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Es ist was faul: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210508
  • ISBN-13: 978-3423210508
  • Originaltitel: Something Rotten
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 523.317 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ja, es ist eine ganze Menge faul im Buch Es ist was faul des walisischen Kultautors Jasper Ffjorde, wenn auch in diesem Falle nicht im Staate Dänemark, oder doch zumindest nicht ganz: Mit allerlei durchsichtigen anti-dänischen Ressentiments will sich der miese Yorrick Kane mit Hilfe einer Gehirnwäsche-Apparatur der zwielichtigen Goliath Corporation nämlich zum uneingeschränkten Diktator Englands aufschwingen -- und das, obwohl er nur eine rein fiktive Figur ist, die aus der Schmozette „Am Ende der Lust“ entweichen konnte. Glücklicherweise ist die Agentin Thursday Next aus Swindon wieder im Einsatz und versucht, im Verbund mit dem Dänenprinzen Hamlet und einer Schar geklonter Neandertaler den Aufstieg des Betrügers zu verhindern und in der Literatur ebenso wie in der realen Welt wieder für Ordnung zu sorgen.

Allerdings muss Thursday dafür erst einmal eine Berufskillerin ausschalten, ihren „genichteten“ Ehemann Landen wieder in die Realität zurückholen und den Präsidenten auf Lebenszeit, George Formby, aus einem Restaurant im Jenseits befreien, damit er einer Prophezeiung gemäß sechs Tage später sterben kann. Und dann muss sie noch mit den Neandertalern das Krocketspiel zwischen Whackers und Mallets beim WCL SuperHoop `88 gewinnen -- andernfalls, so hat es ihr ihr zeitreisender Vater prophezeit, wird die Welt in einem Vernichtungskrieg für immer untergehen.

Die Zusammenfassung von Es ist was faul deutet es an: das Buch steckt voller skurriler Einfälle und witziger Details -- auch wenn das Niveau beizeiten (vor allen in Szenen zwischen Thursday Next und Landen) selbst etwas in die Schmonzette abdriftet. Erstaunlicherweise allerdings wirkt Ffjordes Welt, in der die Literatur ein seltsames Eigenleben entwickelt und immer wieder in die Wirklichkeit eingreift, sodass Literaturagenten einer Spezialeinheit die Verhältnisse wieder zurechtrücken müssen, überaus stringent. Alles in allem ist Es ist was faul also beste Unterhaltung für alle, die auf postmoderne, niveauvolle Komik stehen -- und die immer schon einmal wissen wollten, warum geklonte Neandertaler doch die besseren, sensibleren Menschen sind. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Für alle die, die ersten drei Teile der Serie gelesen haben ein absolutes Must-Have. Allen anderen kann ich nur raten, sich das erste Buch der Reihe ›Der Fall Jane Eyre‹ zuzulegen und sich in die Buchwelt entführen zu lassen.«
Katrin Kress, fantasyguide.de 28.08.2008

»Es ist zu und zu schön.«
Ellen Pomikalko, Buchmarkt

»So was Irres und total Duchgeknalltes und dabei so Intelligentes, Ideenreiches und Hinterlistiges steht selten zwischen zwei Buchdeckeln.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag 14.01.2007

»Ach, es ist bei Fforde wieder alles so herrlich querstens erfunden ...«
Westfälischer Anzeiger 06.01.2007

»Der vierte Next-Roman, er ist vielleicht sogar der beste, weil komischste und verblüffendste von allen (...) Jasper Fforde schreibt Bücher, bei denen man die letzten Seiten gar nicht richtig genießen kann: Es schmerzt einfach zu sehr, dass man gleich damit fertig ist.«
Freie Presse 29.12.2006

»Pures Lesevergnügen!«
Straubinger Tagblatt

»Schrill, schräg, abgefahren.«
Fuldaer Zeitung

»Intelligenter Fantasy-Roman voll schräger Charaktere und witziger Einfälle.«
Brigitte Young Miss

»Allein die Ideen, die hinter der Geschichte rund um die Figur „Thursday Next“ steht, ist sensationell. Jasper Fforde schildert ihre Welt so fesselnd und unterhaltsam, dass man am liebsten gar nicht mehr aufhören würde zu lesen. Das einzig „Traurige“ an dem Buch ist, das es leider irgendwann einmal zu Ende geht. Aber uns bleibt die Hoffnung auf eine weitere Fortsetzung der spannenden und witzigen Geschichten rund um Thursday Next.«
buchkritik.at 06.10.2007

»Der vierte Lesespaß in Serie, der Science-fiction à la Stanislav Lem mit Krimi- und Zeit(magazin)rätsel perfekt verquickt.«
Von Magazine Juni 2007

»Die Abenteuer von Thursday Next sind allen zu empfehlen, die sich gerne mit (englischer) Literatur beschäftigen.«
Deutsches Handwerksblatt 15.03.2007

»Die Lektüre ist Vergnügen pur – besonders für Leute, die sich in der Literatur etwas auskennen.«
Schweizer Familie 03.02.2007

»Lesen Sie seine Bücher!«
Buchkritik.at 09.01.2007

»Lesen und lieb haben.«
Bild am Sonntag

»…Ach, es ist bei Fforde wieder alles so herrlich querstens erfunden.«
Westfälischer Anzeiger

»Ein weiterer Höhepunkt für verrückte Bibliomanen.«
Das Literaturportal

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 29. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Mit "Es ist was faul" legt Jasper Fforde bereits den vierten Roman aus seiner Thursday Next Reihe vor. Wichtig zu wissen ist, dass es sich dringend empfiehlt diese Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da die Bücher sehr stark aufeinander aufbauen, wenngleich jedes natürlich eine in sich geschlossene Geschichte darstellt. Um diese Rezension nicht noch länger zu machen, nur als kurzer Hinweis für alle die Fforde noch nicht kennen: Beginnen Sie mit "Der Fall Jane Eyre".

