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Es fühlt sich an wie Gott: Mit Kindern nach Lourdes pilgern Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Präsenz Kunst & Buch; Auflage: 1., Auflage (1. Januar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3876300916
  • ISBN-13: 978-3876300917
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 740.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Spee am 29. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Welch ein Buch! Marie- Sophie Lobkowicz berichtet in ihrem dritten Buch von einer beeindruckenden Woche in Lourdes. Das Buch beschreibt eine Pilgerreise in den französischen Wallfahrtsort Lourdes mit jungen Behinderten begleitet durch junge freiwillige Laien.

Der Leser bekommt einen sehr persönlichen Einblick in die Organisation und Verantwortung der Verantwortlichen und erlebt, wie die ihnen anvertrauten jungen Menschen, die ihnen zugeteilten Aufgaben zu bewältigen lernen. Mit ihnen kann man staunen über die kleinen und großen Wunder die sie mit den Kindern erleben.

Einfühlsam werden die Eindrücke der jungen Laien geschildert die oft erstmals in die Nähe hilfsbedürftige, kranker und behinderter Kinder kommen und sich von ihnen und dem Erleben in Lourdes berühren, lassen.

Der Leser reist zurückgelehnt im Sessel einmal nach Lourdes und zurück und erlebt Erstaunliches und Anrührendes. Fragen, Anstrengung, Glaubenszeugnisse, Ängste, Mut, Gelächter und Müdigkeit. Die (Glaubens-)Erfahrungen, sowie die wachsende Nähe zu den Kindern und Mitreisenden schildert die junge Autorin so authentisch das man sich am Liebsten gleich selber auf diese Reise begeben möchte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irina Zoller am 16. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Es fühlt sich an wie Gott" von Marie-Sophie Lobkowicz ist eine eindrucksvolle Reisebeschreibung, in der Kinder und Jugendliche mit einer geistigen und körperlichen Behinderung nach Lourdes fahren.
Marie-Sophie Lobkowicz ist es sehr gut gelungen, eine solch ereignisreiche Woche in einem Buch zusammenzufassen. Erfrischend und ohne Umschweife beschreibt sie Situationen, die das "Anders-sein" von Menschen mit einer Behinderung akzeptierbar und lebbar macht. Für viele der ehrenamtlichen Teilnehmer ist es oft das erste Mal, sich bewusst um einen Menschen mit einer Behinderung zu kümmern, an Grenzen zu stoßen und sich nach dem "Warum?" zu fragen.
Die Antwort ist einfach: Menschen mit einer Behinderung wollen um ihrer selbst willen geliebt werden, und das tun die Damen und Herren des Maltester Ritterordens.
Durch meinen Beruf durfte ich schon einige Male mit diesem Kinderzug nach Lourdes mitfahren und hab vieles hinterfragt. Totzdem oder gerade deshalb, konnte ich immer wieder kleine Wunder erleben. Das Angenommensein, die gelebte Nächstenliebe, die unendliche Geduld der Malteser, Freude und jede Menge Spaß.
Eindrücklich bleibt mir immer wieder in Erinnerung, dass diese Kinder und Jugendlichen immer ein Strahlen im Gesicht hatten.
Das Buch ist ein gelungenes Werk, das neugierig macht. Auch wer noch nicht in Lourdes war oder mit Menschen mit einer Behinderung nichts zu tun hat, liest das Buch und ist begeistert.
Treffend ist dann hier auch die Aussage von Bernadette Soubirous, nachdem ihr die Mutter Gottes erschienen war: "Mein Auftrag ist nicht, sie zu überzeugen, sondern es ihnen zu erzählen"
Und genau das macht Marie-Sophie Lobkowicz.
Danke für diese Erzählung, und es gibt sicher den ein oder anderen, der sich dadurch auch überzeugen lässt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ES FÜHLT SICH AN WIE GOTT hat mich sehr beeindruckt, nicht das es außergewöhnlich gut geschrieben wäre oder sich angenehm lesen ließe, Nein, es war die Tatsache das es gelassen und schlicht eine Pilgerreise beschreibt. Eine Pilgerreise nach Lourdes, aber mit behinderten Kindern und das ist die große Wahrheit. Hier wird nicht nach einer wie auch immer gearteten Essenz gesucht, hier wird der Glaube praktisch gelebt und vermittelt. Das Buch von Marie - Sophie Lobkowicz spricht einen zentralen Grundsatz an, Hilfe für die Hilfebedürftigen zu geben, sich einzusetzen für die, welche es nicht können und die christliche Lehre in die Tat umzusetzen.

Eine Pilgerreise nach Lourdes ist Stress, sie ist anstrengend und sie verlangt von den Gläubigen viel. Umso mehr, wenn man sie in Angriff nimmt mit einer ganzen Schar von behinderten Kindern, teilweise mit Epilepsie - Anfällen und Inkontinenz.

Ich war ganz sprachlos als ich lesen musste wie sich teilweise völlig unbefangene und der Situation nicht bewusste junge Erwachsene dieser Aufgabe stellten, alles mitorganisierten und mit einem ganzen Bus voll von behinderten Kindern abfuhren.

Eine Herausforderung der ganz besonderen Art, doch die Erlebnisse, die Guten wie auch die weniger Guten waren prägend und eindrücklich.

Auch Behinderte, geistig behinderte Menschen verstehen was um sie herum passiert, sie nehmen Informationen und Gefühle teils sogar besser auf, daraus resultiert auch ein Glaubensgefühl das sich von unserem gar nicht soweit unterscheidet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris am 17. Juli 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Marie - Sophie Lobkowicz schildert in "Es fühlt sich an wie Gott" ihre Erlebnisse als Leiterin von Gruppen - Reisen mit behinderten Kindern nach Lourdes. Das Buch stellt sich einem Zeit - Geist entgegen, nach dem Abtreibung zur Beseitigung des Makels einer Behinderung bei Ungeborenen gesellschaftlich weitgehend ebenso akzeptiert wird wie der Entzug lebenserhaltender Maßnahmen bei Geborenen als vorgeblich humanere Alternative zu einem Leben mit sehr schwerer gesundheitlicher Beeinträchtigung. Es beschreibt die zu bewältigende Organisation besagter Projekte und die Erlebnisse auf den Fahrten aus der Sicht der Betreuenden und aus der von ihnen gefühlten Sicht der Kinder. Der einfache, klare Schreibstil lässt Lesende schnell eintauchen in die Atmosphäre solcher Unternehmungen und sich in Diese hineinphantasieren. Er erleichtert auch zu erkennen, was zwischen den Zeilen steht: Wer ohne durch ein materialistisches Welt- und Menschenbild voreingenommen zu sein sich auf die Begegnung mit Behinderten einlässt, kann auch in einem körperlich oder intellektuell schwer beeinträchtigten Menschen eine empfindsame Seele wahrnehmen. Die Autorin erwähnt ehrlicherweise auch die Unannehmlichkeiten, die eine mangelnde Kontrolle Behinderter über ihre Körperfunktionen mit sich bringen kann. Dafür entschädigt werden manche Betreuende aber durch Gefühle wechselseitiger Zuneigung gegenüber ihren Betreuten von einer Tiefe, die zwischen als behinderungsfrei Geltenden seltener zu werden scheint. Auch lässt die Autorin ab und zu ihren Katholizismus zutage treten, der aber milder Natur und auch für Nichtchristen erträglich ist.Lesen Sie weiter... ›
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