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Es geht uns gut: Roman [Taschenbuch]

Arno Geiger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2007
Philipp Erlach hat das Haus seiner Großmutter in der Wiener Vorstadt geerbt, und die Familiengeschichte, von der er definitiv nichts wissen will, sitzt ihm nun im Nacken. Arno Geiger erzählt sie mit einer Unmittelbarkeit, als wäre jeder Tag der Vergangenheit unsere Gegenwart, und es gelingt ihm, jedes Jahrzehnt in einem einzigen Tag lebendig zu machen. So schildert er das Schicksal von Alma und Richard, die 1938 gerade Ingrid bekommen und nichts mit den Nazis zu tun haben wollen. Vom fünfzehnjährigen Peter, der 1945 mit den letzten Hitlerjungen durch die zerbombten Straßen läuft. Von Ingrid, die mit dem Studenten Peter eine eigene Familie gründen will, und von Philipp, dem Sohn der beiden. Arno Geiger erzählt mit einer Unmittelbarkeit, als wäre jeder Tag der Vergangenheit unsere Gegenwart. Höchst anschaulich gelingt es ihm, ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig zu machen.Siebzig Jahre Geschichte, siebzig Jahre Familiengeschichte. Gescheiterte Erfinder, trotzige Töchter, Minister und Meteorologinnen. Über drei Generationen hinweg erzählt Arno Geiger von einer Familie aus Wien und läßt ein trauriges und komisches Jahrhundert lebendig werden.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 3. Auflage (1. Mai 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342313562X
  • ISBN-13: 978-3423135627
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,8 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Wir haben es Schwarz auf Weiß: Es geht uns gut ist der beste deutschsprachige Roman 2005 und der Vorarlberger Arno Geiger bekommt deshalb als erster den neu geschaffenen Deutschen Buchpreis. Dass aber Juryentscheidungen äußerst subjektiv sind, beweist schon die Tatsache, dass Geiger mit dem ersten Kapitel aus eben diesem Familienroman beim Bachmannpreis 2004 die Juroren keineswegs begeisterte und leer ausging. Man muss sich also selbst ein Bild machen -- und das ist nach der Lektüre zumindest ambivalent. Das beginnt schon bei der Grundkonstellation: Die Hauptfigur Philipp, ein 36-jähriger Schriftsteller, erbt das Haus seiner Großmutter und beginnt es auszuräumen. Statt sich für die Hinterlassenschaft und die Familiengeschichte (eigentlich wertvoller Stoff für jeden Schriftsteller) zu interessieren, schmeißt er alles weg. Eingestreut in die Aufräumaktion dieses Familienerinnerungsverweigerers wird dann aber doch in Rückblenden, anhand einzelner Tage von 1938 bis 1989, eben dessen Familiengeschichte -- Großeltern, Eltern, die eigene Kindheit -- erzählt.

Aus dieser Spannung von Erinnern und Vergessen speist sich der Reiz von Geigers viertem Roman. Mit der Geschichte einer ganz normalen Wiener Familie versucht er sich an einer literarischen Schilderung von Alltag, die weitgehend ohne dramaturgische Spannungslinien auskommt. Etwa wenn in einer der Rückblenden die verfahrene Ehesituation von Philipps Mutter Ingrid skizziert wird: Doppelbelastung als Ärztin und Mutter, zuwenig Unterstützung vom Gatten, abkühlende Gefühle. So ist das Leben, kann man da nur sagen. Sind so aber auch mitreißende Romane? Auch wenn man Geigers Werk sicher nicht als misslungen bezeichnen kann, bleibt er doch weit hinter dem zurück, was andere Autoren -- man denke beispielsweise nur an Jonathen Franzens Korrekturen -- aus diesem Genre sprachlich und inhaltlich herausgeholt haben. Auch aus dem grauen Familienalltag lassen sich literarische Funken schlagen.

Ein Familienroman, der über 60 Jahre österreichischer Geschichte sozusagen als Bühnenbild benutzt, lebt natürlich auch vom Lokalkolorit. Das verleiht Charme, wird aber sprachlich so manche Leser überfordern, weil es der Verlag versäumt hat, die zahlreichen Austriazismen im Anhang zu erklären. Nicht-Österreicher werden kaum wissen, dass "Pantscherl" einen Seitensprung bezeichnet, oder was "urgestopft", "angelehnt lassen", oder "hoppadatschig" bedeuten. Eine nette Herausforderung auch für Übersetzer, wenn der Roman den Erfolg im Ausland haben wird, den der Deutsche Bücherpreis verheißt. Für die deutschsprachige Literatur aber bedeutete dies, wäre das wirklich der beste Roman des Jahres: Es geht uns nicht gut. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Geiger, geboren 1968 in Bregenz, wuchs in Wolfurt/Vorarlberg auf. Er studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien.

