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Es geschah in Berlin 1942 Beutezug [Broschiert]

Petra Gabriel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Februar 2012
Es geschah in Berlin 1942: Kommissar Hermann Kappe trifft im Mai 1942 seinen ehemaligen Schulfreund Traugott Lempel wieder und wird in dessen Büro bei Rheinmetall-Borsig Zeuge eines mysteriösen Todesfalls: Ein Mann stürzt plötzlich aus einem Fenster im dritten Stock. War es Suizid, Unfall oder Mord? Kappe nimmt sofort die Ermittlungen auf, wird aber bald von oben zurückgepfiffen. Doch er ahnt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Toten bei Borsig und dem Verschwinden eines jungen Mannes, um den Lempel sich sorgt. So ermittelt er weiter und stößt bald auf Belege für geheimnisvolle Geldtransaktionen seitens hoher NS-Funktionäre. Soll Kappe besser die Finger von allem lassen - oder die Wahrheit herauszufinden versuchen und sich damit selbst in Gefahr bringen?

Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Petra Gabriel führt den Leser im 17. Band in eine Zeit, in der die nationalsozialistischen Machthaber die Polizei weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht hatten und doch kleine Widerstandsgruppen immer wieder Zeichen setzen konnten gegen die Diktatur.Kommissar Hermann Kappe trifft im Mai 1942 seinen ehemaligen Schulfreund Traugott Lempel wieder und wird in dessen Büro bei Rheinmetall-Borsig Zeuge eines mysteriösen Todesfalls: Ein Mann stürzt plötzlich aus einem Fenster im dritten Stock. War es Suizid, Unfall oder Mord? Kappe nimmt sofort die Ermittlungen auf, wird aber bald von oben zurückgepfiffen. Doch er ahnt, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Toten bei Borsig und dem Verschwinden eines jungen Mannes, um den Lempel sich sorgt. So ermittelt er weiter und stößt bald auf Belege für geheimnisvolle Geldtransaktionen seitens hoher NS-Funktionäre. Soll Kappe besser die Finger von allem lassen oder die Wahrheit herauszufinden versuchen und sich damit selbst in Gefahr bringen?
Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Petra Gabriel führt den Leser im 17. Band in eine Zeit, in der die nationalsozialistischen Machthaber die Polizei weitgehend unter ihre Kontrolle gebracht hatten und doch kleine Widerstandsgruppen immer wieder Zeichen setzen konnten gegen die Diktatur.

Wird oft zusammen gekauft

Es geschah in Berlin 1942 Beutezug + Es geschah in Berlin 1940 Polnischer Tango: Kappes 16. Fall (1940) + Es geschah in Berlin 1944 Unterm Fallbeil: Kappes 18. Fall (1944)
Preis für alle drei: EUR 23,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Jaron Verlag; Auflage: 1 (Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897736799
  • ISBN-13: 978-3897736795
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.363 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

In Beutezug erzählt Petra Gabriel die hochbrisante Geschichte um Widerstandskämpfer in der Nachkriegszeit, um dunkle Geschäfte amerikanischer Geschäftemacher mit den Nazis, aber auch um das harte, schwere Leben der kleinen Leute. (Badische Zeitung)

Über den Autor

Petra Gabriel, geboren in Stuttgart, ist gelernte Hotelkauffrau, Dolmetscherin und Journalistin. Sie lebt als freiberufliche Autorin in Laufenburg und Berlin. 2001 wurde ihr erster Roman „Zeit des Lavendels“ veröffentlicht. Neben historischen Romanen schreibt sie Kurzgeschichten und Krimis. 2004 gründete sie das Internetmagazin 3land.info. 2010 erschien ihr Mystery-Roman „Der Klang des Regenbogens“, 2011 ihr sechster historischer Roman „Die Köchin und der König“.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von CS
Format:Broschiert
Ebenso wie der Vorgängerband durchaus lesenswert.
Kappe ermittelt diesmal mehr oder weniger auf eigene Faust, was diesen Band von den Vorgängern unterscheidet. Der geschichtsinteressierte Leser nimmt auf jeden Fall einen Mehrwert mit, da der Kriegsalltag in Berlin inklusive ideologisch bedingter Konflikte, selbst in der eigenen Familie treffend dargestellt werden.
Da Kappe wie genannt diesmal auf eignen Spuren wandelt fühlt man sich beim lesen etwas an den Roman "Vaterland" von Robert Harris erinnert. Insgesamt würde ich diesen Band nicht so sehr in das Genre Krimi sondern eher im Bereich Thriller sehen, da, soviel sei verraten, einiges über die Verhörmethoden der Gestpo und den Widerstand in Berlin aufgedeckt wird. Dahingehend ist der Band auch wirklich bis zum Ende packend und spannend! Kleiner Wehmutstropfen ist meiner Meinung nach, dass die Story zum Ende hin einige Seiten mehr hätte vertragen können,leider ist die Autorin dann doch irgendwie zu schnell zum Ende gekommen. Als einzigen Nachteil würde ich die etwas plumpe Abhandlung der Aktion T4 (Euthanasieprogramm im Dritten Reich)anmerken, diese Schilderungen kamen doch etwas plötzlich ans Licht, quasi am Küchentisch im Verhör, daher hat man diesbezüglich das Gefühl die Autorin wollte gerade diesen Punkt noch irgendwie unterbringen. Somit gute Geschichte mit kleinem Malus, insgesamt also vier Sterne von mit! Aber: selber lesen und Meinung bilden, es lohnt sich (trotzdem würde ich als Lektüre Vaterland von Robert Harris empfehlen, wenn dieser Kappe Band gefällt...)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seltsame Bettgenossen 13. März 2012
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Beim Besuch eines alten Jugendfreundes, der ihn bitten möchte, den Aufenthaltsort eines seiner Lehrling bei Borsig ausfindig zu machen werden Hermann Kappe und sein Freund Zeuge, wie eine Person an ihrem Fenster hinab aufs Pflaster stürzt. Kappes Versuch, die Ermittlungen direkt einzuleiten werden erst durch die Werksleitung und dann durch die Gestapo behindert, die ihm dezidiert jede Beteiligung an der Untersuchung untersagt.

Zwischen verschiedenen Charakteren hin und her springend erzählt der Roman eine Geschichte von Mord und Totschlag, Propaganda-Lügen, Widerstand und Angst, die - wie das Nachwort zeigt - überraschend aktuelle Bezüge hat. Ein weiterer erfreulicher - aus Leserperspektive - Beitrag zur Kappe-Reihe.
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5.0 von 5 Sternen Zeitreise durch Berlin 9. Februar 2013
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Krimi-Reihe „Es geschah in Berlin“ ist eine Zeitreise durch die Berliner Geschichte ab 1910. Die historischen Hintergründe verlangen einiges an Recherche ab und dafür ist eine Autorin wie Petra Gabriel geradezu prädestiniert. Ihr Beitrag (17. Kappe-Fall) ist rundum gelungen und nicht nur krimi-interessierten Lesern zu empfehlen.
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