Es geht uns gut: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,79

oder
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Es geht uns gut: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Es geht uns gut: Roman [Gebundene Ausgabe]

Arno Geiger
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,50 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 21. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 21,50  
Taschenbuch EUR 9,90  
Audio CD, Audiobook --  
Hörbuch-Download, Gekürzte Ausgabe EUR 13,95 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

19. August 2005
Philipp Erlach hat das Haus seiner Großmutter in der Wiener Vorstadt geerbt, und die Familiengeschichte, von der er definitiv nichts wissen will, sitzt ihm nun im Nacken. Arno Geiger erzählt sie, als sei sie gegenwärtig: Von Alma und Richard, die 1938 gerade Ingrid bekommen und nichts mit den Nazis zu tun haben wollen. Vom fünfzehnjährigen Peter, der 1945 mit den letzten Hitlerjungen durch die zerbombten Straßen läuft. Von Ingrid, die mit dem Studenten Peter eine eigene Familie gründen will, und von Philipp, dem Sohn der beiden. Arno Geiger gelingt es, ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig zu machen.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Wird oft zusammen gekauft

Es geht uns gut: Roman + Alles über Sally + Der alte König in seinem Exil
Preis für alle drei: EUR 60,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 392 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 23 (19. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446206507
  • ISBN-13: 978-3446206502
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (82 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.689 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wir haben es Schwarz auf Weiß: Es geht uns gut ist der beste deutschsprachige Roman 2005 und der Vorarlberger Arno Geiger bekommt deshalb als erster den neu geschaffenen Deutschen Buchpreis. Dass aber Juryentscheidungen äußerst subjektiv sind, beweist schon die Tatsache, dass Geiger mit dem ersten Kapitel aus eben diesem Familienroman beim Bachmannpreis 2004 die Juroren keineswegs begeisterte und leer ausging. Man muss sich also selbst ein Bild machen -- und das ist nach der Lektüre zumindest ambivalent. Das beginnt schon bei der Grundkonstellation: Die Hauptfigur Philipp, ein 36-jähriger Schriftsteller, erbt das Haus seiner Großmutter und beginnt es auszuräumen. Statt sich für die Hinterlassenschaft und die Familiengeschichte (eigentlich wertvoller Stoff für jeden Schriftsteller) zu interessieren, schmeißt er alles weg. Eingestreut in die Aufräumaktion dieses Familienerinnerungsverweigerers wird dann aber doch in Rückblenden, anhand einzelner Tage von 1938 bis 1989, eben dessen Familiengeschichte -- Großeltern, Eltern, die eigene Kindheit -- erzählt.

Aus dieser Spannung von Erinnern und Vergessen speist sich der Reiz von Geigers viertem Roman. Mit der Geschichte einer ganz normalen Wiener Familie versucht er sich an einer literarischen Schilderung von Alltag, die weitgehend ohne dramaturgische Spannungslinien auskommt. Etwa wenn in einer der Rückblenden die verfahrene Ehesituation von Philipps Mutter Ingrid skizziert wird: Doppelbelastung als Ärztin und Mutter, zuwenig Unterstützung vom Gatten, abkühlende Gefühle. So ist das Leben, kann man da nur sagen. Sind so aber auch mitreißende Romane? Auch wenn man Geigers Werk sicher nicht als misslungen bezeichnen kann, bleibt er doch weit hinter dem zurück, was andere Autoren -- man denke beispielsweise nur an Jonathen Franzens Korrekturen -- aus diesem Genre sprachlich und inhaltlich herausgeholt haben. Auch aus dem grauen Familienalltag lassen sich literarische Funken schlagen.

Ein Familienroman, der über 60 Jahre österreichischer Geschichte sozusagen als Bühnenbild benutzt, lebt natürlich auch vom Lokalkolorit. Das verleiht Charme, wird aber sprachlich so manche Leser überfordern, weil es der Verlag versäumt hat, die zahlreichen Austriazismen im Anhang zu erklären. Nicht-Österreicher werden kaum wissen, dass "Pantscherl" einen Seitensprung bezeichnet, oder was "urgestopft", "angelehnt lassen", oder "hoppadatschig" bedeuten. Eine nette Herausforderung auch für Übersetzer, wenn der Roman den Erfolg im Ausland haben wird, den der Deutsche Bücherpreis verheißt. Für die deutschsprachige Literatur aber bedeutete dies, wäre das wirklich der beste Roman des Jahres: Es geht uns nicht gut. --Christian Stahl

