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Polens Wilder Westen. Erzwungene Migration und die kulturelle Aneignung des Oderraums 1945 - 1948 Gebundene Ausgabe – 15. Mai 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 393 Seiten
  • Verlag: Verlag Ferdinand Schöningh GmbH; Auflage: 1., Aufl. 2013 (15. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3506776959
  • ISBN-13: 978-3506776952
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 3,3 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 326.278 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beata Halicka, Dr. habil., Historikerin, Germanistin und Kulturwissenschaftlerin, Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Forschungen zu Zwangsmigrationen im 20. Jahrhundert, Nationalismus in Europa, den deutsch-polnischen Beziehungen, europäischen Grenzregionen, Fragen der Gedächtniskultur und -politik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arne am 29. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe erst gut 100 Seiten gelesen und kann daher noch nicht wirklich ein abschließendes Urteil abgeben. Zuerst einmal: Es ist kein Buch zum "in einem Rutsch durchlesen". Es ist ein gutes Buch. Es ist ein schwieriges Buch, schließlich als Doktorarbeit entstanden. Es ist aber wenn man will verständlich, man wird animiert, auch mal nebenbei den Rechner zur Hilfe zu nehmen und die ein oder andere dem deutschen Leser völlig unbekannte Geschichte vertiefend zu lesen.

Positiv:
-Beata Halicka erkennt deutlich Mitschuld der polnischen Seite an der Vertreibung der Deutschen an, verheimlich nicht die Verbrechen an den Vertriebenen, schiebt nicht wie oft die alleinige Schuld für Übergriffe, Morde, Vergewaltigungen auf die Rote Armee.
-Sie nutzt die deutschen wie polnischen Ortsnamen
-Am Anfang gibt es eine kleine Übersichtskarte - so etwas vermisse ich sehr häufig in Büchern
-Sie erklärt die Verbrechen an den Vertriebenen natürlich anhand der Vorgeschichte, übertreibt diese Verweise aber erfreulicherweise nicht
-Sie führt den Begriff der "wiedergewonnenen Gebiete" in Anführungsstriche und/oder mit einem vorgesetzten "sogenannten", sie zeigt die vielen Fehler bei der Besiedelung durch wiederum Vertriebene aus den plötzlich ukrainischen und weißrussischen Gebieten auf und unterlegt dies mit vielen, vielen Zitaten aus anderen Publikationen.

Negatives: (Das Folgende will ich nicht überbewertet wissen, dennoch:)
-Als Nachkomme von Vertriebenen empfinde ich vieles als etwas zu kalt und wenig mitfühlend beschrieben. Nun ja, es ist eine wissenschaftliche Arbeit, deswegen muss dies wohl so sein.
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