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Escape From The Shadow Garden
 
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Escape From The Shadow Garden

21. März 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 21. März 2014
  • Erscheinungstermin: 21. März 2014
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2014 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 1:02:36
  • Genres:
  • ASIN: B00I5TMCF4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.572 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarandanon am 22. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gebe ehrlich zu, dass ich von den letzten Scheiben seit Brand New Morning nicht immer bis zum letzten Song begeistert war. Trotzdem hatten alle Aufnahmen eine hervorragende Qualität, einmal im Songwriting und in der Produktion. Und ich bin auch der Meinung, dass man Steigerungen von Album zu Album sehr deutlich wahrnehmen konnte. Nur der eine oder andere Song gefielen mir nunmal nicht aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Dieses neue Album bringt natürlich keine bahnbrechenden Neuheiten oder Stilwechsel, einige bezeichnen das hier (durchaus verständlicherweise) als langweilig. Ich persönlich habe das aber auch nicht erwartet. Ich finde es sogar außerordentlich angenehm, dass zB Tony Clarkin sich die solide Grundhärte, die er seit Brand New Morning konsequent an den Tag gelegt hat und den Stil seines Gitarrenspiels und Songwritings bewahrt hat. Klar, der große Solist ist er nicht. Wenn man aber seine harten Riffs gern mag, so wie ich, wird auch an diesem Album seine wahre Freude haben, denn die sind reichhaltig vorhanden. Auffällig ist, dass es nun auch mal in recht zügigem Tempo zu Werke geht und auch Tempi-/Riffwechsel innerhalb der Songs vorhanden sind.

Bob Catley ist und bleibt ein Ausnahmesänger der Rockszene, auch mit fast 67 Lenzen. Klar, seine Stimme ist gealtert, sie ist rauer geworden und die absoluten Höhen erreicht er auch nicht mehr ganz. Aber sie ist es in der Art, dass er sich in dieser eine Frische erhalten hat, von der andere Sänger in seinem Alter nur träumen können. Wenn man mal heute einen Ian Anderson oder Ian Gillan (bitte nicht missverstehen - beide sind für mich immer noch große musikalische Idole) live hört, versteht, was ich meine.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 26. März 2014
Format: Audio CD
Die Lobeshymnen auf Magnum-Songwriter Tony Clarkin wollten in den letzten Jahren gar nicht mehr verstummen. Seit dem Comeback seiner Band im Jahre 2002 hat der gewichtige Gitarrist fast ausnahmslos herausragende Kompositionen abgeliefert. Nur "Into the Valley of the Moonking" (2009) lässt die ganz großen Momente hier und da etwas vermissen. Besonders das letzte Album "On the 13th Day" (2012) aber stellt einen Höhepunkt in der Geschichte der Melodic Rocker dar. Sensationell einprägsame Refrains und knochentrockene Hard-Rock-Riffs ergeben die beste Platte der Bandgeschichte. Schwer, das zu toppen.

Logisch, dass es der Nachfolger "Escape from the Shadow Garden" (2014) nicht leicht haben wird. Und wie erwartet reicht die Qualität der 11 neuen Songs nicht ganz heran an das Überniveau des Vorgängers. In gewisser Weise stagnieren Magnum, liefern dabei aber immer noch gute Arbeit ab.

Die Gitarren sind wie gewohnt angenehm wuchtig, die Snare von Harry James nicht mehr so hölzern und steif wie zuletzt, sondern etwas raumfüllender, doch insgesamt wird diesmal mehr Wert auf große Hymnen denn auf harte Kopfnicker gelegt. Alles klingt eine Spur weicher und verträumter, leider aber an manchen Stellen auch wie bereits zigmal (besser) gehört. Zudem ist Al Barrow's Bass vormals grummelnder Bass kaum auszumachen, was den Songs viel Kernigkeit entreißt.

Nur der dramatische Opener "Live 'til you die" verweist noch auf die dezente Metal-Attitüde von "On the 13th Day". Edle Keyboardparts, energische Streicher, Stakkato-Schlagzeug, ein sattes Riff und Sänger Bob Catley mit dem nötigen Punch - klasse Einstieg mit ordentlich Power und fesselndem Arrangement. Magnum wie man sie kennt in den letzten Jahren.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "schuebi007" am 18. Juni 2014
Format: Audio CD
Nicht nur die Fans von MAGNUM dürften mittlerweile bemerkt haben, daß die Briten immer rockiger werden (und düsterer, was manche sogar noch mehr entzückt). Für Sänger Bob Catley ist das darauf zurückzuführen, daß Bandkopf Tony Clarkin seine Band seit einiger Zeit selbst produziert. Das hat krachige Uptempo-Nummern wie "Too Many Clowns" (böse, böse!) und "Burning River" zur Folge, die ein Platin-Produzent wie Keith Olsen gnadenlos glattgebügelt hätte. Obendrein befindet sich Clarkin als Komponist und Texter auf einem kreativen Höhenflug wie wohl noch nie in über 35 Jahren als Autor.
Auch diesmal sind wieder sehr gute bis herausragende Stücke entstanden, die einen sofort mitreißen. Die Höhepunkte bilden freilich wie gehabt die Titel mit der größten Langzeitwirkung. Auf Anhieb hat mich das tragische Epos "Midnight Angel" am meisten gepackt; eine Art modernes "How Far Jerusalem" vom Flair her und trotzdem völlig anders, dunkler, mystischer. Vom Thema ganz zu schweigen... Dazu gesellte sich alsbald "Unwritten Sacrifice", von dessen poetisch-traurigem Text ich eine Gänsehaut bekomme. DAS Highlight!
Allerdings verflacht die Qualität in der Mitte: "The Art Of Compromise", "Don't Fall Asleep" und "Wisdom's Had Its Day" fehlt die Magie. Warum weiß ich nicht, vielleicht haben die Titel bei mir einfach nur zu hohe Erwartungen geweckt. "Die Kunst des Kompromisses" verspricht doch alles, oder nicht? Da kann man nur enttäuscht werden!
Auch wenn "The Valley Of Tears" Bob Catleys Lieblingsstück ist, vermisse ich den letzten Kick, irgendeinen besonderen Kniff.
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