Pressestimmen

"Arno Geigers großartiger, meisterlicher Zeitroman ist ein erstaunlicher Wurf... Seine Fähigkeit, die verschiedenen Familienmitglieder zum Sprechen zu bringen, ist beeindruckend." Ulrich Rüdenauer, Tagesspiegel, 09.10.05 "Ein Roman, der ebenso genau wie leicht vom Gewicht des Lebens spricht." Aus der Begründung der Jury zur Verleihung des Deutschen Buchpreises 2005

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig, wie ein Dampfer auf hoher See 11. Februar 2008
Von Manuela
Format:Taschenbuch
Arno Geigers vierter Roman kommt langsam in die Gänge. Erst nach dem Anfangskapitel begann mich das Buch zu interessieren und mitzureißen. Es erscheint nicht zufällig, dass Geiger beim Vorlesen des ersten Kapitels, zum Ingeborg Bachmann Preis 2004, kaum positive Resonanz bekam. Wie unterschiedlich Kritiken zu beurteilen sind, wird durch die Tatsache deutlich, dass sein Werk dennoch den deutschen Buchpreis 2005 erhielt, und zum besten deutschsprachigen Buch des Jahres erklärt wurde.
Geiger erzählt unter Einsatz wunderschöner Vergleiche und Metaphern die Familiengeschichte des Hauptprotagonisten Philipp, der das Haus seiner verstorbenen Großeltern erbt. Während er, ein lethargischer Schriftsteller, seinen neuen Besitz entrümpelt und alles wegwirft, was an seine Familienchronik erinnert, wird in tagebuchartigen Rückblicken ebendiese Geschichte über drei Generationen hinweg erzählt. Von der Zeit der Machtergreifung Hitlers bis in die ersten Jahre des neuen Jahrtausends reichen die Bilder.
Philipp Erlach fühlt sich als Versager, als jemand, der nirgends so richtig dazu gehört. Sogar seine Freundin, die mit einem anderen verheiratet ist, aber regelmäßig mit ihm schläft, verlässt ihn zuletzt enttäuscht. Am Ende ist Philipp alleine und ohne Orientierung, leer und inhaltslos, wie sein entrümpeltes Haus. Dazu ein Zitat aus dem Werk:
Eigentlich ist Philipp auf allen Mauern seines Lebens eine Randfigur, eigentlich besteht alles, was er macht, aus Fußnoten, und der Text dazu fehlt.
Betont gefühlvoll zeichnet Geiger die Figuren seiner Geschichte und ihre Charaktere, immer wieder staunt man über sein tiefes Einfühlungsvermögen.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Eigentlich ist Philipp auf allen Mauern seines Lebens eine Randfigur, eigentlich besteht alles, was er macht, aus Fußnoten, und der Text dazu fehlt." ... Das ist Philipp Erlach, Ende Dreißig und Erbe der gutbürgerlichen, großmütterlichen Villa in Wien Hietzing. Während er den Dachboden von Taubendreck säubert und die Räumlichkeiten all ihres Moders entrümpelt, reflektiert er obwohl familiär unambitioniert das Leben seiner Familie in Wien über drei Generationen - Zwischenkriegszeit, zweiter Weltkrieg, die 68er bis 2001. Schließlich war der Großvater einmal Minister und die zu früh verstorbene Mutter ein Kinderstar in "Der Hofrat Geiger", alle waren sie Waltraud-Haas-Typen, die Frauen halt, der Vater ein Erfinder von Brettspielen, Eltern in jeder Generation spießig - aus der Sicht ihrer halbwüchsigen Kinder, die von ihrem Nachwuchs später halt auch nichts anderes gesagt bekommen und allesamt eine Familie der "Runterschlucker", denn miteinander gesprochen wurde nicht.

Ein fabelhafter Roman, wundersam lebendig, obwohl oder gerade weil wir von den Toten überdauert werden. Ansichten verändern sich entlang einer Lebenslinie, meistens zerstört und manchmal auch motiviert durch Erlebtes - die eine zu kurz, die andere bis über die Demenz und noch weiter. Generationskonflikte in erster Linie zwischen Eltern und Kindern zeichnen eine Realität, der wohl jeder zu mindest in einer Linie bereits begegnet ist. Zumal eine komische Facette, überwiegt dennoch das traurige, melancholische Gesicht.

