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Erzählen statt aufzählen: Neue Wege zur erfolgreichen PowerPoint-Präsentation; 2. Auflage. Mit CD-ROM.
 
 
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Erzählen statt aufzählen: Neue Wege zur erfolgreichen PowerPoint-Präsentation; 2. Auflage. Mit CD-ROM. [Gebundene Ausgabe]

Cliff Atkinson
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 389 Seiten
  • Verlag: Microsoft Press; Auflage: 2. Auflage (3. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866458142
  • ISBN-13: 978-3866458147
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 18,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Cliff Atkinson
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Produktbeschreibungen

textico.de

Erzählen statt aufzählen lautet der Titel und gleichzeitig der zentrale Rat, den Cliff Atkinson in seinem Buch über die optimale Präsentation von PC und Beamer mit Powerpoint formuliert -- einfach und erfolgreich, wenn man sich von Atkinson an die Hand nehmen lässt und gewohnte Sichtweisen einreißt.

Inspiration und gemeinsames Erlebnis, weg von reinen Aufzählungen, die mit der weiten Verbreitung von PowerPoint-Präsentationen beim Publikum Abwehr und Ermüdung hervorrufen. Atkinson geht von einem drei Schritte-System aus, um eine überzeugende Präsentationsgeschichte zu entwicklen. Zuerst kommt ein Drehbuch, um die Ideen zu fokussieren, darauf folgt der Entwurf eines Storyboards, um die Ideen auszuarbeiten und zuletzt wird das Drehbuch produziert. Praktisch, deutlich, Schritt für Schritt und durchzogen von Tipps zeigt Atkinson, wie sich aus einer einfachen Aufzählung eine Geschichte entwickeln lässt und wie dieses System auch auf andere Präsentationen übertragen werden kann.

Kein plattes Anekdoten erzählen und auch kein Dauerplappern -- Erzählen statt aufzählen zeigt, wie man präzise eine abgeschlossene Geschichte aus Fakten und Beispielen entwickelt, die die Zuhörer mitnimmt und an einem bestimmten Punkt mit allen wichtigen Informationen wieder absetzt. Eine Kunst, die man lernen kann und angesichts zahlloser Präsentationen mit PowerPoint ist der Vorteil, den man mit vom Thema gefesselten Zuhörer erhält unschlagbar. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Befreien Sie Ihre Folien von den langweiligen Aufzählungen und entfesseln Sie die spannende Geschichte, die in Ihrer Präsentation begraben liegt. Im vorliegenden Buch zeigt Ihnen der Kommunikationsexperte Cliff Atkinson seinen innovativen Drei-Schritt-Ansatz, um die Wirkung Ihrer Kommunikation mit PowerPoint deutlich zu erhöhen. Er leitet Sie Schritt für Schritt zur informativen, motivierenden und inspierenden Präsentation durch die Nutzung einer Kombination von klassischem Geschichtenerzählen mit der Kraft des modernen Projektionsmediums. Mit Hilfe einer einfachen Vorlage und 50 fortgeschrittenen Tipps hilft er Ihnen, Ihr Selbstvertrauen und Ihre Effektivität zu erhöhen - und Ihren Ideen schnell Leben einzuhauchen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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66 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein zwiespältiger Eindruck 5. November 2005
Von Pia Bork
Format:Gebundene Ausgabe
Ausgehend von der Beobachtung, dass Textwüsten in einer Präsentation selbst gutwillige Zuschauer in den Halbschlaf versinken lassen, propagiert Atkinson in dem Buch "Erzählen statt aufzählen" die aufzählungsfreie Folie und setzt einen starken Akzent auf die Visualisierung.
Beobachtung und Schlussfolgerung sind durchaus korrekt - es tut not, den Fokus der Präsentationen von den technischen Fähigkeiten PowerPoints zurück auf den Inhalt zu lenken und den Vortragenden wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Aber Atkinson bleibt merkwürdig inkonsequent und die von ihm vorgeführte Umsetzung ist nicht geglückt.

Sinnvoll sind die Empfehlungen Atkinsons was die Vorbereitung der Präsentation anbelangt. Er empfiehlt in Anlehnung an Hollywood das Schreiben eines Drehbuches und die Anlage eines Storyboards. Zuerst soll jeder Vortrag als 15-Minuten-Drehbuches konzipiert werden, aufgeteilt in 3-4 Schritte zu 4-5 Minunten. Darauf aufbauend wird jeder Teilschritt auf 10 bzw. 15 Minuten erweitert, so dass schrittweise je ein Vortrag von 30 bzw. 45 Minuten Dauer entsteht. Dieses Mittel ist praxisnah, einfach zu handhaben und sehr hilfreich für eine strukturierte und gestraffte Vorbereitung. Es wird vielen Dozenten helfen, Zeitnot während des Vortrages zu vermeiden. Mit wenigen Handgriffen ist der Dozent schnell auf drei mögliche Vortragslängen vorbereitet. Ein verblüffend simples und effektives Hilfsmittel.
Auch das Storyboard hilft - dieses Mal bei der dramaturgischen Gestaltung. Hält man sich an Atkinsons Fragenkatalog, ergibt sich fast von alleine ein logischer Spannungsbogen für den Vortrag.

