Klare Sache: Eine wirklich positive beschriebene Erziehungsalternative, wenn man Sie denn seinem Nachwuchs angedeihen lassen will.
Besonders wichtig für ein Gelingen als Voraussetzung und in Relation zu unserem in Deutschland existierenden Ausbildungssystem gesetzt:
* Konsequenz,
* Gelassenheit, auch wenn Erfolge sich nicht sofort einstellen, sie kommen dann bei jedem Kind doch irgendwann und dadurch bewundernswerte Erzielung von Erfolgen in Bezug auf die wahren Eignungen, Neigungen und Begabungen des einzelnen Menschenkindes.
* Abkehr von standardisierten Gesundheits-, und pädagogischen Denkparadigmen,
* Positive Motivation als treibender Faktor jedes Lernprozesses, contra negativer Motivation (Prüfungsangst) z.B. im deutschen staatl. System,
* Das Erüben sozialer Kompetenzen in einer möglichst stabilen Klassengemeinschaft von Schülern unterschiedlicher Begabung ist lebensnaher als ein notenorientiertes Lernen von Schülern derselben Begabungsbandbreite.
Das Herauslösen leistungsschwacher Schüler aus einer Klassengemeinschaft durch Sitzenbleiben setzt einen abstrakten Leistungsgedanken vor die soziale Tragfähigkeit einer Klassengemeinschaft.
Erziehung zur Freiheit lebt in Waldorfschulen dagegen von dem Lernen im gegenseitigen Miteinander. Denn schneller begreifende Schüler lernen am meisten, wenn sie Gelegenheit bekommen, langsamer begreifenden Schülern etwas zu erklären. Letztere lernen auch besser, wenn sie nicht ausschließlich auf die Erklärungen des Lehrers angewiesen sind.
*** Das gemeinsame Lösen von Aufgaben in Gruppen mit unterschiedlichen Begabungen ist eine Herausforderung des Berufslebens, auf die Schule schon vorbereiten sollte ***
Im Übrigen, meines Wissens, das einzige pädagogische Konzept, das schon heute in über 100 Ländern der Erde erfolgreich vertreten und als global in den meisten Kulturkreisen, Nationalitäten oder politischen Systemen vertreten gilt !
Erziehung zur Freiheit ist
Erziehung mit Hilfe der Erkenntnisse Rudolf Steiners.