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Eschatologie - Tod und ewiges Leben Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2012

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Benedikt XVI. wurde als Joseph Ratzinger 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joseph Kardinal Ratzinger, 1927 in Markl am Inn geboren, war Professor für katholische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg. Ab 1962 einer der führenden Konzilstheologen, wurde er 1977 Nachfolger von Kardinal Döpfner als Erzbischof von München und Freising, 1981 dann zum Präfekten der Glaubenskongregation ernannt, der zentralen Instanz für die Interpretation und die Verteidigung der kirchlichen Lehre. Von Joseph Kardinal Ratzinger erschien 1996 der internationale Bestseller 'Salz der Erde'. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Format: Gebundene Ausgabe
Gottlob ist dieses große Werk von 1977 neu aufgelegt worden. Joseph Ratzinger hat sich damals, wie man hört, den Zorn der überwiegenden Mehrheitsfraktion der Theologen deutscher Zunge zugezogen (und viele verzeihen ihm bis heute nicht), weil er, eigentlich UNWIDERLEGBAR (!), herausgearbeitet hat, dass die christkatholische Lehre von den letzten Dingen mitnichten platter Neuplatonismus ist, sondern DIE Botschaft; und dass keine Philosophie und keine gnostische Theologie postmoderner Machart imstande ist, adäquate "Erkenntnisse" zu liefern. In Kürze wird man aber jubeln, dass der heutige Papst den Mut fand, sich zur Wahrheit der dogmatischen Definitionen von 1336 (Benedikt XII.) zu bekennen: Die Kirche darf von den "letzten Dingen" nicht schweigen. Was seine brutalen Kritiker aber geflissentlich mit Schweigen übergingen, das ist die Tatsache, dass Ratzinger zugleich die Courage hatte, die überlieferte Dogmatik zu entstauben. (Traditionsbetonte Kleriker erwarteten vielleicht schon deshalb, dass im eucharistischen Lehrschreiben "sacramentum caritatis" von 2007 nur höchst verhalten zu Messfeiern für die Verstorbenen ermutigt wird.) Dreh- und Angelpunkt katholischer Religion ist nämlich nicht ein mit kitschig anthropomorphen Vorstellungen tapezierter, modifizierter "Ahnenkult", sondern die Liebe Gottes, wirkmächtig unter uns. Aber das geoffenbarte Glaubenswissen über das Schicksal der Seelen gehört dazu, zum depositum fidei und kann nicht zur Marginalie degradiert werden, weil die Abwertung dieser Dimension zugleich die Wahrheit der Liebe lädiert, die zu Tod und Vollendung immer Antwort fordern wird.

Mit diesem Buch ist der damals in Regensburg lehrende Dogmatiker sehr tief in die Materie eingestiegen.
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Format: Taschenbuch
diese eschatologie ist logisch gänzlich nachvollziehbar- jedenfalls dann, wenn man mit ihren axiomen einverstanden ist.
so beantwortet der autor in apologetischer weise die grundfragen der eschatologie und dies freilich nach röm.- kath. paradigma.
von daher ist dieses werk auch für protestanten ein paradebeispiel, wie katholische dogmatik funktioniert, welche vorteile das kath. traditionsprinzip hat und welche schwierigkeiten das den protestanten so liebe prinzip: "sola scriptura" gerade im hinblick auf logische zusammenhänge bereiten kann. andererseits muss sich diese eschatologie den vorwurf gefallen lassen die biblische anthropologie (auch wenn diese nicht einheitlich ist) zugunsten platonischer logik deutlich in den hintergrund verschoben zu haben, um eine einheitliche lehre ausarbeiten und vertreten zu können, sodass hier nun auch deutlich der nachteil gegenüber dem protestantischen pluralismus deutlich wird: die biblische vielgestaltigkeit wird aufgrund logischer zwänge deutlich verkürzt!
diese kritik, und das sei am ende allerdings nochmals gesagt, kann der sachlichen qualität dieses werkes aber keinen abbruch tun; die kath. sicht auf die letzten dinge wird aufs klarste dargestellt und dies in wahrlich virtuoser form.
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Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 27. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Joseph Ratzinger, unser Papst Benedikt XVI. etwas in die Hand nimmt, dann kann man davon ausgehen, daß er etwas daraus formt, was Bestand haben möchte.
Und genauso wie er im Blickfeld eines etwa genauen Beobachters auf der Erde läuft, eben mit einer katzenhaft anmutigen selbstsicheren Art, genau so beinhaltet er seine Werke, die er schreibt.
Und in seinem Alter sich wieder und wieder mit theologisch-philosophischen Gedankengängen zu befassen, das erfordert, da Neues (vom Leser!) nur geahnt werden kann, immer wieder Umwälzung schon mal bedachter Gedanken hin zu Ergebnissen. In diesem Werk ist es die Eschatologie, also die Vorstellung über die Endzeit, die ihn umtreibt und da ist er (natürlich!) befangen von katholischer Sichtweise (Parusie und linearem Verlauf der Zeit, also von der Schöpfung bis zur erwarteten Endzeit). Dabei wäre zu fragen, ob dieses Thema denn so wichtig wäre, oder ist es etwa gar so weit schon?

"Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt",
könnte man spaßhalber argumentieren, wenn man die immer wieder geübte Überarbeitung dieses Werkes im Auge hat.
Doch es ist ja mehr, was in diesem Buch zur Geltung kommt.
Um Leben und Tod geht es somit. Das ist viel, ja es ist dies das eigentliche Thema unseres Lebens.

Und hier kann ein Mann, der vieles gesehen, erlebt und mitgestaltet hat und der dem Tridentinum offensichtlich wohlwollend gegenüber steht, eben aus dem Vollen schöpfen.
Den Begriff der Seele wieder erneut ins Bewußtsein zu bringen, ist sein Verdienst. Und das ist ebenfalls viel.
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Kommentar 42 von 56 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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