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Esra [Gebundene Ausgabe]

Maxim Biller
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462032135
  • ISBN-13: 978-3462032130
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.364 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Kosten und Mühen scheuen ... 19. März 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Wer Biller und seine Texte mag, sollte keine Kosten und Mühen scheuen, sich "Esra" zu beschaffen, denn dies ist Billers bester Roman. Besser als alles was er davor und seitdem geschrieben hat. Einfach ein großartiger Liebesroman. Ich hoffe, mit diesem Aufruf nicht gegen die Rezensionsrichtlinien zu verstoßen, denn dieser Roman wurde aus hinlänglich bekannten Gründen verboten und ist auf legalem Wege nur zu horrenden Preisen antiquarisch erhältlich. Aber es lohnt sich, diesen Schatz zu heben. Ansonsten muss ich den anderen Rezensenten recht geben: Nicht-Biller-Fans sollten es bleiben lassen. Esra aus später Sensationslust oder Neugierde am Verbotsverfahren zu lesen, bringt nichts.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine banale Geschichte 1. Juli 2013
Von WoGo VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man unbedingt eine Schublade braucht, könnte man sagen: Dies ist eine Art Liebesroman. Aber eben nur eine Art. Der Ich-Erzähler berichtet in lockerem Plauderton von der titelgebenden Esra, bei der er zu seinem Leidwesen nur temporär landen kann. Warum genau er Esra nun liebt, bleibt allerdings völlig im Dunklen, es wird nur immer wieder deutlich, dass der lethargische Protagonist Frauen nicht versteht und sich ansonsten gern in Selbstmitleid wälzt.
Der Autor schafft es keinen Moment, den Leser zu packen. Das ganze Buch ist etwa so spannend wie ein klassischer Dia-Abend bei Leuten, die man kaum kennt und die nicht fotografieren können. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass es sich bei auftretenden Personen um Deutsche, Italiener oder Israelis handle - ohne eine wie auch immer geartete Bedeutung für die Geschichte. Man fühlt sich, als wäre man Zeuge eines Klassentreffens bei völlig Fremden, die sich nichts Interessantes zu sagen haben, weil ihnen im Leben niemals etwas Außergewöhnliches passiert ist. Es fehlt dem Text jede literarische Bearbeitung, das Zugespitzte, das Lesenswerte.

Wie bekannt sein dürfte, wurde der Roman verboten; Dem unbefangenen Leser stellt sich allerdings die Frage, was an der banalen Geschichte überhaupt erzählenswert oder verbotswürdig sein soll. Derlei geschieht dauernd irgendwo mit irgend jemandem, man muss sich nur an eine Bar setzen und dem einsamen Trinker dort zuhören.
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27 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Privatleben als Literatur 12. Februar 2007
Format:Gebundene Ausgabe
Maxim Biller verwurstet schon seit ewigen Zeiten sein Privatleben zu Literatur. Mal gelingt ihm die Transformation, mal nicht. Also: Seine gesamte literarische Produktion entstammt seinem Privatleben. Da ist es schon seltsam, wenn eine Ex-Freundin (samt Mama) zum Kadi rennen, weil sie sich in den Figuren eines Buches wieder erkennen. Wie sollte es bei Biller anders sein? Und dann wird geklagt - bis zu den höchsten Gerichten. Vielleicht sollte sich die Frau vor der Aufnahme eines Verhältnisses erkundigen, was der neue Partner eigentlich zum Broterwerb so treibt. Andererseits hätte Biller ihr auch aus seinem Tagebuch vorlesen können, dann hätte ihr klar werden können, was passieren wird.

Für regelmäßige Biller-Leser ist das Buch ein Genuss - falls sie überhaupt ein Exemplar in die Hand bekommen. Für Leute, die Biller nicht kennen, sowie Biller-Verächter (wie hier auf der Site) dürfte während der Lektüre Übelkeit angesagt sein.
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