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Es Werde Nicht

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Es werde Nicht
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Audio-CD, 16. September 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tubareckorz (rough trade)
  • ASIN: B005GI2NYM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 40 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Du nich
  2. Nö
  3. Arschgesicht
  4. Du bist schuld
  5. Warum
  6. Refräng
  7. Ain't Nobody - Knorkator 2011
  8. Faster Harder Scooter
  9. Kinderlied
  10. Bleib stehn
  11. Auf dem See
  12. Geboren
  13. Sofort

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Knorkator hören auf mit Aufhören!

Knorkator ist eine Berliner Band, die sich seit 17 Jahren konsequent jedem Klassifizierungsversuch widersetzt. Anfangs vielerorts lediglich als Chaoten bekannt, genießen sie inzwischen breite Anerkennung ob ihrer musikalischen und poetischen Virtuosität. Mit einer stilistischen Bandbreite von Bach bis Death Metal haben sie sich in fast jeder Bevölkerungskategorie treue Anhänger erspielt. Die Wechselbäder aus Pathos und Klamauk kann man lieben oder hassen. Kalt lässt es niemanden. Sänger Stumpen glänzt sowohl durch seine unglaublich wandlungsfähige Stimme, als auch durch sein verstörend liebenswürdig-ausfälliges Entertainment. Kaum eine andere deutsche Band tänzelt in ihren Texten so leichtfüßig zwischen Tief- und Schwachsinn, zwischen Poesie und roher Gewalt umher. Mit ihrer Auflösung 2008 hinterließen sie eine fassungslose Fangemeinde und eine klaffende Lücke in der deutschen Kulturlandschaft. Doch mittlerweile sind sie wieder da, und im September 2011 wird die Welt um ein weiteres Knorkator-Album reicher sein. "Es werde Nicht" ist druckvoll, emotional, verspielt und äußerst unterhaltsam. Ein überschäumender Fluss schräger Ideen, mitreißender Beats und eingängiger Melodien. Knorkator haben nichts von ihrer naiven Boshaftigkeit verloren, und es macht ihnen einen Riesenspaß, den Hörer an der Nase herumzuführen.