Wenig geglückt sind textliche und visuelle Umsetzung der Folien selber. Der Autor geht einerseits gegen Folien vor, die Aufzählungspunkt an Aufzählungspunkt reihen - um sie durch Folien zu ersetzen, die Folientitel an Folientitel reihen. Mir erschließt sich der Vorteil dieser Gestaltung nicht. Welchen Mehrgewinn hat der Zuschauer, wenn er statt einer Folie mit fünf Aufzählungspunkt fünf Folien betrachtet, die ebenfalls fünf Aufzählungspunkte präsentieren? Die geschickte Animation einer Folie mit 5 Punkten bietet genau das Gleiche. Das ist nicht zu Ende gedacht. Wer gegen aufzählende Folien zu Felde zieht, muss ein Gegenkonzept bieten. Die Aufzählungspunkte vom Textfeld in den Folientitel zu verlagern, reicht dazu nicht aus.
Den reichlich freien Platz auf der Folie verwendet Atkinson ganz richtig für Visualisierungen - aber welche! Inhaltsleere Bilder dekorieren die Folien. Das Stichwort "Die Pharmaindustrie durchquert heutzutage ein Meer an Veränderungen" wird geschmückt mit dem Foto eines Schiffssteuerrades. Schmückendes Beiwerk, das metaphorische Inhalte transportiert - das sieht so aus, als hätte jemand den Punkt "emotionale Ansprache des Zuschauers" abgehakt. Der Zusammenhang von Text und Bild ist mühsam und wirkt billig. Atkinson begibt sich auf das problematische Feld der Assoziationen und gleitet oft genug in Effekthascherei ab. Ob willkürlich gezeigte Bilder dem Zuschauer eine Hilfe sind, bezweifle ich. Atkinson selber zitiert Mayers Multimedia-Prinzip, wonach Kombinationen aus Wort und Bild besser behalten werden. Allerdings sind damit Bilder gemeint, die einen unmittelbaren Zusammenhang zu dem Lernthema haben. Weidenmann und andere Autoren haben herausgearbeitet, dass Bebilderungen und Visualisierungen als Lernhilfen sehr differenziert betrachtet werden müssen.

In den Folientiteln, die die Aufzählungen ersetzen, legt Atkinson den Schwerpunkt auf eine stark bildhafte Ausdrucksweise: "Genehmigen Sie den Marketingplan, um sanft durch die Wellen zu gleiten." "Der Plan führt uns sicher durch alle regulativen Vorgaben in den Hafen." Sicher, es gibt auch andere Folientitel und die mündlichen Ausführungen des Dozenten sollen ja das Wesentliche erläutern - dennoch sind mir die platitüdenhaften Folientitel stark im Gedächtnis geblieben. Fans von Sprichworten und blumiger Ausdrucksweise mögen hier auf ihre Kosten kommen, auf mich wirkt das bemüht gleichnishaft und oft ungewollt komisch.

Das Buch muss kritisch gelesen werden, weder Lernpsychologie noch Multimedia-Forschung können hier so eindeutige und klare Ergebnisse vorweisen, wie es bei Atkinson scheint.

Alles in allem hinterlässt das Buch bei mir einen zwiespältigen Eindruck. So sinnvoll für mich die Tipps zur Vorbereitung sind, so wenig kann ich mich dem Konzept von Visualisierung und Formulierung anschließen.

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Drei Bücher in einem 16. Juni 2006
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf meinen Wanderungen durch Buchhandlungen mit grossen Auslagen entdeckte ich dieses Buch von Cliff Atkinson, offenbar einer der führenden Kommunikationsexperten. Doch angezogen hat mich weniger diese Selbstbeschreibung als der Titel. Denn Storytelling gehört zu meinem Tätigkeitsbereich. Bevor ich in die Tasten griff, las ich die Meinungen meiner Rezensionskollegen und zögerte, ob ich denen noch eine weitere hinzufügen wollte. Denn sie haben das Wichtigste bereits gesagt. Besonders gut gefallen hat mir die Einschätzung von Pia Bork, legt sie doch den Finger auf eine Wunde, die auch mich schmerzte. Cliff Atkinson mag ein begnadeter Kommunikator sein, aber bei visueller Sinnlichkeit schneidet er schlecht ab. Ob dem so ist, weil er Microsoft-Produkte puscht oder weil er aus anderen Gründen clipartverseucht ist, konnte ich nicht eruieren. Fest steht einfach, dass mir sein ästhetisches Empfinden fremd ist.