Nachdem der Dritte Teil der Serie ("Im Brunnen der Manuskripte") fast ausschließlich in der Welt der Fiktion spielt, kommt Thursday wieder zurück in ihre Welt. Dieses Mal hat sie einiges vor sich, denn sie will ihren Ehemann Landen zurück haben (Sie erinnern sich bestimmt, die ChronoGuard hat ihn ja ausgelöscht). Viel wesentlicher aber ist es, dass Yorrik Kaine (eine Figur aus einem Roman von Daphne Faquitt) nach der Macht in England greift. Mit Hilfe eines Gedankenmanipulators will er sich zum Diktator machen lassen - und seine Chancen wäre extrem gut, wenn da nicht die siebte Prophezeiung des St. Zvlxk wäre, der erklärt dass der ganze Plan durch den Sieg der Swindoner Crocket-Manschaft verhindert würde. Für Chaos ist also gesorgt - und wer Fforde kennt weiß, dass er aus diesem Chaos eine geniale Geschichte spinnen kann.

Mir persönlich hat dieser Teil wieder viel besser gefallen als der vorige. Das liegt vor allem daran, dass er wieder in der "Realität" spielt. Die Erlebnisse in der Welt der Fiktion waren zwar alle recht nett, aber mir war das etwas zu abgehoben. Natürlich wird Fforde nicht bodenständig, keine Angst.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 26. September 2006
Format: Taschenbuch
Wer einen Fforde gelesen hat, der weiss, was einen erwartet.
Das ist eigentlich recht schade. Denn wo man beim ersten Teil noch staunend den Kopf schütteln musste vor lauter skurrilen Ideen, wo man im zweiten Teil auf immer neue Gags gewartet hat, da wird man auch hier in keinster Weise enttäuscht. Nur ist hier leider die Überraschung nicht mehr so gross wie einst.
Mir hat das Buch wie alle seine Vorgänger sehr gut gefallen, habe es in einem Sitz übers Wochenende verschlungen. Ich habe nichts auszusetzen!
Ein kleiner Tipp meinerseits, um das Lesevergnügen noch ein wenig zu steigern:
Da es in diesem Buch primär um Hamlet geht, habe ich am Wochenende zuvor Shakespeare gelesen. Und prompt tun sich einem derbe Seitenhiebe und komische Verweise auf, die man sonst nie bemerkt hätte!
Ansonsten empfehle ich auch gerne die englische Orignalausgabe.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna-Amalia am 5. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Die Bücher von Jasper Fforde sind allesamt genial. So auch der vierte und wohl leider auch der letzte Band aus der "Thursday Next-Reihe". Jasper Fforde schreibt so phantasievoll und bildreich, das macht einfach nur Spaß. Mittlerweile hat man sich ja als eifriger Leser mit der Nichtung von Ehemännern, Dodos, Neandertalern, der Buchwelt und vielen anderen Kuriositäten abgefunden. Herr Fforde schafft es aber, da noch einen drauf zu setzen. Ich sage nur Autobahnraststätte und hl. Zvlx (Sorry, falls hier die "Rechtschreibung" nicht stimmt). Natürlich braucht man auch bei diesem Band wieder ein bißchen Literaturwissen, um manche Bedeutungen nicht zu verpassen. Vom Inhalt möchte ich eigentlich gar nichts verraten, bitte einfach lesen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. November 2007
Format: Taschenbuch
Thursday Next zum Vierten, und wie der Titel erahnen lässt, spielt diesmal die Gallionsfigur der englischen Dramatik, Good Old Will, eine gewisse Rolle. Mit ihrem zweijährigen Ipsum Lorum sprechenden Sohn Friday, zwei Dodos und dem dänischen Prinzen Hamlet im Schlepptau, kehrt Thursday Next zurück ins Jahr 1988, wo England den Dänen wegen eines Schnulzen-Romanes fast den Krieg erklärt, Neandertaler an der Suche nach einem Shakespeare-Klon beteiligt sind, Nexts Mutter eine Affäre mit ihrem Untermieter Otto von Bismark hat und der englische Kanzler Yorrick Kaine nichts weiter als eine aus einem Buch entflohene Nebenfigur ist. Alles klar? Dies ist der Kosmos von Jasper Ffordes Parallelwelt, und dieser Kosmos ist nichts im Vergleich zu der Welt, aus der die LiteraturAgentin Next gerade kommt: der BuchWelt, in der der Grinsekater, die wäschewaschende Igelin Mrs. TiggyWinkle und ein martialischer Außerirdischer namens Empereor Zark die Geschicke lenken (und deren Einfluss natürlich bis in "unsere" Welt hinüberreicht).
Der Heilige Zvlks feiert seine rustikale Wiederauferstehung vor einem Tesco-Supermarkt, und niemand anderes als Next muss dafür sorgen, dass eine seiner Prophezeiungen aus dem 13. Jahrhundert auch eintritt, wonach die Swindoner Krocket-Mannschaft den SuperHoop gewinnt, anderenfalls, so viel jedenfalls verrät Nexts Vater, ein Zeitreisender mit Vorliebe für die Lenkung der Geschicke von Lord Nelson, gehe die Welt unter. Unterm SuperGau zum SuperHoop geht nichts bei Fforde. Das ist wieder weitgehend unterhaltsam und lustig und ringt Bewunderung für die profunde Literaturkenntnis ab.
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