motor.de

Einfach nur peinlich oder auf lächerliche Art und Weise gut? Nach 17 Jahren Bandgeschichte spielt das doch nun wirklich keine Rolle mehr. Die Klamauk-Götter von Knorkator gehören noch immer zur deutschen Avantgarde zwischen Tief- und Schwachsinn. (Foto: Sanny Wildemann) Wenn die Witze erstmal wiedergekäut, die Klatscher für die billigen Pointen eingestrichen sind und auch das ewige Kaputtmachen auf der Bühne keinen Kick mehr verschafft, dann kann aus Spaß eben bitterer Ernst werden. Die Bestürzung über die Trennung Deutschlands bekanntester Pöbel-Boyband Knorkator war im Jahr 2008 deutlich zu vernehmen. Dass sich das Trio nun wieder mit einer neuen Platte zurückmeldet, darf man mit einem ihrer Songs wie folgt auf den Punkt bringen: Mich verfolgt meine eigene Scheiße". So kommt es also, dass Knorkator mit dem Aufhören aufgehört haben, so die Verlautbarung. Um jedoch nur keine vorschnellen Erwartungen zu wecken, tauften sie das neue Album "Es Werde Nicht". Was wie ein Abgesang auf die eigene Vergangenheit klingt, ist in Wahrheit Programm. Weder wird auf den dreizehn Songs experimentiert noch traut sich die zum Quintett neuformierte Rasselbande aus ihrem bisherigen Schema auszutreten. Die Berliner machen wahrscheinlich mit ihrer neuen LP in erster Linie sich selbst, aber sicherlich auch ihre Fans glücklich. "Ich tanze, du hinkst / Ich dufte, du stinkst / Ich schreite, du humpelst / Ich habe Freunde, du nur Kumpels" – bereits bei der Eröffnung "Du Nich" stellt sich heraus, dass die etwas ergrauten Herren nichts von ihrer Bissigkeit verloren haben. Knorkator – "Du Nich" Indes schallt uns das obligatorische, kopfschüttelnde Besserwissertum entgegen, nach dem Motto: Das ist doch nur eine niveaulose Comedy-Band. Sollte das stimmen, wäre ein Konzert dieser Herren immer noch eine Augen- und Ohrenweide im Vergleich zu den Ingo Appelts und Mario Barths dieser Welt. Die Replik des 1996er Support-Acts von Rio Reiser wird im Song "Arschgesicht" gleich mitgeliefert: "Geh aus dem Weg, du Arschgesicht / Ey man, du stinkst nach Klo" – gesungen von einem Kind, versteht sich. Selbstverständlich ist der künstlerische Anspruch eher als einfältig zu diffamieren, wenn die Begriffe Ficken, Kotzen und Scheiße mit inflationärer Blödsinnigkeit rezitiert werden. Doch eben dort, wo die biederen Bildungsbürger abzuschalten beginnen, entfaltet die seit 1994 agierende Band erst ihre wahre Faszination. Denn während Peter Gabriel-Fan Alf Ator Akkorde von Mozarts Requiem verwendet und während seiner Trennung unter anderem, Achtung: One-Man-Playback-Lesungen aufführte, verkörpert Sänger Stumpen neben der Metal-Rock-Röhre auch gerne mal den heiteren Eunuchen. Und auch Gitarrist Buzz Dee zelebriert trotz Stoiker-Dasein einige Gitarren-Soli, die für manche deutschen Indie-Sprösslinge durchaus als Lehrgang verstanden werden dürfen. "Es Werde Nicht" ist mit jenen Tugenden ausgestattet, die Knorkator zu einer kleinen Kultband gemacht haben: Tief- und Schwachsinn geben sich die Hand, gutmenschliche Abscheuchlichkeit grüßt naive Verspieltheit und auch der poetische Klamauk darf natürlich nicht fehlen: Da ein Song im Titel einen Begriff anbieten sollte, der im Refrain auch artig wiederholt wird, heißt ein neuer Song eben "Refräng" – "Strophe" macht ja auch keinen Sinn. Knorkator – "Kinderlied" Auch das neue Album unterstreicht die Bandbreite, die "Deutschlands meiste Band der Welt" in ihrer Nische anzubieten weiß: neben rockigen Tracks ("Nö"), Metal-Brettern ("Du Bist Schuld") und einem balladesken Weg-Nach-Unten-Sequel ("Auf dem See") präsentieren sie in alter Manier auch wieder hörenswerte Cover-Versionen. Neben Fanta Vier und Scooter(!) wird auch "Ain't Nobody" von Chaka Khan in einem verschrobelten Queen-Meets-Carl-Orff-Stil vorgetragen. In einer angeblich tabulosen Republik, in der es die Guano Apes oder Unheilig auf Platz Eins der deutschen Albumcharts schaffen, muss man die Blödel-Götter beinahe als Untergrund-Band feiern. Anno 2011: flapsig, kindisch, aufgekratzt, nachdenklich und bewundernswert hartnäckig – alles beim Alten auf dem Planeten Knorkator.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich möchte gar keine vielen Worte über die CD verlieren, weil jeder da seinen eigenen Geschmack hat. Mir gefallen - wie bei allen anderen Knorkator-Scheiben - fast alle Lieder davon. Natürlich gibt es ein bis zwei lieder, die etwas schwächer sind als die anderen, aber alles in allem ein durchaus hörbarer Genuss. Für einen Fan ist die CD eh ein Muss aber auch für "Neulinge" ist diese Scheibe gut zum Herantasten geeignet und bietet einen guten Querschnitt an den Stil der Band. Man hat ruhigere, ernstere Lieder aber auch die altbekannten durchgeknallten Kracher drauf.
Ich muss aber zugeben, dass ich den Langspieler erst drei oder vier mal hören musste, bis ich ihn richtig gut fand. Man muss die Musik auch erst an sich heranlassen denke ich.
Wie auf jedem Knorkator-Album findet man auch hier wieder Eigeninterpretationen anderer Bands, die mehr oder weniger gut gelungen sind. Das Cover von Scooter trifft zwar nicht meinen persönlicher Geschmack, dennoch passt es sehr gut zum Knorke-Stil.
Lustig ist auch die Anspielung auf das Lied "du nicht" in der Cover-Innenseite. Ich habe mir die "billige" Version gekauft, da ich CD's wegen der Musik der Bands kaufe und nicht der bunten Bilder wegen. Jedenfalls bekommen die "Sparfüchse" einen - knorkatortypischen - kleinen Seitenhieb.
Alles in allem bin ich zufrieden mit dem Kauf
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Format: Audio CD
Knorkator gehört immernoch zu meinen absoluten Lieblingsbands!
Das war vor der "Pause" so und ist es auch noch nach ihr.
Trotzdem muß man auch als Fan realistisch sein.
"Es werde nicht" ist objektiv betrachtet das schlechteste Album der Kult-Musiker aus Berlin.
"Du nicht" ist ein eigendlich sehr guter Opener der Stimmung erzeugt, danach beginnt leider gleich mit "Nö" das Mittelmaß
Auf anderen Alben würden Lieder wie "Warum" die Lückenbüßer Position einnehmen, hier bilden sie aber das Gerüst des Albums.
Dass es ein paar Lieder schon auf verschiedenen Cds gegeben hat fällt da leider auch nicht sonderlich positiv ins Gewicht.
Ich denke trotz einiger Interviews mit den Jungs immernoch dass dieses Album ein Schnellschuß war um schnellstmöglich wieder da zu sein und hätte mir gewünscht dass sie sie sich ein paar Monate mehr Zeit gelassen hätten um dann mit einem sehr guten Album zurück zu kommen.
Die Kommentare zwischen den Liedern sind zwar im ersten Moment ganz witzig, stören oder nerven aber schon nach dem zweiten Durchlauf.
Höhepunkte des Albums sind "Arschgesicht, Refräng, Kinderlied, Sofort und Du nich".
Der Rest ist leider sehr durchschnittlich und dient als Lückenfüller.
Trotzdem bin ich froh dass Deutschlands coolste Boygroup wieder am Start ist und habe sie schon ein paar mal wieder Live gesehen.
Ich hoffe einfach dass das nächste Album wieder besser wird!
Bitte!
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Format: Audio CD
Ich habe das Album zwar schon seit der Veröffentlichung, aber da ich es gerade nebenbei laufen habe, überkam mich die Lust, eine Rezension zu schreiben.
Ich bin schon lange Knorkator Fan und habe auch alle anderen CDs und DVDs im Regal stehen. Die Nachricht, dass sie wieder zurückkommen und direkt eine neue Platte in Petto haben, war natürlich sensationell und ich habe Freudentränen geweint.
Aber dann kam die Enttäuschung: Das Album ist nicht wirklich ein Comeback Album, sondern eher eine Resteverwertung, da man fast alles darauf schon kennt - und das, was man nicht kennt, kann man fast komplett vergessen.

