Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 14,95

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,50 eintauschen?
Es war nicht Kolumbus: Die wahren Entdecker der Neuen Welt
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Es war nicht Kolumbus: Die wahren Entdecker der Neuen Welt [Gebundene Ausgabe]

Tony Horwitz
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 29,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 2 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Es war nicht Kolumbus: Die wahren Entdecker der Neuen Welt gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,50 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Es war nicht Kolumbus: Die wahren Entdecker der Neuen Welt + Cook: Die Entdeckung eines Entdeckers + Längengrad: Die wahre Geschichte eines einsamen Genies, welches das größte wissenschaftliche Problem seiner Zeit löste
Preis für alle drei: EUR 53,80

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 560 Seiten
  • Verlag: marebuchverlag (19. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866480938
  • ISBN-13: 978-3866480933
  • Originaltitel: A Voyage Long and Strange
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 265.037 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tony Horwitz
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Tony Horwitz auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Tony Horwitz stellt frühe Weltenbummler vor: die vergessenen Entdecker Nordamerikas. Unterhaltsam erzählt der Autor des Bestsellers Cook Geschichten, etwa von Erik dem Roten, Giovanni da Verrazzano oder John Smith, deren Taten vom Gründungsmythos der Mayflower-Fahrer verdrängt wurde. (Geo Saison)

Geschichtswissenschaft als grandioses Roadmovie (Deutschlandradio)

Charmant, witzig, aber vor allem interessant: Horwitz Es war nicht Kolumbus ist eine Offenbarung für literaturbegeisterte Historiker und Leser mit einem Hang zur Geschichte. Mit wahrer Hingabe hat er recherchiert, wo offensichtlich schon lange niemand mehr recherchiert hat, und zeigt uns, dass noch lange nicht alles gesagt ist über die Wurzeln der amerikanischen Kultur. (Norddeutscher Rundfunk NDR)

Kurzbeschreibung

Eine faszinierende Reise durch eine vergessene Epoche nordamerikanischer Geschichte - vom Autor des Bestsellers Cook. Als er bei einer sommerlichen Fahrt durch New England auf den berühmten Plymouth-Felsen stößt, macht Tony Horwitz eine erschütternde Entdeckung. Der Fels, der an die Landung der Pilgerväter im Jahr 1620 erinnert, ist mickrig und sieht aus wie eine versteinerte Kartoffel. Noch schlimmer: Der Historiker muss feststellen, dass in seinem Geschichtswissen eine riesige Lücke klafft, dass ihm mehr als ein ganzes Jahrhundert fehlt: Denn was war eigentlich in den Jahren zwischen Kolumbus Fahrt von 1492 und der Ankunft der Pilgerväter im Jahre 16-irgendwas? Und war Kolumbus tatsächlich der erste? Entschieden, Amerika auf den Zahn zu fühlen, bricht Horwitz auf zu einer einzigartigen Reise und sucht die Spuren der zahllosen Europäer - Wikinger, spanische Conquistadores, maurische Sklaven, Franzosen, Portugiesen -, die lange vor den Pilgervätern den Atlantik überquert und entscheidende Spuren im Land hinterlassen haben. Mit dem scharfen und neugierigen Blick des Entdeckers, historischem Sachverstand und großem Humor schildert Horwitz die Stationen seiner faszinierenden Reise, schlägt Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fakten und Legenden und wirft so ein völlig neues Licht auf den Kontinent, den wir seit so langer Zeit zu kennen glauben.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(3)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Amerika nicht von Kolumbus entdeckt worden ist, sollte allen klar sein - vielmehr entdeckte Kolumbus die Karibik, was auch nicht schlecht war, doch Amerika selbst wurde bereits viel früher von Bjarni Herjolfssón (Erik der Rote) zufällig entdeckt. Das Buch ES WAR NICHT KOLUMBUS von Tony Horwitz zeigt auf eingängliche und vergnügliche Weise auf, wer hier das Segel (sprichwörtlich) in der Hand hatte und wem die Ehre gebührt als der ENTDECKER zu gelten.

Das Buch besticht durch die Qualität seiner Texte, denn die Geschichte der Entdeckung Amerikas wird auf sachliche und doch spannende Art und Weise erzählt und mit vielen Kommentaren und Quellenverweisen bereichert.

Gerade die Art und Weise der Herren Konquistadoren ist es, welche hier im Mittelpunkt steht. Ihre Reisen und Eroberungen, was sie entdeckten, inklusive der Prärie und der Millionen von Büffeln und der letztendliche Endkampf gegen die Ureinwohner.

Den ersten Kampf gegen Erik den Roten gewannen die Ureinwohner, doch den Zweiten verloren Sie, denn diesmal war die Gier nach Gold im Spiel und die Befall setzte von Süden her ein...