Seit 1993 ist Arno Geiger als freiberuflicher Schriftsteller tätig und nahm 1996 und 2004 am Klagenfurter Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb teil. 1997 debütierte er mit dem Roman ›Kleine Schule des Karussellfahrens‹. 1998 erhielt er den New Yorker Abraham-Woursell- Award, 2005 für ›Schöne Freunde‹ den Friedrich-Hölderlin-Förderpreis und den Deutschen Buchpreis für ›Es geht uns gut‹. 2008 wurde ihm der Johann Peter Hebel-Preis verliehen, 2011 der Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.

Arno Geiger lebt in Wolfurt und Wien.


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhig, wie ein Dampfer auf hoher See 11. Februar 2008
Von Manuela
Format:Taschenbuch
Arno Geigers vierter Roman kommt langsam in die Gänge. Erst nach dem Anfangskapitel begann mich das Buch zu interessieren und mitzureißen. Es erscheint nicht zufällig, dass Geiger beim Vorlesen des ersten Kapitels, zum Ingeborg Bachmann Preis 2004, kaum positive Resonanz bekam. Wie unterschiedlich Kritiken zu beurteilen sind, wird durch die Tatsache deutlich, dass sein Werk dennoch den deutschen Buchpreis 2005 erhielt, und zum besten deutschsprachigen Buch des Jahres erklärt wurde.
Geiger erzählt unter Einsatz wunderschöner Vergleiche und Metaphern die Familiengeschichte des Hauptprotagonisten Philipp, der das Haus seiner verstorbenen Großeltern erbt. Während er, ein lethargischer Schriftsteller, seinen neuen Besitz entrümpelt und alles wegwirft, was an seine Familienchronik erinnert, wird in tagebuchartigen Rückblicken ebendiese Geschichte über drei Generationen hinweg erzählt. Von der Zeit der Machtergreifung Hitlers bis in die ersten Jahre des neuen Jahrtausends reichen die Bilder.
Philipp Erlach fühlt sich als Versager, als jemand, der nirgends so richtig dazu gehört. Sogar seine Freundin, die mit einem anderen verheiratet ist, aber regelmäßig mit ihm schläft, verlässt ihn zuletzt enttäuscht. Am Ende ist Philipp alleine und ohne Orientierung, leer und inhaltslos, wie sein entrümpeltes Haus. Dazu ein Zitat aus dem Werk:
Eigentlich ist Philipp auf allen Mauern seines Lebens eine Randfigur, eigentlich besteht alles, was er macht, aus Fußnoten, und der Text dazu fehlt.
Betont gefühlvoll zeichnet Geiger die Figuren seiner Geschichte und ihre Charaktere, immer wieder staunt man über sein tiefes Einfühlungsvermögen.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Eigentlich ist Philipp auf allen Mauern seines Lebens eine Randfigur, eigentlich besteht alles, was er macht, aus Fußnoten, und der Text dazu fehlt." ... Das ist Philipp Erlach, Ende Dreißig und Erbe der gutbürgerlichen, großmütterlichen Villa in Wien Hietzing. Während er den Dachboden von Taubendreck säubert und die Räumlichkeiten all ihres Moders entrümpelt, reflektiert er obwohl familiär unambitioniert das Leben seiner Familie in Wien über drei Generationen - Zwischenkriegszeit, zweiter Weltkrieg, die 68er bis 2001. Schließlich war der Großvater einmal Minister und die zu früh verstorbene Mutter ein Kinderstar in "Der Hofrat Geiger", alle waren sie Waltraud-Haas-Typen, die Frauen halt, der Vater ein Erfinder von Brettspielen, Eltern in jeder Generation spießig - aus der Sicht ihrer halbwüchsigen Kinder, die von ihrem Nachwuchs später halt auch nichts anderes gesagt bekommen und allesamt eine Familie der "Runterschlucker", denn miteinander gesprochen wurde nicht.

Ein fabelhafter Roman, wundersam lebendig, obwohl oder gerade weil wir von den Toten überdauert werden. Ansichten verändern sich entlang einer Lebenslinie, meistens zerstört und manchmal auch motiviert durch Erlebtes - die eine zu kurz, die andere bis über die Demenz und noch weiter. Generationskonflikte in erster Linie zwischen Eltern und Kindern zeichnen eine Realität, der wohl jeder zu mindest in einer Linie bereits begegnet ist. Zumal eine komische Facette, überwiegt dennoch das traurige, melancholische Gesicht.