Und bin ich am Ende angelangt, blättere ich zurück, um das erste Kapitel erneut zu lesen!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chris West VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Am Anfang des Romans stemmt Philipp, der uns die Geschichte seiner Familie und auch seine eigene zu erzählen scheint, mit aller Kraft eine Luke auf den Dachboden des Familienstammsitzes auf. Dort oben schlägt ihm Staub und Gestank von zentimeterdicker Taubenscheisse, Taubenkadavern und verrotteten Balken entgegen, so dass er die Luke sofort wieder zufallen lässt. Dieses Bild zieht sich durch den gesamten Roman, denn es gibt bei allen Familienmitgliedern die da über 60 Jahre portraitiert werden die Tendenz, die Dinge nicht wirklich anschauen zu wollen, die Klappe sofort wieder zuzumachen, wenn's Ernst wird.
Anhand von jeweils einem Tag in den Jahren 1938, 45, 55, 62, 70, 78, 82 und 89 werden die Leben der vier Generationen geschildert. Diese grandiose Konstruktion gelingt es, den klischeehaften Aufbau und die langweiligen Figuren der meisten Familienromane zu vermeiden. Geiger erzählt in einer Weise, die der Tatsache gerecht wird, dass es in den meisten Familien darauf ankommt, was NICHT gesagt oder getan wird. Die Entscheidenden Dinge sind die verpassten Gelegenheiten und nichtumgesetzen Träume von einem anderen Leben. Und davon gibt es in jeder Familie mehr als genug. Auch die Figuren in "Uns geht es gut" verharren in dieser geheimnisvollen Gemeinschaft Familie und vertagen ihre Träume und Fluchtgedanken immer wieder, bis sie eben von der folgenden Generation ersetzt werden, die es ähnlich macht. Und besonders das wird in Geigers Roman grossartig beschrieben.
Die österreichische Geschichte dient dabei als Hintergrund, aber schimmert nur hinein die Schicksale, ob die Nazizeit, der Krieg oder die progressiveren 70er Jahre. Keine dieser Figuren ist anhand eines einzigen Schlüsselerlebnisses zu erklären.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Es geht uns gut.
Leider nicht mein Geschmack und leicht überzogen. Ich kann dem Inhalt nicht verstehen . Es ist ein Buch zum Abgeben
Vor 3 Monaten von Helga Gebhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es geht uns gut!
Bei diesem Roman hatte ich ein paar Startschwierigkeiten. Aber als ich mich an den Erzählstil Arno Geigers gewöhnt hatte, war es, als würde ich die Familie schon... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von HeikeM veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbar
Ein wunderbares Buch, das amüsiert, traurig macht und zum Nachdenken animiert, denn das, was so zynisch und romanhaft dargestellt wird, trifft die Realität in jeder... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von m veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schon l,ange her
Mit diesem Buch konnte ich eigentlich nichts so richtig anfangen, Es war nicht so meine Kragenweite, habe es mir interessanter vorgestellt.
Vor 6 Monaten von Annemarie Hellmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert
Es ist ein Generationenbuch und zeigt auch, wie das Leben eines alten Ehepaares zu Ende gehen kann, wie es Stufe um Stufe trostloser wird.
Vor 9 Monaten von Erika veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Familienepos ohne Epos
Eigentlich hätten bei diesem Buch Schere und Bastelanleitung mitgeliefert werden müssen. Der Leser hätte dann zusätzlich zur nicht besonders spannenden... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von film-o-meter veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Familiensaga ohne Tiefgang
Eigentlich liebe ich Familiensagen, diese hat mich aber leider sehr enttäuscht, da sie bis zum Ende sehr oberflächlich bleibt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von simsalaber veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Spießerleben - langweilig dargestellt Rezension 77
Aus eigenem Antrieb heraus hätte ich dieses Buch nicht ausgelesen, da ich es aber in einer Gruppe las... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Eva Literati veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Familiengeschichte über 3 Generationen
Der junge Schriftsteller Philipp räumt das Haus seiner Großmutter aus, welches er geerbt hat. Dieses Haus ist mit seiner Familiengeschichte stark verwoben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von DorisD veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Irrelevant
Sprachlich ist er recht stark. Aber das reicht mir halt nicht. Nach 200 Seiten, also gut der Hälfte abgebrochen, weil die Geschichte immer noch irgendwie so ohne erkennbare... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Anon Ymos veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Suche Liebesromane, die unter die Haut gehen (möglichst ohne Vampire) 3641 Vor 2 Stunden
Miese Rezensionen oft haltlos und diffamierend 544 Vor 3 Stunden
Interessante Liebesromane mit erwachsenen Protas 2185 Vor 3 Stunden
neue Autoren 83 Vor 5 Stunden
Ich bin BoD-Autor und habe ein tolles Buch geschrieben... 105 Vor 5 Stunden
An Romanleser und -autoren: Vorstellungen neuer Bücher 190 Vor 6 Stunden
Alles nur geklaut: "Was lesen Sie so? Berühmte Autoren stellen ihre Bücher vor." 7 Vor 7 Stunden
Kriminalität? 21 Gestern
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de