Anfangs plätschert das Buch doch ein wenig dahin, aber niemals langweilig, eher abwartend. Bis zu dem Punkt, an dem Shirley anfängt seine Stärke auszuspielen, die ihm eigene schon fast wirre Phantasie. Vor allem im letzten Drittel des Buches fährt er mit dem Leser Achterbahen, so das es bodenständigen Naturen schwerfallen dürfte, den Gedankengängen und "Metaphysischen" Beschreibungen des Autors zu folgen, doch wer sich darauf einlassen kann und will, erlebt ein grandioses Finale, in einem Buch, in dem (fast) alle ihr Fett wegkriegen. Man muss das Buch nicht unbedingt gelesen haben, aber die Zeit die man hierfür hergibt wird doch ansprechend genutzt, so das man durchaus von einer Empfehlung meiner Seits sprechen kann.