Und bin ich am Ende angelangt, blättere ich zurück, um das erste Kapitel erneut zu lesen!!!
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45 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht zu Herzen gehende Familiengeschichte 19. März 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Vorschusslorbeeren ohne Ende, Deutscher Buchpreis 2005 und das Feuilleton lobt den Roman von Arno Geiger in höchsten Tönen. Da waren meine Erwartungen natürlich ziemlich hoch. Leider wurden sie nicht erfüllt. Ohne Zweifel hat Geiger einen erstaunlichen Schreibstil, aber die Geschichte an sich hat mich nicht besonders begeistert. Philipp Erlach erbt das grosse Haus seiner Großeltern in Wien mit vielen Erinnerungen, die ihn aber überhaupt nicht interessieren. Er verweigert sich seiner Familiengeschichte. Diese erfährt man dann doch in wiederkehrenden Rückblenden aus den Jahren von 1937 bis 1989. Dazwischen kehrt Geiger immer wieder ins Jahr 2001 zurück zu Philipp Erlach, der das Haus mit Hilfe zweier Arbeiter entrumpelt. Eigentlich ist Philipp eine traurige Gestalt, ohne Familienbande, hat er eine Affäre mit einer verheirateten Frau, die nur dann bei ihm vorbeikommt, wenn sie Lust hat und ab und an vergnügt er sich kurz mit der Postbotin. Sonst weiss er nicht wirklich etwas mit seinem Leben anzufangen. Leider wachsen einem die Protagonisten des Buches nicht wirklich ans Herz und ich habe mich ziemlich durchgequält. Schade.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Chris West VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Am Anfang des Romans stemmt Philipp, der uns die Geschichte seiner Familie und auch seine eigene zu erzählen scheint, mit aller Kraft eine Luke auf den Dachboden des Familienstammsitzes auf. Dort oben schlägt ihm Staub und Gestank von zentimeterdicker Taubenscheisse, Taubenkadavern und verrotteten Balken entgegen, so dass er die Luke sofort wieder zufallen lässt. Dieses Bild zieht sich durch den gesamten Roman, denn es gibt bei allen Familienmitgliedern die da über 60 Jahre portraitiert werden die Tendenz, die Dinge nicht wirklich anschauen zu wollen, die Klappe sofort wieder zuzumachen, wenn's Ernst wird.
Anhand von jeweils einem Tag in den Jahren 1938, 45, 55, 62, 70, 78, 82 und 89 werden die Leben der vier Generationen geschildert. Diese grandiose Konstruktion gelingt es, den klischeehaften Aufbau und die langweiligen Figuren der meisten Familienromane zu vermeiden. Geiger erzählt in einer Weise, die der Tatsache gerecht wird, dass es in den meisten Familien darauf ankommt, was NICHT gesagt oder getan wird. Die Entscheidenden Dinge sind die verpassten Gelegenheiten und nichtumgesetzen Träume von einem anderen Leben. Und davon gibt es in jeder Familie mehr als genug. Auch die Figuren in "Uns geht es gut" verharren in dieser geheimnisvollen Gemeinschaft Familie und vertagen ihre Träume und Fluchtgedanken immer wieder, bis sie eben von der folgenden Generation ersetzt werden, die es ähnlich macht. Und besonders das wird in Geigers Roman grossartig beschrieben.
Die österreichische Geschichte dient dabei als Hintergrund, aber schimmert nur hinein die Schicksale, ob die Nazizeit, der Krieg oder die progressiveren 70er Jahre. Keine dieser Figuren ist anhand eines einzigen Schlüsselerlebnisses zu erklären.
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Vor 11 Monaten von Regina Károlyi (Media-Mania) veröffentlicht
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Ich bin sehr zufrieden mit diesem Produkt
Gerne wieder
Was soll man noch dazu sagen müssen?
Ales Gute mit freundlichen Grüßen
Vor 11 Monaten von Katsa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es geht uns gut.
Leider nicht mein Geschmack und leicht überzogen. Ich kann dem Inhalt nicht verstehen . Es ist ein Buch zum Abgeben
Vor 13 Monaten von Helga Gebhard veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es geht uns gut!
Bei diesem Roman hatte ich ein paar Startschwierigkeiten. Aber als ich mich an den Erzählstil Arno Geigers gewöhnt hatte, war es, als würde ich die Familie schon... Lesen Sie weiter...
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