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Es wird keine Helden geben Gebundene Ausgabe – 20. Januar 2014

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Oetinger (20. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 378914746X
  • ISBN-13: 978-3789147463
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 2,7 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.576 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Anna Seidl wurde 1995 in Freising geboren und lebt heute mit ihren Eltern in Frankfurt. Schon als Kind hat sie gern Geschichten erzählt, mit 18 Jahren veröffentlicht sie nun ihren ersten Roman, der den Verlag als initiativ eingesandtes Manuskript erreichte.

Foto: Seidl_Anna(c)privat

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NiciH am 23. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Schicksal! Das ist wohl das Wort, das mir gleich zu Beginn, bereits nach den ersten 3 Sätzen in den Sinn kam. Ich gehöre wohl zu den Menschen, die an Schicksal glauben. Verkettungen unglücklicher Zufälle nennen es die anderen vielleicht, Für mich jedoch geschieht nichts im Leben „einfach nur so“.
Aber war es wirklich Schicksal? Diese Frage beschäftigte mich während des gesamten Romans ... und auch noch lange danach ...
Schon auf der ersten Seite war ich erstaunt über die kraftvollen und ausdrucksstarken Worte der (zu dem Zeitpunkt) 16 jährigen Autorin Anna Seidl.
Rückblenden in Form von Erinnerungen an Ereignisse vor dem Amoklauf zeigten mir den ganz normalen, grundsätzlich glücklichen Teenageralltag der Protagonistin Miriam. Immer wieder wird man aber zurück gerissen in die Gedanken und Gefühle die Miriam nun nach diesem schrecklichen Amoklauf beschäftigen. Ein heftiger Kontrast, der mich als Leser in ein regelrechtes Gefühlschaos zog.
So glücklich diese Erinnerungen auf den ersten Blick scheinen, man lernt Miriam und ihre Freunde, insbesondere natürlich ihrer toten Freund Tobi auch von einer hin und wieder doch gemeinen Seite kennen und so regten sich bei mir schnell die gleichen Gedanken, wie sie die Protagonistin mit sich tragen muss. Wieso kam es zu dem Amoklauf und wer trägt Schuld daran? Schuld – das ist eine der großen Fragen, die es für Miriam zu beantworten gilt. Doch nicht nur für sie ...
Die tiefen Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonistin, wie auch die Handlungen ihrer Freunde wirkten auf mich gleichermaßen realistisch und verstörend.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Donatz am 23. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Zitat Seite 14
"Wenn die Stille dir das Leben rettet, definierst du neu, was laut und was leise ist"

Für die fünfzehnjährige Miriam, sollte es dem ersten Anschein nach, ein völlig normaler Schultag werden. Doch dann fallen plötzlich Schüsse und alles bricht in Panik aus. Miriam flüchtet sich mit ihrer besten Freundin Joanna auf die Toilette um sich dort zu verstecken und erlebt die schlimmsten Minuten ihres Lebens.Wie durch ein Wunder überlebt Miriam und ihre Freundin den Amoklauf ihres Mitschülers. Doch sie muss mit ansehen, wie ihr Freund Tobias schwer verletzt wird, und er letztendlich stirbt. Für sie beginnt die schlimmste Zeit in ihrem Leben. Denn sie hat nicht nur ihren Freund verloren, ihre erste große Liebe, auch ihre Freundinnen drohen an dem Geschehenen zu zerbrechen und ziehen sich von ihr zurück.Und für Miriam stellt sich immer mehr eine Frage in den Vordergrund, trägt sie eine Mitschuld an alle dem, weil sie Jahrelang den Täter selber mit diskriminiert hat ?

Zitat Seite 202
"Ich fühle mich so schuldig.Ich habe ihm nicht geholfen.
Ich habe ihn nicht gerettet. Ich weiß nicht mal warum !
Wieso war ich nicht bei ihm ?
Wieso stand ich einfach nur still in der Ecke ?"

Meine Meinung

Von Anfang an hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen und gefesselt. Schon bei Seite dreizehn, musste ich feststellen, dass ich mehrmals das Atmen vergessen hatte. Denn man wird als Leser sofort unmittelbar in Geschehen katapultiert, was ich bis jetzt in der Form noch nicht erlebt habe. Die Autorin Anna Seidl, die übrigens erst 19 Jahre jung ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von waldschrat am 20. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich einfach nur von den Socken gehauen. Anna Seidel ist nämlich “erst” 18 Jahre alt (hat das Buch mit 16 geschrieben!!!) und ich wundere mich sehr über das unfassbare Thema, dem sie sich in ihrem Debüt angenommen hat und wie sie mich bis auf die letzte Seite fesseln konnte.

In “Es wird keine Helden geben” berichtet uns die 15jährige Miriam von einem Schultag, an dem sie fast verschlafen hätte, wenn nicht die Guten-Morgen-SMS ihres Freundes gewesen wäre. Ein Tag, der sich wie jeder andere in der Unendlichkeit vieler Schultage eingereiht hätte. Doch an diesem Tag wird alles anders sein. Und es wird keine Helden geben.

“Ja, wir lassen Philipp einfach zurück. Und ja, die Folgen sind mir bewusst. Ich weiß, dass das seinen Tod bedeuten könnte. So herzlos es auch scheinen mag – würde ich
bleiben, würde ich mein Todesurteil unterschreiben. Hier denkt jeder zuerst an sich. Es gibt keine Helden. Die sind eine Erfindung der Filmindustrie.”

Das Thema des Buches, ihr habt es vielleicht schon erraten, ist der Amoklauf. Der Junge Matias, von vielen gehänselt, weil er ziemlich ungepflegt erscheint, rächt sich an Schülern und Lehrern und richtet ein grausames Blutbad an. Hierbei fand ich ziemlich gut, dass das Mobbing in Erinnerungsfetzen Miriams beleuchtet wurde und dem Leser als Grund präsentiert wurde. Keine Fachsimpeleien über Killerspiele und was wir alles verbieten sollten. Aber diese Art von Kritik braucht das Buch auch gar nicht, es übt auch ohne Killerspiele und Medienrummel eine ordentliche Portion Gesellschaftskritik.

Im Fokus stehen allerdings nicht die Gründe oder irgendwelche kritischen Fragen.
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