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Erzählungen 1937-1983, 4 Bde. [Broschiert]

Heinrich Böll , Viktor Böll , Karl H. Busse
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1997
Als Heinrich Böll 1972 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er als einer der bedeutendsten Romanciers seiner Zeit gewürdigt. Mindestens ebenso groß ist sein Rang als Meister der kurzen Form. Dieser Band präsentiert Erzählungen aus vier Jahrzehnten in besonderer Ausstattung zum Sonderpreis!
Es beginnt im Jahr 1937 mit der Erzählung"Jugend"und endet 1982 mit der Humoreske"In welcher Sprache heißt man Schneckenröder?": Heinrich Böll hat seine literarische Laufbahn mit Kurzgeschichten eröffnet, und er ist diesem Genre Zeit seines Lebens treu geblieben. Der Erfolg der frühen Erzählungen aus den Jahren nach dem Krieg setzte sich in den 50er und frühen 60er Jahren fort, in denen Böll die kurze literarische Form zur Vollendung führte.
Der von Jochen Schubert herausgegebene Band bietet eine umfassende Auswahl aus dem erzählerischen Werk Heinrich Bölls und folgt dabei mehreren Gesichtspunkten: Neben den bekanntesten Erzählungen stehen solche, die aufgrund ihres Themas und ihrer Erzählweise repräsentativ sind, und andere, die bisher noch gar nicht oder nur an schwer zugänglichen Orten veröffentlicht wurden. Die insgesamt 75 Erzählungen dokumentieren auf anschauliche Weise das Schaffen Bölls in diesem Genre, bieten eine Fülle von Lesestoff und dazu unter dem Titel"Gibt es eine deutsche Story?"einen nicht mehr zugänglichen Essay Bölls aus dem Jahre 1953. Der Band wird ergänzt durch ein editorisches Nachwort des Herausgebers.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (1997)
  • ISBN-10: 3462026518
  • ISBN-13: 978-3462026511
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,8 x 7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.371.424 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als "permanente Fortschreibung" bezeichnete Heinrich Böll einmal die chronologische Reihenfolge seiner zahlreichen Romane, Erzählungen, Artikel, Essays und Buchbesprechungen. Der Nobelpreisträger für Literatur und Ehrenbürger seiner Geburtsstadt Köln kam 1917 zur Welt und erlebte den Zweiten Weltkrieg als Soldat. Schrieb Böll erst über den Krieg und dessen Folgen, wie im Antikriegsroman "Wo warst du, Adam?" (1951), so behandelte er später aktuelle politische und gesellschaftliche Themen. Böll unterstützte den russischen Schriftsteller Solschenizyn sowie den deutschen Liedermacher Wolf Biermann; er engagierte sich in der Friedens- und Anti-Atombewegung. Für "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" (1974) wurde er von der Liga für Menschenrechte ausgezeichnet. Er starb 1985.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Das ist sie: die definitive Auswahl der Erzählungen von Heinrich Böll -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur Buchhandelslehre, 1939-45 Soldat, dann Gefangenschaft; nach dem Krieg Student und Hilfsarbeiter in der Tischlerei des Bruders; seit 1950 freier Schriftsteller in Köln; für sein Werk erhielt er u.a. 1967 den Büchner-Preis und 1972 den Nobel-Preis für Literatur, war Präsident des bundesdeutschen und des internationalen PEN-Clubs. Er starb am 16. Juli 1985.

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böll kompakt - Erzählungen satt 11. November 2009
Von Peter Schneider TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Böll ist ein Meister der Erzählung. Wer das bis dato noch nicht wusste, weiß es nach wenigen gelesenen Erzählungen dieses Buchs. Böll nimmt einen gefangen und nimmt einen mit. Die Erzählungen sind häufig "atemberaubend". Das Buch versammelt eine ganze Fülle von Böllschen Erzählungen (rund 70 Stück). Viele handeln von den Kriegs- und den unmitteilbaren Nachkriegszeiten in (West-) Deutschland. Für diesen vehementen schriftstellerischen Einsatz gegen den Krieg, gegen die Sinnlosigkeit von Krieg, die Unerbittlichkeit von Krieg und die Verletzungen der Menschen durch den Krieg hätte Böll eigentlich noch mehr als "nur" den Literaturnobelpreis verdient gehabt.

Es ist nur schade, dass die aktuell verantwortlichen Politiker, die wieder die Welt in Kriege treiben, diesen Böll nicht kennen und vermutlich auch nicht lesen.

Aber Böll beschreibt viel mehr als nur Krieg und Nachkriegszeit. So kann man auch anhand "vom Schicksal einer henkellosen Tasse" viel über Liebe und Zuneigung lesen.

Die Erzählungen sind meist sehr kurz gehalten. Aber in dichter Sprache und absolut fesselnd. Böll war ein Könner.

Dieses Buch ist sowohl geeignet, um einen (ersten) Zugang zu Böll zu bekommen, aber auch dafür um einen großen Schatz Böllscher Erzählungen in einem (1) Band, der im übrigen sehr schön gemacht ist, zu erhalten.

5 Sterne. (und keinen weniger)
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überfällig 25. September 2007
Von Udo Kaube
Format:Gebundene Ausgabe
Fast scheint es so als ob Heinrich Böll etwas in Vergessenheit geraten sollte.
Am ehesten finden noch seine plakativeren Werke wie "Ansichten eines Clowns" oder "Die verlorene Ehre der Katherina Blum" Aufmerksamkeit, aber seine leisen Werke gelten inzwischen eher als unpopulär.
Es ist daher sehr zu begrüssen, dass insbeondere seine Erzählungen neu aufgelegt werden, da die Qualitäten des Autors in diesem Genre am stärksten zum Vorschein treten.
Böll vertsteht es in diesen unaufgeregten Texten mit sparsamer Sprache auf den Grund der Dinge vorzudringen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bölls Erzählungen in einer guten Ausgabe 9. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Erzählungen von Heinrich Böll zählen mit zu dem Schönsten, das die deutsche Nachkriegsliteratur zu bieten hat. Diese Ausgabe von Kiepenheuer und Witsch bringt sie auch in der entsprechenden Form heraus. Die Kurzgeschichten und Erzählungen sind chronologisch geordnet, soweit eine zeitliche Ein- und Zuordnung möglich war. Dadurch kann man gewissermaßen den Werdegang Heinrich Bölls mitvollziehen und die jeweiligen Texte in den historischen Gesamtzusammenhang stellen. Inhaltlich ist der Bogen Bölls sehr weit gespannt. Besonders gefallen und beeindruckt hat mich die Erzählung um den Mann, der beim Radio arbeitet und dessen Hobby es ist, Schweigen zu sammeln, d.h. er sammelt die herausgeschnittenen Bandstellen, die weggekürzt werden, weil der Sprecher eine ungewollte Pause machen mußte. Dann klebt er alle Schnipsel des Schweigens zusammen und hört sie sich zu Hause an. Irgendwie eine schöne Parabel auf die Ruhelosigkeit und den Lärm unserer Zeit. Aber der Band ist randvoll mit solchen Geschichten und es lohnt sich wirklich, mit dem Autor Böll zu beschäftigen und auseinanderzusetzen. Man muß ihm und seinen Schlußfolgerungen ja nicht immer zustimmen... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geschichten sind lesenswert. 13. Dezember 2012
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe noch nicht alle Geschichten gelesen, bin aber der Meinung, dass es sehr unterhaltsame, gut geschriebene Literatur ist. Ich kann nur empfehlen, Böll zu lesen.
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