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Escape
 
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Escape

1. August 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. August 2006
  • Erscheinungstermin: 1. August 2006
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:29
  • Genres:
  • ASIN: B0040OAKOS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.033 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2009
Format: Audio CD
Anfang der 80er Jahre wurde im AOR Mainstream Rock der kommerzielle und auch künstlerische Höhepunkt mit diesem Album erreicht. Nachdem es seit dem Zugang von Sänger Steve Perry schon seit 1978 mit der Gruppe ständig bergauf ging, schaffte man mit ,Escape' ein Meisterwerk.

Möglicherweise war es der Zugang von Keyboarder Johnathan Caine der als Ersatz für den ausgeschiedenen Gregg Rollie kam, der das songwriting hier so ganz besonders stark machte.

Unerreicht - ,Don't Stop Believin''. Schon's Gitarre schafft es eine ungheure Dramatik in den atmosphärischen Strophen aufzubauen und wenn das ganze dann bei voller Insrumentierung in einem hymnischen Refrain gipfelt, dann wähnt man sich im Rock-Himmel. Fast genauso stark und ähnlich vom Aufbau dann ,Who's Cryin' Now' und das pathetische ,Mother, Father'.

,Open Arms' ist die Ballade bei der Perry wegen des sparsamen Arrangements seine Vocal Künste zur Schau stellen darf.

Dass man aber auch noch rocken konnte zeigen der melodic Riff-Rocker ,Stone In Love' genauso wie ,Keep On Runnin', der starke Titeltrack, ,Lay It Down' und das extrem schnelle ,Dead Or Alive'. Bei allen genannten Titeln sind Sie schon sehr knapp am Hardrock, bei letzterem erreichen Sie ihn dann.

Beeindruckend hier wie druckvoll Schon's - bei den Solos sonst so melodieselige und emotionale - Gitarre, bei den Rock Songs klingt.

Die Arrangements sind großartige, songwriting Ausfälle gibt es keine - all killers, no fillers.

Es war das ,Thriller' Album des Mainstream Rocks. 5 Singles wurden ausgekoppelt, alle erreichten die US Top 20, und man hätte sogar 8 songs als singles veröffentlichen können, so gut war das songmaterial hier.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BierBorsti am 25. Dezember 2008
Format: Audio CD
voller power, energie und einfach bombastisch ist dieser megaseller von journey aus dem jahre 1981.
sehr melodische rocknummern. mal rockigere nummern sind enthalten, wie z.B.
"stone in love", "keep on runnin" oder der titelsong "escape", aber
auch sehr gefühlvolle nummern, was sehr journey-typisch ist, wie "don`t stop believin", "who`s crying now", "mother, father" oder "open arms".
vom sound her hat diese version von 2006, die im digipak ist, im gegensatz zu der 96`er ausgabe, im jewelcase, wohl nicht viel unterschiede.
zum album gab es 1982 sogar ein videospiel.
escape ist der größte erfolg für journey, bis heute und für mich ist es auch das beste album der band. diese energie in den songs, diese ohrwürmer...einfach große klasse. journey haben in ihrer karriere selten oder gar nie mit einem album ins klo gegriffen.
für jeden sammler von rockalben ist Escape ein kauf-muss !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2009
Format: Audio CD
Anfang der 80er Jahre wurde im AOR Mainstream Rock der kommerzielle und auch künstlerische Höhepunkt mit diesem Album erreicht. Nachdem es seit dem Zugang von Sänger Steve Perry schon seit 178 ständig bergauf ging, schaffte man mit ,Escape' das Meisterwerk.

Möglicherweise war es der Zugang von Keyboarder Johnathan Caine der als Ersatz für den ausgeschiedenen Gregg Rollie kam, der das songwriting hier so ganz besonders stark machte.

Unerreicht - ,Don't Stop Believin''. Schon's Gitarre schafft es eine ungheure Dramatik in den atmosphärischen Strophen aufzubauen und wenn das ganze dann bei voller Insrumentierung in einem hymnischen Refrain gipfelt, dann wähnt man sich im Rock-Himmel. Fast genauso stark und ähnlich vom Aufbau dann ,Who's Cryin' Now' und das pathetische ,Mother, Father'.

,Open Arms' ist die Ballade bei der - der mit einer Ausnahmestimme gesegnete - Perry wegen des sparsamen Arrangements seine Vocal Künste zur Schau stellen darf.

Dass man aber auch noch rocken konnte zeigen der melodic Riff-Rocker ,Stone In Love' genauso wie ,Keep On Runnin', der starke Titeltrack, ,Lay It Down' und das extrem schnelle ,Dead Or Alive'. Bei allen genannten Titeln sind Sie schon sehr knapp am Hardrock bei letzterem erreichen Sie ihn dann.

Beeindruckend hier wie druckvoll Schon's - bei den Solos sonst so melodieselige und emotionale - Gitarre, bei den Rock Songs klingt.

Die Arrangements sind großartige, songwriting Ausfälle gibt es keine - all killers, no fillers.
Es war das ,Thriller' Album des Mainstream Rocks.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von derruckersfelder TOP 500 REZENSENT am 3. März 2014
Format: Audio CD
Escape ist das 1981er Album der US-Band Journey um Sänger Steve Perry. Es war auch ihr erfolgreichstes Album. Kommerziell und qualitativ kommt da vielleicht noch der Nachfolger Frontiers heran.
Musikalisch ist das typischer bombastischer melodischer amerikanischer Rock, sog. Adult Orientated Rock (AOR), wie er heute nicht mehr gemacht wird. Zu dieser Zeit waren vielleicht noch Foreigner, Boston, Survivor und Toto vergleichbar. Journey rockte aber härter, obwohl die Band im Radio häufig auf ihre Balladen reduziert wird.
Auch auf Escape gibt es mit Still They Ride und den Hits Who's Crying Now (sensationell) und Open Arms (sehr kitschig) 3 Songs die in diese Kategorie fallen.
Der bekannteste Song des Albums dürfte aber mittlerweile Don't Stop Believin' sein, der in den letzten Jahren vielfach in Filmen, TV-Serien, Casting-Shows etc. vorkam. Für mich ist das die beste Komposition der Band. Der Song hat einen sehr interessanten Aufbau bevor er dann fast hymnisch endet.
Auf Mother Father kann Sänger Steve Perry vor allem stimmlich zeigen, was er drauf hat. Das ist auch der bombastischste Song des Albums.
Die restlichen Songs der Platte rocken alle sehr gut. Sehr zu empfehlen sind der Titelsong und Stone In Love. Die anderen Songs fallen aber auch nicht groß ab.
Escape ist ein sehr gut durchhörbares Album, obwohl ich das kitschige Open Arms nicht immer ertragen kann. Dieses Stück befindet sich zum Glück am Schluss des Albums.

Die Ausgabe von 2009 hat noch 4 Bonustracks. La Raza Del Sol hat Latin-Einflüsse und hätte auch nicht musikalisch auf das eigentliche Album gepasst. Dazu gibt es noch 3 Live-Songs aus Houston aus dem Jahr 1981 (davon gibt es auch eine DVD).
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