Drei Bücher in einem, schrieb ich in der Überschrift. Und damit meine ich, dass es ein Buch über Storytelling, über Präsentieren und über PowerPoint ist. Am meisten profitieren konnte ich vom PowerPoint-Werk. Denn ich habe eine tief sitzende Abneigung gegen Gebrauchsanweisungen, Handbücher und Nachschlagewerke, die so genannte Trockenübungen sind. Bei Atkinson ist das anders. Ihm gelang es tatsächlich, mich dazu zu motivieren, mein dürftiges PowerPoint-Wissen zu vergrössern. Mehr noch, er machte mir das Microsoft-Programm wieder schmackhaft, nachdem ich es nach dem Aufruf „Destroy PowerPoint“ im Cluetrain Manifest aus meiner Werkzeugkiste entfernte. Die nächste Präsi werde ich nach dem Atkinson-System aufgleisen, in der Hoffnung, den Zuhörern mehr Struktur bieten zu können. Man braucht ja nicht alle Tipps des Autors zu beherzigen und seinen eigenen Stil zu verleugnen. Was mich geradezu begeistert, ist das Bekenntnis von Cliff Atkinson zum aufmerksamen Beobachten. Denn nur mit dieser Haltung kommt man zu Entdeckungen, deren Weitergabe Zuhören in den Bann schlagen können.

Mein Fazit: Der Ansatz, das PowerPoint als Werkzeug für Storytelling zu gebrauchen, gefällt mir sehr. Ich empfehle einfach allen Lesern von Atkinson, sich bei Thema Bild an anderen Autoren zu orientieren. Was der Buchumschlag andeutet, wird vom Inhalt bestätigt: auch die Suche nach starken Bildern ist eine Kunst, die nicht jeder beherrscht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ute Simon
Format:Gebundene Ausgabe
Präsentationen, in denen Fakten in endlosen Aufzählungspunkt-Listen aneinandergereiht werden, gibt es genug – und sie tragen zu PowerPoints schlechtem Image bei. Doch das Programm ist nur ein Werkzeug und dass man es auch anders benutzen kann, zeigt Cliff Atkinson in diesem Buch. Der Ansatz, mit einer Präsentation eine Geschichte zu erzählen, gefällt mir gut. Sein zentrales Element ist dabei eine Drehbuchvorlage, die dem Vortragenden hilft, seine Fakten in einen Spannungsbogen einzubetten. Hier wird also die Idee des Storyboards aus der Filmproduktion auf PowerPoint-Präsentationen übertragen.

Die zweite interessante Idee, die ich bei meiner eigenen Vortragsvorbereitung sicher aufgreifen werde, besteht darin, drei Detailebenen zu planen: Für einen 5-Minuten-Vortrag, für 15 und für 45 Minuten. Diese Vorgehensweise zwingt den Vortragenden, seine Argumentation zunächst kurz und präzise auszuformulieren, bevor sie dann mit Details gefüllt wird.

Zu Cliff Atkinsons Konzept gehört des weiteren, den Text auf den Folien auf eine Überschrift zu reduzieren und diese mit einem Bild zu unterstreichen. Dieses Vorgehen ist mir zu extrem. Viele Sachverhalte erfordern doch mehr Text-Inhalte auf einer Folie. Aber der Denkanstoß, diese Texte auch einmal in Bilder umzusetzen, ist richtig und wichtig.

Mein Fazit: Sicher lassen sich nicht alle in diesem Buch vorgestellten Konzepte für jede Präsentation umsetzen. Doch gibt es wertvolle Denkanstöße, sich nicht nur mit der Technik des Erstellens von PowerPoint-Folien zu befassen, sondern auch mit der Kunst des Präsentierens.

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Inzwischen ein Klassiker der Präsentationsliteratur ist Cliff Atkinsons Erzählen statt Aufzählen". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Ute Simon
It's a bug, not a feature!
Wer einen Vortrag mehrmals auf identische Weise halten muss/möchte, dem ist mit diesem Buch ein guter Leitfaden gegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2009 von robbonsai
Auch für Dozenten geeignet!
Der Vorkritik des Dozenten kann ich nicht beistimmen. Als Dozent an einer Universität stand ich vor der Aufgabe, juristische Übungen vorzubereiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juni 2008 von Kritiker
Überzeugen - mit Gefühl und Verstand
Schon der Titel weist darauf hin, dass es dem Autor bei einer Präsentation um mehr geht, als um das bloße Aufzählen von Fakten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. April 2008 von Sonja Berndl
Überzeugend präsentieren á la Hollywood
Endlich kein Tod durch PowerPoint mehr. Wenn Sie des öfteren Präsentationen halten und sie nach neuen Ansätzen der Aufbereitung suchen, werden Sie von diesem Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2007 von Alexandra Graßler
Interessante Ideen, aber sicher nicht so umsetzbar
Interessant ist schon einmal, dass das Buch keine fertige Präsentation enthält, obwohl sie im Laufe des Buches aufgebaut wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2007 von Stephan Wiesner
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