Gehen wir mal durch:
"Warum" kannte man schon vor der Pause (zwar nur als Demo und der Song ist geil, vor allem die finale Version, dennoch nichts neues)

Das "Kinderlied" kannte man ebenfalls schon vorher

"Faster Harder Scooter" gab es auch schon

"Auf dem See" ist auch bekannt, wenn man Alf Ators Soloauftritte verfolgt hat

Die Fanta 4 Coverversion "Geboren" ist dem geneigneten Fan auch schon bekannt und zudem ist hier neben dem Text nicht mal die Melodie neu, da covern sie sich selbst

Unterm Strich haben wir somit schonmal FÜNF von DREIZEHN Liedern, die nicht neu sind.

Gehen wir mal den Rest durch:

"Du nich" - eines der wenigen genialen Liedern, hier passt wirklich alles!

"Nö" - Langweilige Melodie, langweiliger Text, unbrauchbares Lied. Einzig Buzz Dees Solo am Ende gefällt mir, der Song plätschert lieblos vor sich hin.

"Arschgesicht" - von TimTom gesungen. An sich ein witziges Liedchen, mehr aber auch nicht und ich sehe das nicht als vollwertiges Knorkator Lied, da eben weder Stumpen, noch Alf singen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Gegensatz zu den meisten anderen Rezentoren, empfinde ich dieses Album als eines der besten aus dem Hause Knorkator. Als ein Fan der ersten Stunde, höre ich hier eine imposante Weiterentwicklung, alter musikalischer Weggefährten. Denn dieses Album beinhaltet so ziemlich jede Fasson des Kunstwerkes "Knorkator" sowohl in alt hergebrachter Weise als auch in einer völlig Neuen, gereiften Form. Das Schaukelspiel aus Schwach- und Tiefsinn ist auf dieser Platte in einer nahezu vollkommenen Weise ausgependelt. Die Herren Knorkator sind älter geworden und haben dies würdevoll im Stile ihrer Musik zum Ausdruck gebracht. Die Zeiten schriller 90er Beats, Alfs Keyboard-Orgeln und uneingeschränkter Fäkaltexte sind vorbei. Heute trumpft die Band auch schon einmal mit orchestraler Begleitung auf. Absolut genial wie ich finde!

In einigen Kommentaren wird immer wieder wird erwähnt dass es einige Lieder bereits vorher gab. Natürlich! Als Maxi-CD oder auf Live-Releases aber nicht auf einem Album. Das ist bei jeder Band so und natürlich will ich als ein Mensch der sich die Alben kauft auch diese Songs hören.

Mein wirklich einziger Kritikpunkt bezieht sich auf das Fehlen der Texte im Booklet bei der "Normal-Ausgabe" des Albums. Wenn ich die Bonus-DVD dazu nicht kaufen möchte, bekomme ich die Song-Texte nicht! Das kann man kritisch sehen und die Texte fehlen gerade bei diesem Album mehr als bei anderen.

Die Scheibe bekommt dennoch die volle Punkzahl, weil ich sie als Meisterwerk in Form und Stil empfinde. Knorkator in ihrer vollkommenen, inkl. neuen Bandbreite!

PS: Diese Rezension bezieht sich allein auf die Standard-Edition! Die Luxus-Edition würde mind. einen Stern Abzug bekommen, da dieses wirklich nicht zu ertragende und völlig nervig verzerrte Gequatsche zwischen den einzelnen Tracks, die Integrität des Albums völlig zerstört.
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