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Es Lem

Ernst Molden Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Mai 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Monkey. (rough trade)
  • ASIN: B004XEIEK2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.763 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das zehnte Album des Neo-Erdbergers, Rabenhof-Afficonados, Dichters und Liedermachers Ernst Molden gehört nicht nur dem Titel nach zu seinen existenziellsten Arbeiten: "Es Lem" sagt der Wiener, wenn er "Das Leben" meint. Nach seinem Umzug nach Wien-Erdberg entstanden Songs, teilweise in Kooperation mit Ingrid Lang, Willi Resetarits und dem Nino aus Wien, die vom höchstpersönlichen Eindruck der neuen, rauen und schillernden Gegend aus ins Große und Ganze aufbrechen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen LP oder CD? 27. Mai 2011
Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
seit gestern gibt es die neue platte von ernst molden, die lieder wurden schon bei diversen live-konzerten "getestet" und ich hatte auch die ehre, die rohfassungen hören zu können.

mit austropop hat das nicht das geringste zu tun, es sind lieder, die man neben dylan, cave oder waits hören kann und die sich qualitativ ebendort einreihen, dabei aber ihren eigenständigen charakter bewahren.

"es lem" thematisiert primär die veränderung im leben des künstlers, der vom rand des dritten wiener gemeindebezirkes in etwa dessen mitte übersiedelt ist und viele seiner empfindungen in den neuen songs verarbeitet hat.

musikalisch ist diese platte eine weiterführung der "ohne di". war dort nur willi resetarits zu gast, so geben sich hier auch zusätzlich zb. der nino aus wien oder robert rotifer (der ja auf der insel gute und auch bei uns bekannte indie-musik macht) die ehre, die ernst molden band zu verstärken.

die melodien sind ebenso wie die texte routinierter geworden und haben nicht das allergeringste ohrwurmpotential eingebüßt. wie fast alle songs von ernst molden brauchen sie ein wenig zeit sich in den gehirnwindungen festzufressen, dann aber sitzen sie behaglich dort und man hat das gefühl, dass es diese lieder immer schon gegeben hat, eine empfindung, die ich bei nur wenigen künstlern habe.

nach wie vor ist mir "bubenlieder" ernst moldens liebste platte, die erinnert mich an dylan's "bringing it all back home", mit gitarre, mundharmonika und gesang vorgetragene bärenstarke lieder mit aussagekräftigen texten und einer irgendwie unangestrengten lässigkeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hohe Singer/Songwriterkunst 8. Juni 2011
Von Rocker TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Wenn man alle Alben zusammenzählt, ist Es Lem schon das 10. Album von Ernst Molden aus Wien. Und auch wenn dies erst meine fünfte von ihm ist, kann man doch sagen, dass Molden sehr auf den Spuren großer Songwriter wandelt. Kombiniert mit seiner leidenschaftlichen Wiener Lokalkolorit, schimmert eine gehörige Portion Dylan, Waits und Nick Cave bei ihm durch und doch ist Ernst Molden immer Ernst Molden. Und noch etwas verbindet ihn mit den vorgenannten Herren: er ist nie gleich.

Es Lem thematisiert hauptsächlich persönliche Veränderungen des Künstlers und das funktioniert auch, wenn man die näheren Umstände gar nicht kennt. Es Lem ist eine lässige, entspannte Platte geworden. Und die Ernst Molden Band harmoniert auf wunderbare Weise. Alles passt. Die zweite Stimme von Sibylle Kefer beim Titelsong oder von der nino aus wien auf Blaue Augn Roade Hoa. Sehr schön finde ich auch die raue E-Gitarre von Hannes Wirth auf Beag aus Mist und wieder mal das dezent perfekte Harmonikaspiel von Walther Soyka.

Ernst Molden ist auf dieser Platte auch als Texter weiter gereift. Diese Platte verströmt positive Energie und seine Beobachtungsgabe schlägt sich in seinen Geschichten wunderbar nieder. Auf Bundesbod heisst es z.B.: da wind ged um dein hoes en graas / und bringd ma mid was so guad riacht / da wind ged um in deine hoa / passt auf das a ned iagendaans varbiagd...
Das passt zu einem warmen, sonnigen Sommertag genauso, wie an einem stürmischen Regentag. Wie schon gesagt, Es Lem ist eine sehr schöne, ausgeglichene und entspannte Platte und ich kenne im deutschsprachigen Raum derzeit nichts Vergleichbares.

Ein Extralob auch für die Covergestaltung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Audiophiles Schmankerl 16. Juli 2012
Format:Vinyl|Verifizierter Kauf
Durch einen guten Freund aus Österreich bin ich auf diese LP aufmerksam gemacht worden. Ich war zunächst skeptisch, ob ich überhaupt ein Stück Vinyl in "Mundart" kaufen sollte - schließlich ist Plattdeutsch auch nicht jedermanns Sache.
Erstaunlicherweise versteht man bei genauem Hinhören bzw. wiederholtem Abspielen immer mehr von den sehr einfühlsamen Texten.
Aufnahmetechnisch ein kleines Sahnestück von herausragendem Klang - eine unbedingte Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lange erwartet 27. Mai 2011
Von Stephan Urban TOP 500 REZENSENT
Format:Vinyl
seit gestern gibt es die neue platte von ernst molden, die lieder wurden schon bei diversen live-konzerten "getestet" und ich hatte auch die ehre, die rohfassungen hören zu können.

mit austropop hat das nicht das geringste zu tun, es sind lieder, die man neben dylan, cave oder waits hören kann und die sich qualitativ ebendort einreihen, dabei aber ihren eigenständigen charakter bewahren.

"es lem" thematisiert primär die veränderung im leben des künstlers, der vom rand des dritten wiener gemeindebezirkes in etwa dessen mitte übersiedelt ist und viele seiner empfindungen in den neuen songs verarbeitet hat.

musikalisch ist diese platte eine weiterführung der "ohne di". war dort nur willi resetarits zu gast, so geben sich hier auch zusätzlich zb. der nino aus wien oder robert rotifer (der ja auf der insel gute und auch bei uns bekannte indie-musik macht) die ehre, die ernst molden band zu verstärken.

die melodien sind ebenso wie die texte routinierter geworden und haben nicht das allergeringste ohrwurmpotential eingebüßt. wie fast alle songs von ernst molden brauchen sie ein wenig zeit sich in den gehirnwindungen festzufressen, dann aber sitzen sie behaglich dort und man hat das gefühl, dass es diese lieder immer schon gegeben hat, eine empfindung, die ich bei nur wenigen künstlern habe.

nach wie vor ist mir "bubenlieder" ernst moldens liebste platte, die erinnert mich an dylan's "bringing it all back home", mit gitarre, mundharmonika und gesang vorgetragene bärenstarke lieder mit aussagekräftigen texten und einer irgendwie unangestrengten lässigkeit.
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