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Erzähl mir von Kuba: Roman Taschenbuch – Juli 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5., Aufl. (Juli 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492236723
  • ISBN-13: 978-3492236720
  • Originaltitel: Dime algo sobre Cuba
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 457.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Vom Exil aus hat Jesús Díaz seinen kubanischen Don Quijote in die Welt hinausgeschickt, wohl um sich von ihm zu befreien, aber auch, um dieser Welt zu zeigen, wie der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf Kuba immer größer wird.« Süddeutsche Zeitung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jesús Díaz (1941–2002), einer der bedeutendsten Schriftsteller der kubanischen Gegenwartsliteratur, wurde für seine Romane und Drehbücher vielfach preisgekrönt. Zunächst unterrichtete er Philosophie in Havanna und später im Exil an der Filmhochschule Berlin. Bis zu seinem Tod lebte Jesús Díaz in Madrid und war Herausgeber der wichtigsten Exilzeitschrift »Encuentro«. Zuletzt erschien von ihm auf deutsch »Die Dolmetscherin«. Sein Werk liegt bei Piper vor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Schneider am 13. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Wie traurig und dennoch tolpatschig wirkt dieser Stalin aus Kuba! Er kann einem leid tun, wie er gegen seinen ungewollten Vornamen ankämpft, nicht nach Miami entführt werden will, dass alle anderen Kubaner für das gelobte Land halten. Als er dann freiwillig nach Kuba zurück kommt, bricht die triste Gegenwart der kubanischen Diktatur, die sie leider geworden ist, über ihm zusammen. So schnell wie möglich möchte unser Held nun doch nach Miami, aber so leicht ist das nicht! Vor den Erfolg hat unser Autor das Leid eines vermeintlichen Bootsflüchtlings gestellt. Alles dies rekapituliert der Autor in den Gedanken seines Helden auf dem Dach eines Hauses in Miami. Wer sich in die kubanische Realität und die Gedankenwelt von Kubanern und Exilkubanern einfinden kann, wird hier schnell zu einem erfreulichen Lektüreerlebnis kommen. Auch wenn die anderen Büche von Jesus Diaz vielleicht noch etwas stärker sind, ist der Roman dennoch sehr zu empfehlen. Das Ende bleibt offen - wie sollte es auch anders sein. Auch die kubanische Zukunft ist offen, hoffentlich auch für die Menschen in Kuba.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Fischer am 18. September 2009
Format: Taschenbuch
Da ich bald nach Kuba reise, habe ich mir einen Reiseführer und eben ein wenig Literatur über Kuba bestellt und muß wirklich sagen ich bin begeistert. Ich habe sowieso einen Hang zu Lateinamerika, der Literatur, Film & Fernsehen, aber das Buch (was nach mir noch andere gelesen haben) ist wirklich tolle Belletristik.
Ein leichtes Buch für den Urlaub, keine schwere Kost, manchmal komisch, aber auch etwas tragisch geschrieben. Trotzdem bleibt immer ein lachendes Auge dabei. Wir begleiten "Martinez" ("Stalin") auf seiner Rückblende nach Kuba und man fiebert einfach mit. Ich würde das Buch wirklich weiterempfehlen und werde mir noch andere Bücher von Jesús Díaz kaufen. Ich bin sehr gespannt... :-)
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Teresa am 16. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Der Zahnarzt Stalin Martinez wird gegen seinen Willen mit einer Fähre nach Florida entführt. Als er freiwillig nach Havanna zurückkehrt wird er als Held gefeiert. Seine Frau, die nicht mit seiner Rückkehr rechnet, betrügt ihn. Seine große Errungenschaft, sein Fahrrad , wird ihm gestohlen. Drastisch wird ihm vor Augen gehalten, daß alles was ihn an Kuba bindet, zerfällt.Er flieht auf Umwegen zu seinem Bruder nach Miami und sitzt sechs Tage lang auf dessen Dachterrasse um das Aussehen eines Bootsflüchtling zu erlangen.
Díaz schildert mit "traurigem" Humor die Tristess, die Kuba in den langen Jahren nach der Revolution erfaßt hat und die Hoffnungslosigkeit die durch das Verhalten der amerikanischen Regierungen ausgelöst wurde.
Dieses Buch ist ein "Muß" für jeden Kuba-Liebhaber.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte am 31. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch sehr genossen. Wer Kuba als Urlauber kennt und nicht nur in der 4* All Inclusive-Anlage verbracht hat/verbringen möchte, erkennt das eine oder andere wieder. Es macht auf Probleme und Misstände aufmerksam, ohne zu verdammen. Gut, um den Blick für die Probleme des einfachen Mannes zu sensibilisieren.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "moebellager" am 26. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Seit 1966 gilt das sogenannte Ley de Ajuste Cubano (Gesetz zur Angleichung Kubas), welches die privilegierte Visavergabe für kubanische Migranten regelt. Nachdem unter anderem von der Hafenstadt Mariel 1980 Zehntausende - unter ihnen auch mit gefälschtem Pass der verfolgte homosexuelle Autor Reynaldo Arenas - nach Florida auswanderten, gaben die USA bald kaum mehr Visa aus. Auch das 1984 mit Kuba geschlossene Abkommen über Visa-Quoten unterlief die US-Regierung, gleichzeitig konnte sich jeder Kubaner, der illegal von der Insel floh, mit Betreten des US-Territoriums die vollen Staatsbürgerschaftsrechte erlangen. Jeder geflohene Kubaner wurde zum Helden im Kampf gegen die Inkarnation des Bösen - Fidel Castro. Der kubanische Rechtswissenschaftler Miguel A. D'Estéfano Pisani weist auf die Einzigartigkeit der Rechtsregelung wie auch auf den Gegenwert dieser Politik hin. Sein Protagonist, Stalin Martínez, findet sich in Miami wieder. Auf dem Dach seines vor langer Zeit schon exliierten Bruders muss er sich verstecken und von der Sonne verbrennen lassen. Die Handlung ist auf wenige Tage begrenzt. Die Geschichte spielt in der Erinnerung Stalin Martínez' an Kuba, an seine Familie, an alles Schwierige und Komplexe, gegen das er zu kämpfen bestimmt nicht geeignet ist. Die Personen haben wenig Zeit einander zu treffen oder sich auszutauschen, Probleme der Exilkubaner bleiben angedeutet, aber sichtbar. Martínez füllt die Leere der Hitze und der Terrasse mit Erinnerungen an das für ihn nun ungreifbare Kuba. Es ist die surreale Wirklichkeit der Gegenwelten zweier Systeme, grenzbewehrt, dialektisch aufeinander bezogen und existentiell voneinander geschieden.Lesen Sie weiter... ›
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