Die Wikinger waren gefürchtete Einzelkämpfer und im Nahkampf nahezu unschlagbar, doch ohne Nachschub war der Sieg nicht zu erhalten. Die Spanier hatten Nachschub ohne Ende und das Gold zog sie an wie Schmeißfliegen und nicht nur sie, denn ganz Europa witterte fette Beute.

Die Darstellungen im Buch ES WAR NICHT KOLUMBUS von Tony Horwitz, sind gut recherchiert, interessant mit vielen mir unbekannten Details, insbesondere zu den nördlichen Abstechern der zweiten Eroberungswelle und die Texte scheuen nicht die Konfrontation mit der Geschichte, denn die Eroberung des Paradieses war nicht so schön wie sie in manchem Film herüber kam - es war ein abschlachten und vernichten und das nur wegen etwas so Unwichtigem und Unbedeutendem wie dem Gold.

Ein exzellent recherchierter Bericht, umfangreich, spannend und mit dem notwendigen Fachwissen untermauert - eine Zierde für jede Sammlung und ein Juwel zum Thema Die Eroberung Amerikas".

Ein Jammer das dieser Kontinent den Namen eines Diebes und Schwindlers trägt - doch die Träger des Namens Kolumbus" hatten auch nicht viel mehr Glück damit...

Sehr empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als Stein gewordener Mythos erinnert im neuenglischen Plymouth ein Felsen in Form einer "versteinerten Kartoffel" an die 1620 von Puritanern gegründete Siedlung, die zum Keim der amerikanischen Nation werden sollte. Mit protestantischer Arbeitsethik und innerweltlicher Askese verwirklichten sich die mit der Mayflower angereisten Pilgerväter ihren Traum, der bald als der amerikanische Traum" zum traditionellen Grundpfeiler der nationalen Identität der US-Amerikaner wurde. So zumindest sieht es das idealistische Geschichtsverständnis vieler Amerikaner. Der Journalist Tony Horwitz wollte sich mit dieser allzu simpel anmutenden Legende nicht zufrieden geben und legt nun mit "Es war nicht Kolumbus" das Ergebnis seiner Nachforschungen darüber vor, welche europäischen Kontakte sich vor der Ankunft der Puritaner auf dem nordamerikanischen Kontinent ereignet hatten.

Horwitz unternahm dazu ausgedehnte Exkursionen, um den Spuren europäischer Entdecker und Kolonisten vor den Puritanern nachzugehen. Sein Ausgangspunkt ist Neufundland, wo um 1000 n. Chr. die Wikinger einen ersten - gescheiterten - Siedlungsversuch unternahmen, um dann seine Reise nach Hispaniola fortzusetzen, von wo die imperiale Expansion Spaniens in die Neue Welt ihren Anfang nahm. Ausführlich schildert Horwitz die spanischen Expeditionen unter den Konquistadoren Cabeza de Vaca, Francisco Vásquez de Coronado und Hernando de Soto, die als erste Europäer in den nordamerikanischen Kontinent bis in die Great Plains hinein vorstießen. Ihre Suche nach Reichtümern war zwar vergeblich, aber ihre sich wie Lindwürmer ihren Weg bahnenden Trosse führten zum einen zu dramatischen Umwälzungen in den indianischen Gesellschaften, die dem Toledostahl und den mitgeführten Krankheiten nichts entgegenzusetzen hatten. Doch zum anderen erhielten Europäer zu ersten Mal - lange vor Gründung der USA - ein Geschmack davon, was amerikanische Freiheit bedeutet. Ohne dabei deren Gräueltaten gegen die Indianer aus den Augen zu verlieren, muss Horwitz fasziniert von der rücksichtslosen Unbeugsamkeit dieser rustikalen Männer im Laufe seiner Nachforschungen sein bisheriges Bild über die Spanier revidieren. Um den wohlstandsgesättigten Lesern die natürlichen Hürden, die diese Männer zu überwinden hatten, anschaulich zu vermitteln, scheute Horwitz selbst keine Mühen, setzte sich wie die Konquistadoren dem heißen Klima des Südwestens aus und stieg sogar in einem Kanu in die tückischen Strömungen des Mississippi.

Unbequem für amerikanische Leser dürften vor allem seine Schilderungen französisch-hugenottischer Siedlungsversuche an der Ostküste sein. "Wenn wir Religionsfreiheit hören, denken wir sofort an die Pilgrims, aber die Franzosen versuchten es zuerst und hätten es fast geschafft", zitiert Horwitz einen Parkwächter der historischen Festungsattrappe La Caroline, der eingesteht, dass er für seine französischen Sympathien von den zumeist ahnungslosen Besuchern nur Unverständnis und Entrüstung erntet.

