomenal, wie jemand viele der wichtigsten Themen des Lebens so anschaulich darstellen kann. Montaignes Werk ist ein Werk über sich selbst, in dem er sich ungeschminkt präsentiert und diese Offenheit macht ihn gerade so sympathisch. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und hat auch keine Probleme über seine intimsten Details zu reden, denn "nichts, was einem Menschen widerfährt, kann unmenschlich sein". Eine absolut befreiende Philosophie! Die Ausgabe enthält nicht den kompletten Text, sondern nur eine gewisse Auswahl. Das ist aber nicht schlimm. Ich habe mittlerweile einen Teil der Komplettausgabe gelesen und festgestellt, dass doch viele Beispiele, die im Text massenhaft verwendet werden, ohne großen Sinnverlust gekürzt werden können. Auf jeden Fall ist diese Ausgabe ein sehr guter Einblick und Überblick über die Essais. Schön ist auch, dass bei jedem verwendeten Zitat, die Quelle angegeben ist. So kann man sehen, welche antike Autoren, dem Autor am Herzen gelegen haben.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. November 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Montaigne war in seiner Nüchternheit, Ehrlichkeit und Offenheit seiner Zeit weit voraus und nötigt einem heute noch Respekt ab. Ich könnte ihn mir auch heute noch als "freundschaftlicher Ratgeber" vorstellen, den man auch in heikleren Fragen konsultieren kann, ohne befürchten zu müssen, in Verlegenheit zu kommen.
Wie gut tut das im Vergleich zu seinen Zeitgenossen, die viel ernster, manchmal geschraubter, manchmal kämpferischer zu Werke gingen, aber damit fast immer unmenschlicher wirken als Montaigne.
Man kann seine Essais einzeln und in beliebiger Reihenfolge lesen kann, was die Lektüre trotz der seither vergangenen mehr als 400 Jahre ziemlich einfach macht.
Die Ausgabe von Manesse aus dem Jahr 2000 ist keine Komplettausgabe der Essais. Sie ist eine Neuauflage der Übersetzung und Auswahl von H. Lüthy aus dem Jahr 1953, aber durchaus nicht veraltet. Sie ist ihr Geld wert. Viel Freude beim Lesen!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Proust am 21. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man Montaigne liest, ist es fast unglaublich, dass dieser Mensch im 16.Jahrhundert gelebt hat. Fast alles an ihm ist modern. Er ist skeptisch, vorurteilslos, bescheiden, schlicht, tolerant, selbstkritisch und aufgeklärt. Er ist sozusagen der Vorreiter der französischen Aufklärung. Ein Beispiel für seine Toleranz und Selbstkritik: Als im 16.Jahrhundert die Europäer Amerika entdeckten und missionierten, ging das Gerücht oder die Tatsache, dass die anwesenden Völker dem Kannibalismus frönen. Die Völker wurde von den Europäern als Barbaren abgestempelt. Montaigne schreibt nun in seinem Essay "Von den Menschenfressern": "Ich bin nicht ungehalten darüber, dass wir die barbarischen Greuel in einer solchen Handlung brandmarken, wohl aber sehr, dass wir, die wir so gut über ihre Fehler urteilen, für die unseren so blind sind. Ich denke, dass es eine schlimmere Barbarei ist, einen Menschen lebendig zu fressen, als tot zu fressen, einen noch von Gefühlen belebten Körper mit Foltern und Qualen zu zerreißen...als ihn zu braten und zu verspeisen, nachdem er verendet ist". Herrlich! Ein weiteres Beispiel für den Beweis, dass M. einer der glänzendsten und geistreichsten Schriftsteller Frankreichs ist: In seinem Essay "Über das Beten" kritisiert er das Beten der Christen, dass nach seiner Meinung nur aus Brauch und Gewohnheit geschieht und dass wir eigentlich nicht beten, sondern unsere Gebete herrsagen und herreden. M. sagt, das Gebet "muss aus dem Herzen kommen und nicht von den Lippen". Kein Wunder, wenn Nietzsche schrieb, mit M. "würde ich es halten, wenn die Aufgabe gestellt wäre, es sich auf der Erde heimisch zu machen".Lesen Sie weiter... ›
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 20. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Blaise Pascal musste auf Wunsch seines Vaters, die Essais von Montaigne lesen und regelrecht studieren, wobei er sich ihm später in seinem Denken widersetzte. Ich finde, dass die "Essais" leicht lesbar sind und die Gedanken und Überlegungen, die darin vorkommen leicht nachzuvollziehen sind. Somit war die Lektüre für mich ein Vergnügen, denn es gibt einige Philosophen die viel komplizierter und schwerfälliger schreiben. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sich Gedanken und Einstellungen gegenüber unserer "Außen- und Innenwelt" über Jahrhunderte hinweg ähneln und nichts an ihrer Wahrheit einbüßen. Montaigne schrieb diese Gedankenfragmente vor fast 500 Jahren und ich kann mich heute noch mit seinen Gedanken und Gedankengängen identifizieren. Zur Untermalung seiner Gedanken zitiert er hauptsächlich römische Dichter und Philosophen wie Seneca, Lukrez.
Er schreibt gleich zu Anfang, dass er die Absicht hat sich durch das Aufschreiben der Essais besser kennenzulernen. Er will dem Leser ein unverfälschtes Bild eines Menschen, einer Menschenseele, eines Menschencharakters darbieten und als Studienobjekt nimmt er sich selbst her. Man erfährt in diesem Werk auch viel über andere Völker, wie andere Menschen leben, über Barbaren und über Südamerika. Er befasst sich auch mit dem Thema "Erziehung" und jedes Thema trägt eine Überschrift. Er schenkt uns ein unverfälschtes, sich deshalb auch wiedersprechendes Bild von sich selbst und von der Welt wie er sie sieht und scheut nicht zurück auch über seine eigenen Schwächen zu sprechen.
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