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Es gibt viel zu tun: Warum wir kluge Politik für eine starke Wirtschaft brauchen [Gebundene Ausgabe]

Bill Clinton
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. April 2012
In seinem neuen Buch widmet sich Ex-Präsident Bill Clinton den großen Herausforderungen, vor denen die USA stehen: die Schaffung von Arbeitsplätzen, finanziell verantwortliches Handeln, die Lösung der Hypothekenkrise und eine zukunftssichere Strategie für die Wirtschaft der USA. Clinton erklärt, wie die USA in die aktuelle Krise geraten sind, und gibt klare Empfehlungen ab, wie die Leute in Lohn und Brot zu bringen sind, wie die Kreditvergabe der Banken und die Investitions tätigkeit der Unternehmen wieder in Gang gebracht werden können, wie der Produktionsstandort USA auf gesunde Füße gestellt werden und wie sich die US-Wirtschaft neue Geschäftsfelder erschließen kann. Clintons These: Die USA brauchen einen starken privaten Sektor und eine starke Regierung, die Hand in Hand daran arbeiten, Wohlstand und Fortschritt wiederherzustellen. Jedes Mal, wenn die Nation die Regierung für alle Probleme verantwortlich machte, verlor sie die Fähigkeit, stabiles Wachstum und Wohlstand für alle zu schaffen. Clinton unterstützt Präsident Obama in Sachen grüner Energie. Er prophezeit, dass eine Veränderung der Art und Weise, wie die USA Energie produzieren und verbrauchen, die Strategie ist, die am ehesten zu einer schnell wachsenden Volkswirtschaft führen wird.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: PLASSEN Verlag; Auflage: 1. (30. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864700175
  • ISBN-13: 978-3864700170
  • Originaltitel: Back to Work
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.322 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

William Jefferson Clinton war der 42. Präsident der Vereinigten Staaten. Unter seiner Führung erlebten die USA ihre wirtschaftlich fruchtbarste Zeit seit 25 Jahren und den längsten Wirtschaftsaufschwung ihrer Geschichte. In seiner Regierungszeit wurden aus Rekord-Defiziten Rekord-Überschüsse. 22 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden – mehr als unter jeder anderen Regierung. Nach seiner Präsidentschaft gründete er die William J. Clinton Foundation mit dem Ziel, Menschen in den Vereinigten Staaten und weltweit für die Herausforderungen der Globalisierung zu wappnen. Seine Clinton Global Initiative bringt führende Persönlichkeiten aus aller Welt an einen Tisch, um innovative Lösungen für brisante Themen zu finden.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kranich
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem Titel hat Bill Clinton leider recht: Es gibt wirklich eine ganze Menge zu tun, bis die Wirtschaft wieder auf gesunden Beinen steht. Mit seiner Meinung, dass die Wirtschaft mit der Politik zusammenarbeiten muss, um dieses Ziel zu erreichen, setzt er ein prominentes Statement gegen die gerade populären Forderungen nach einem Rückzug der Regierung aus wesentlichen Teilen der Gesellschaft und der Wirtschaft. Was Clinton zur Lösung der Probleme in "Es gibt viel zu tun" vorschlägt hat dabei Hand und Fuß, selbst einem Nicht-Volkswirtschaftler leuchten seine Theorien und Ausführungen ein. Interessant ist auch seine Schilderung der Hintergründe der Krise.

FAZIT
Mit "Es gibt viel zu tun" beweist Bill Clinton, dass er auch nach seiner Amtszeit nie das Gefühl für die aktuelle Lage verloren hat. Sein neues Buch bündelt viele interessante Ideen, die der Wirtschaft wieder auf die Sprünge helfen sollen und zeigt, mit welchen Maßnahmen Wirtschaft und Politik dieses Ziel erreichen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lesenswert 5. Juni 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn ich derzeit in die Buchhandlungen gehe (oder hier bei Amazon stöbere), dann reiht sich Krisenbuch an Krisenbuch. Von daher kann ich sie eigentlich nicht mehr sehen. Was dieses Buch besonders macht, ist auf den ersten Blick schon einmal der Autor: ehemals mächtigster Mann der Welt, jetzt Gründer einer globalen Initiative, in der sich einige der reichsten, mächtigsten und kompetentesten Köpfe des Planeten zusammengetan haben.
Clinton ist gebildet aber kein volkswirtschaftlicher Vordenker. Das muss er aber auch nicht sein. Er hatte über Jahre die besten Berater, die ein Staat für Geld bekommen kann und dürfte sich nach wie vor in diesem Netzwerk bewegen. Von daher gehe ich davon aus, dass Ideen, wenn er sie äußert, nicht einfach einem Gedanken entspringen, der ihm beim Nachmittagsspaziergang kam. Entweder er gibt das wieder, was in den Kreisen, in denen er nach wie vor verkehrt, vorherrschende Meinung ist (wäre interessant genug) oder aber, und das wäre richtig interessant, sein Wort zählt weltweit noch so viel, dass sich andere Leute dazu inspirieren lassen, diese Meinung zu adaptieren. In beiden FÄllen lohnt es sich zu wissen, was er sagt.
Er beginnt mit einem Blick in die Vergangenheit. Dieser startet bei seiner Präsidentschaft und geht bis jetzt. Sein Credo: Damit die USA wieder eine Chance haben, benötigen sie einen starken privaten Sektor, der Hand in Hand mit einer starken Regierung agiert. Damit wendet er sich massiv gegen die mancherorts vorherrschende Politikverdrossenheit aber auch gegen eine übermäßige Regulierungswut. Überhaupt ist er in seinem Buch ein Mann der moderierenden Töne.
... Lesen Sie weiter... ›
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wir sitzen ganz schön in der Tinte 17. Mai 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Regierungschefs treten ab, schließen die Tür hinter sich und jedermann ist froh, nichts mehr von ihnen zu hören oder zu sehen. Nicht so BC: Er hat etwas zu sagen und man hört ihm interessiert zu (gegen ein Honorar von $ 350.000,- pro Vortrag).
Das vorliegende Buch verspricht Lösungen für die Probleme unserer immer komplizierter werdenden Welt und ich war gespannt, BC's Gedanken kennen zu lernen. Meine hoch gesteckten Erwartungen wurden enttäuscht:
Zunächst einmal behandelt nur ein Drittel des Buches die Zukunft und BC's Vorschläge dazu sind alle gut, aber nahe liegend. Ich vermisse Visionen: Alle Welt phantasiert von einem Wirtschaftswachstum von 3%, wohl wissend, dass damit unser Planet ausgebeutet und letztlich zerstört wird. Menschliche Arbeit wird durch Computer, Roboter und Automaten unwiederbringlich weniger, aber niemand reagiert darauf.Wer, wenn nicht BC erklärt ganz konkret, wie diese globalen Hauptprobleme zu lösen wären?
Statt dessen analysiert er kommentarlos über 144 Seiten die Vergangenheit der USA, beginnend mit seiner Präsidentschaft und neutral - unkritisch seine beiden Nachfolger. Er kommt zu dem Schluss, dass unsere Welt "zu ungleich - zu instabil - nicht nachhaltig" wäre und "wieder zukunftsfähig werden" müßte. Voraussetzung dafür wäre "eine starke, leistungsfähige Privatindustrie und eine starke, leistungsfähige Regierung". Na ja, damit hat er keinen Stein der Weisen gefunden.
... Lesen Sie weiter... ›
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