Mit seiner gelungenen Mixtur aus historischem Hintergrundbericht und zeitgenössischer Reportage, gewürzt mit viel respektlosen Humor und kuriosen Anekdoten, liefert Horwitz nicht allein ein differenziertes Bild über die europäische Eroberung des amerikanischen Kontinents. Sein Werk wirft auch ein aktuelles Schlaglicht auf das moderne Amerika und die Veränderungen, die es auf seinen Weg bis heute durchlaufen hat. Wie ein Archäologe dekonstruiert Horwitz den angloamerikanischen Pilgerväter-Mythos und legt dabei die vielfältigen historischen Wurzeln der amerikanischen Identität frei. Den US-Amerikanern wird ein sehr kurzsichtiges Geschichtsverständnis nachgesagt, dessen zentrale Daten nur aus 1492 und 1620 bestehen. Horwitz besonderes Verdienst besteht darin zu erinnern, dass Kolumbus Amerika nicht alleine entdeckt hat, um damit den Pilgervätern den Weg in eine neue Welt zu ebnen. Auch vor ihm betraten schon Europäer amerikanischen Boden. Und nach ihm nahmen lange vor den Pilgervätern und der Expedition von Lewis und Clark andere Pioniere Nordamerika ins Visier. Es ist an der Zeit, auch deren Leistungen endlich in das allgemeine Bewusstsein zu rücken und angemessen zu würdigen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Koch TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Pulitzer-Preisträger Tony Horwitz ist dem deutschen Publikum vor allem durch seine Biografie über James Cook bekannt. Das vorliegende Buch kann man durchaus auch als Geschichtsbuch speziell für Geschichtsmuffel bezeichnen. Dem Autor geht es wie so vielen US-Amerikanern: er steht am Plymoth-Felsen, an dem 1620 die Pilger landeten und ein neues Kapitel in der Geschichte Amerikas aufschlugen. Aber Horwitz bemerkt, dass er eigentlich kaum etwas über die Geschichte seines Landes weiß. Deshalb begibt er sich auf die Suche und der Leser hat das Vergnügen, den Autor auf seiner Suche begleiten zu können.
Und so beginnt eine aufregende und unterhaltsame Reise, in deren Verlauf der Autor und mit ihm sein Leser viele Dinge über die Vergangenheit der USA und ihrer Ureinwohner erfahren. Das erste Kapitel führt in den hohen Norden nach Vinland. Hier hatten die Wikinger vor mehr als eintausend Jahren den ersten Kontakt zu den amerikanischen Indianern. Tony Horwitz liest vor Reiseantritt viele Bücher, um sich vorzubereiten. Aber die wirkliche Erfahrung der besuchten Gegenden macht er erst auf seiner Reise. Diese ist unterhaltsam und lehrreich - und auch lustig, zumindest für den Leser.
Nach den Wikingern befasst sich der Autor mit Kolumbus und reist in die Dominikanische Republik, um dort den Spuren des offiziellen Entdeckers Amerikas zu folgen. Ernüchternde Erlebnisse am riesigen, überteuerten und anscheinend nie besuchten Kolumbusdenkmal, dem Faro von Santo Domingo, erheitern den Leser und zeigen ihm, was es heißt, sich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ganz nebenbei lernt der Leser noch, wie man in Santo Domingo Auto fahren muss: "Regel Nummer eins, defensiv fahren. Niemals an einer roten Ampel halten, weil der Typ hinter dir nicht halten wird und dir hinten draufknallt." Aber - natürlich funktionieren die Ampeln meistens nicht ... Dann tritt die Regel außer Kraft.
Anschließend begibt sich Horwitz auf die Routen von Cabeza de Vaca und Francisco Vásquez de Coronado. Es werden Reisen ins Ungewisse - so wie auch bei den spanischen Eroberern. "Selbst im Auto und fast fünfhundert Jahre später hatte die Weite und Leere dieses Landstrichs etwas Beunruhigendes, zumindest für jemanden von der Ostküste", schreibt Horwitz über seine Fahrt durch Arizona. Aufgrund der umfangreichen Literaturrecherchen, die der Autor vor Antritt seiner einzelnen Reiseabschnitte durchführt, kann er dem Leser sehr viele Geschichten erzählen. So entstand ein inhaltsreicher und lehrreicher Reisebericht, den man aufgrund seiner vielen Erkenntnisse und aufgrund der literarischen Qualität gern liest.
Weitere Reiserouten führen auf die Spuren von Hernando de Soto und John Smith und Pocahontas. Und für Leser, die Gefallen an der Idee des Autors gefunden haben, gibt es im Anhang noch eine Erläuterung zu den einzelnen Literaturquellen. Sicher können viele Menschen die beschriebenen Reiserouten selbst bereisen, aber wohl niemand wird in der Lage sein, so einfühlsam und anschaulich seine Erlebnisse zu beschreiben. Das Buch ist ein echter Lesegenuss - und ganz nebenbei lernt man auch noch eine ganze Menge!
(Diesen Beitrag schrieb der Rezensent für Amerindian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland).
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de