Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Es geschah am hellichten Tag
 
Größeres Bild
 

Es geschah am hellichten Tag

Joachim Król , Barbara Rudnik , Prof. Nico Hofmann    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Joachim Król, Barbara Rudnik, Axel Milberg
  • Regisseur(e): Prof. Nico Hofmann
  • Komponist: Nikolaus Glowna
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 85 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TLK0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.390 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Video Jakob Kurzinhalt

Ein kleines Mädchen wird im Wald ermordet. Die Dorfbewohner glauben den Mörder zu kennen und wollen die Ermittlungen der Polizei nicht abwarten. Der Vater greift zur Selbstjustiz und erschießt den Verdächtigen. Der Fall scheint abgeschlossen. Doch der eigenwillige Kommissar Matthäus (Joachim Kròl) glaubt nicht an Indizien, er will Beweise. Auf eigene Faust ermittelt er weiter und bringt damit ein zweites Mädchen in höchste Gefahr.

VideoMarkt

Hausierer Bock findet im Wald eine Mädchenleiche, wird von den Dorfbewohnern beinahe gelyncht und von Kommissar Matthäus gerettet. Als er unter dem Druck des LKA die Tat gesteht, erschießt ihn der Vater des Mädchens beim Abtransport. Matthäus glaubt an einen ganz anderen Täter und ermittelt inoffiziell auf eigene Faust weiter. Er mietet sich in einem Gasthof ein und benutzt Ursula, die kleine Tochter der Wirtin als Lockvogel, bringt sie in große Gefahr und kann den wahren Mörder, einen Triebtäter mit Handpuppe, stellen.

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Frechheit 18. November 2006
Format:DVD
Eins vorab. Ich habe einen Stern gegeben weil null nicht geht. Dieses Remake ist billig und schlecht gepielt. Schade um das Filmmaterial. Es ist reineweg eine Frechheit, diesem "Mist" den gleichen Titel zu geben wir dem Original. Ich kann nur sagen: Hände weg!

Kauft lieber die Originalversion und verzichtet auf den Farbfilm.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
So sieht ein ganz billiger Abklatsch eines großen Klassikers aus. Zwar ist Joachim Krol in der Hauptrolle noch halbwegs erträglich, der ganze Film ist aber ein derariges Machwerk, dass er es auch nicht mehr retten kann.

Im Gegensatz zu den stimmungsvollen Schwarzweißbildern des Originals sind die Farben hier grellbunt, die Bilder haben eine ziemliche Werbefilmästhetik - nichts als Schau, ohne Tiefe und Emotion. Nichts wirkt echt, sogar das kleine Mädchen trägt eine dickbezopfte "Gretel"-Perücke aus dem Märchenfundus mit sich herum.
Anstelle der souveränen und intensiven schauspielerischen Leistungen von Rühmann und Fröbe tritt hier ein hemmungsloses overacting von allen Beteiligten. Die Dialoge werden hölzern und steif aufgesagt und entbehren jeglicher Gefühlsebene, dramatische Szenen werden völlig übertrieben.

Ein schönes Beispiel: Die Befragung der Schulklasse. Zunächst mal wimmelt es von Grundschulklischees (Ich als Grundschullehrer leide hier besonders). Eins davon sind die "frechen und vorlauten Kinder". Kann man sich ernsthaft vorstellen, dass Kinder eine Mitschülerin, die gerade zu einem Mord an einer anderen Klassenkameradin aussagt, lauthals und alle auf einmal - wundersamerweise, wie auf Signal! - auslachen und mit Papier beschmeißen, während der Kriminalbeamte vorne steht (oder hier vielmehr lässig auf dem Pult hockt, damit einen die Kleinen cool finden)?? Für wie bescheuert halten die Produzenten die Kinder von heute??
So wird durch aufgesetztes Schmierentheater jegliche Dramatik im Ansatz erstickt, und das eigentlich in jeder Szene.

Bleibt nur zu sagen: Zeitverschwendung, lieber das Original oder die ebenfalls sehr gelungene (wenn auch düsterere, weil näher am Dürrenmattoriginal) Verfilmung "Das Versprechen" anschauen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Einer der besten Deutschen Filme der Nachkriegszeit wird mit diesem Machwerk auf das übelste verramscht und ein brillanter Stoff von Dürrenmatt sinnlos verheizt. Es ist nicht zu fassen wie respektlos hier mit einem Meisterwerk umgegangen wird.

Die Hollywood Neuverfilmung "The Pledge" ("Das Versprechen") mit Jack Nicolson ist objektiv ein recht guter Film, kommt aber an das Original nicht heran weil sie sich zu sehr an den während der Dreharbeiten geschriebenen Roman von Dürrenmatt hält, anstatt an das Originaldrehbuch. Aber gut. Kann man anschauen.

Was sich aber Bernd Eichingers Produktion mit der Neuverfilmung von 1996 geleistet hat, ist einfach schier unerträglich. In schreiend bunter Popästhetik eines Musikvideos wird die Geschichte trivial aufgemotzt. Dabei wird kein noch so blödes Klischee ausgelassen. Während des Gespräches mit dem Psychiater hampeln hinter einer dicken Glasscheibe einige Verrückte herum, rotzen an die Scheibe rennen schreiend umher, ganz so wie sich Klein Erna vom Lande die Psychiatrie vorstellt.

Anstatt der bedrohlichen Situation im Dorfgasthof, als die Bewohner drohen den Hausierer zu lynchen, wird er vor einer johlenden Menge mit dem Traktor in eine Jauchegrube getaucht. Die Schulkinder, die angesichts der Ermordung ihrer Klassenkameradin eine Mordgaudi haben, hat schon ein anderer Rezensent erwähnt. Die neunmalkluge Göre "Annemarie" mit dem blonden BDM - Zöpfen, gibt vor, sich ein Dornröschenschloss vom Zauberer zu wünschen, in Wirklichkeit steht sie schon auf Boygroups.

Der Vater von Gritli Moser knallt den Hausierer wirkungsvoll im Polizeiwagen ab, dass das Blut nur so spritzt und die Mutter, die im Original von Matthäi so eindruckvoll das Ehrenwort bei seiner Seeligkeit" abnimmt, macht das hier so beiläufig fast teilnahmslos, dass man den Eindruck hat, der Tod ihres Kindes sei ihr ziemlich wurscht.

Natürlich wird auch das amerikanische Motiv der bösen übergeordneten Polizeibehörde bedient, die dem ach so aufrechten Cop an der Basis nur Schwierigkeiten macht. Leider ist das "LKA" aber nicht das "FBI" und die Geschichte wirkt stellenweise so unglaubwürdig, dass sie unbeabsichtigt fast ins komische abrutscht. Der Geschichte dient das jedenfalls nicht.

Es ist eben nicht komisch, sondern eine lieblos heruntergekurbelte Trivialität, an der einfach gar nichts stimmt. Die wenigen schauspielerischen Glanzlichter die Joachim Krol und Heino Ferch mal kurz aufblitzen lassen, gehen in dem ganzen trashigen Müll unter.

Das beste an dem ganzen Film ist das schicke 70er Jahre Opel Record Coupe, mit dem Joachim Krol herumfährt.

Es tut einfach nur weh. Schade ums Geld.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar