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Es geschah nebenan [Broschiert]

Joyce Egginton
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Heyne; Auflage: 4. Auflage (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345307582X
  • ISBN-13: 978-3453075825
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Niemand kennt die wirkliche Marybeth. Sie ist nie die gleiche Person". Eine frühere Kollegin

Marybeth Tinning kaufte Weihnachtsgeschenke für ihre kleine Tochter Tami Lynne ein, die sie wenige Stunden später ermorden würde. Sie ließ sich beim Einkaufen Zeit, lief unschlüssig durch die Gänge des Spielwarenladens, nahm ein Spielzeug in die Hand, legte es wieder weg und suchte nach etwas Besserem. Am Ende gab sie unnötig viel Geld aus, wie ihre Begleiterin Cynthia Walter meinte. »Was hat denn ein drei Monate altes Baby von Weihnachten?« fragte Cynthia, die bei den Ausgaben für die Festtage an das knapp bemessene Haushaltsgeld denken mußte. Marybeth ging auf die Frage nicht ein. Sie kaufte ein Stofftier mit Spieluhr, eine Rassel, ein Glöckchen-Mobile für den Kinderwagen, eine Decke mit bunten Figuren und eine zweite Spieldecke als Geschenk für Cynthias Sohn Aaron. Am Abend des 19. Dezember 1985 war, bis auf das Zögern bei der Wahl der Geschenke, am Verhalten von Marybeth Tinning nichts Außergewöhnliches zu bemerken, jedenfalls nichts, weshalb man hätte zweifeln müssen, daß sie eine normale, treusorgende Mutter war.

Marybeth und Cynthia hatten gleichaltrige Babys und wohnten Haus an Haus; auf diesen Zufall ging ihre Freundschaft zurück. Sie hatten sich im Frühsommer während des siebten Schwangerschaftsmonats in Schenectady auf der Michigan Avenue kennengelernt, wo die Tinnings und die Walters jeweils im Obergeschoß eines Zweifamilienhauses wohnten. Marybeth hatte lächelnd die Bemerkung gemacht, daß sie beide dick würden. Beim Plaudern ergab sich, daß beide Frauen mit der Niederkunft zum Ende August rechneten. Ein paar Tage später hatte Cynthias Mann Mark eine Menge Lebensmittel eingekauft, die er die Treppe hochschleppte, als Marybeths Mann Joseph auf der Straße ... .


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Ich finde dieses Buch gut und erschreckend zugleich. Der Leser kann es kaum fassen, wie viel Ignoranz und Gleichgültigkeit im Zusammenleben mit Nachbarn und Freunden herrscht. Einige merken nicht, was vor sich geht, andere merken es, wollen es nicht wahrhaben und trauen sich nicht, die Sache offen an- und auszusprechen. Es ist einfach nicht zu fassen, was hier passiert ist und rüttelt jeden auf, in seiner Umgebung genauer hinzusehen und seine Nachbarn nicht nur als "Bewohner des Nebenhauses" zu sehen. Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen um das ganze Ausmaß überhaupt verstehen zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist für Menschen in sozialpflegerischen Berufen besonders interessant.
Mir sagt das Buch:
Schau hin, wenn seltsame Dinge in deiner Umgebung passieren, aber verurteile nicht, wenn Du keine Beweise hast.
Deshalb muss bei Uneindeutigkeit das Laienwerk aufhören und andere Professionen müssen um so sauberer zusammenarbeiten und das Beweispuzzle
zusammenstellen und rechtzeitig überführen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schockierender Tatsachenbericht! 25. März 2003
Format:Broschiert
Marybeth Tinning - die Mörderin ihrer Kinder. Acht Kinder hat sie geboren, eines hat sie adoptiert. Alle neun sind gestorben.
Eines davon mit Sicherheit nicht durch ihre Mithilfe, doch acht Kinder, davon sind viele Leute überzeugt, hat sie selbst umgebracht...
Das Buch erzählt die Geschichte der Marybeth Tinning und ihrem Mann Joe, einem Waschlappen, wie er im Buche steht, enthält Aussagen von Nachbarn und ehemaligen Freunden und Bekannten sowie Arbeitskolleginnen, mit denen Marybeth zu tun hatte. Einige davon wollen bis heute ihre Namen nicht nennen, weil sie sich vor Marybeth zu Tode fürchten.
Marybeth Tinning ist sie selbst, dann jedoch wieder nicht. Sie hat mehr als eine Seite, Psychiater behaupten, es läge zum grossen Teil an ihrer Kindheit.
Trotzdem schlechte Kindheit oder nicht! Man ist schockiert und alarmiert über die Tatsache, dass hier so viele Menschen gleichzeitig versagt haben, zugleich mit dem System, das eigentlich Marybeth' Kinder hätte beschützen sollen!! Hat jemand den Mund geöffnet und Vermutungen geäussert, wurde er mundtot gemacht und die Morde gingen ungehindert weiter.
Während des ganzen Buches war ich mir nicht im Klaren darüber, sollte ich Marybeth Tinning bedauern oder als Monster betrachten. Doch die Tatsache, dass sie mindestens drei Kindermorde zugegeben hat, reiht sie meiner Meinung nach eher in die letzte Kategorie ein!
Obwohl Marybeth Tinning "nur" wegen Mordes an ihrem letzten Baby, Tami Lynn angeklagt, verurteilt und hinter Gitter gebracht wurde, bleibt die Tatsache bestehen, dass sie mehr als eines ihrer Kinder ermordet hat, und dass viele Leute mit Schrecken dem Tagen entgegensehen, an dem diese Frau das Gefängnis wieder verlassen darf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ginnykatze VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Inhalt:

In vierzehn Jahren wird Marybeth Tinning neunmal Mutter. Doch ihre Kinder sterben früh - alle neun, eins nach dem anderen. Niemand vermutet etwas Böses, weder die Freunde noch die Nachbarn, weder die Polizei noch die Sozialarbeiter. Doch schließlich kommt die unbegreifliche Wahrheit über die grausige Todesserie ans Licht. Die unglaubliche Geschichte eines wahren Verbrechens, das die Grenzen unserer Vorstellungskraft sprengt.

Fazit:

Dieses Buch ist unglaublich. Ich las es schon vor Jahren und kann mich noch gut an Alles erinnern. Marybeth bekommt neun Kinder und allesamt sterben früh. Autopsien bringen aber keinerlei Tötungsnachweise ans Licht. Hier wird nun langsam nach und nach aufgedeckt, wie es zu den Morden kam. Jedes einzelne Puzzleteil wird bis zur Wahrheitsfiindung zusammengesetzt.

Absolut spannend und unfassbar geschrieben. Lest es selbst und Ihr werdet es auch nicht mehr aus den Fingern legen können.
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5.0 von 5 Sternen Buch 17. Dezember 2012
Von cindy
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Ein super spannendes Buch, was sich hervorragend lesen lässt! Habe es gebraucht erworben und war mit der Qualität wirklich positiv überrascht! Habe es für wenig Geld gekauft und war angenehm überrascht und würde es jederzeit wieder kaufen!
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