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Erwin, Mord & Ente: Kriminalroman - (Erwin Düsedieker, Band 1) Taschenbuch – 14. Oktober 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (14. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453411528
  • ISBN-13: 978-3453411524
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.661 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit Erwin, Mord und Ente hält ein skurriler Tatort Ostwestfalen Einzug in die erste Liga der Regionalkrimis - ein fantastisch verrücktes Buch!« (Dietmar Bär)

»Diese wunderbare westfälische Humoreske hat zwei heimliche Hauptdarsteller: Eine charakterstarke Ente und eine charakterstarke Sprache. Zwei bedrohte Arten, die Thomas Krüger so gekonnt wiederbelebt, dass Jean Paul und Charles Dickens in ihren Gräbern jubeln.« (Oliver Uschmann)

»Besser als Thomas Krügers Krimi sind höchstens noch seine Sonette!« (Harry Rowohlt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Thomas Krüger, geboren 1962 in Ostwestfalen, arbeitete zunächst als Journalist für Tageszeitungen und Magazine. Heute ist er Hörbuch- und Kinderbuchverleger, Autor von Kinderbüchern (Jo Raketen-Po) und zahllosen Sonetten – u.a. an Donald Duck. Mit Erwin, Mord & Ente legt er seinen ersten Krimi vor und betritt mit der Figur der »Ermittlungsente« Lothar völlig neues Terrain. Thomas Krüger lebt mit seiner Familie in Bergisch Gladbach bei Köln.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Taechl am 14. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Erwin Düsedieker lebt mit seiner Laufente Lothar im idyllischen Bramschebeck. Er ist geistig zurückgeblieben, spaziert mit der Dienstmütze seines Vaters, des ehemaligen Dorfpolizisten, durch den Ort und wird nicht wirklich ernst genommen. Als jedoch eines Tages Überreste einer Frau gefunden werden, kann er zeigen, dass in ihm und seiner Ermittlungsente Lothar mehr steckt, als so manchem lieb sein dürfte.

Setting und Stil:
Thomas Krüger nutzt den fiktiven Ort Bramschebeck samt Umgebung perfekt für sich. Ostwestfalen und seine Einwohner erwachen mit allen ihren Macken, dialektischen Eigenheiten und Weltsichten zum Leben und man fühlt sich sofort dazugehörig.
Diese sehr bildliche und detailreiche Sprache ist durchgängig vorhanden. Thomas Krüger erlaubt es sich, seine Charaktere und die Handlung langsam, dem Gemüt der Einwohner angepasst, zu entwickeln. Ein Stil, der dem Leser liegen muss, da er ansonsten unter Umständen schnell die Geduld mit dem Buch verlieren könnte.

Charaktere:
Erwin ist ein sehr eigener Charakter, den man im Verlauf des Krimis immer mehr kennen und schätzen lernt. Er hat eine Tiefe, die man nicht erwartet und die einen erfrischend zum Nachdenken und Philosophieren bringt. Anfangs weiß man wenig über ihn und selbst am Ende ist noch vieles im Dunklen.
Erwins Schwächen werden durch seine Laufente Lothar ausgeglichen. Diese stürmt zielstrebig voran, sieht Spuren, wie nur Laufenten sie sehen können und ist an Mut kaum zu übertreffen. Definitiv die heimliche Hauptperson, die jedem ans Herz wachsen wird.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CogitoLeider VINE-PRODUKTTESTER am 19. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil es in Ostwestfalen spielt.
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil das Cover so schön grün ist.
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil...
Es gibt die volle Punktzahl, weil das Gesamtpaket stimmt.

Zwar hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, in den Text zu finden, denn dieser erwies sich als unerwartet wohlgeformt und ausgefeilt, doch nach einigen Seiten gab sich das völlig und auch die Protagonisten erschienen mir irgendwann sehr plastisch. Sogar die Ente, wie gerne würde ich jetzt spoilern, wuchs mir ans Herz. Ja, es sind schon Typen in der Welt unterwegs, und ich meine jetzt nicht den 'Mörder'.
Denn zugegebenermaßen bekam ich etwa in der Mitte des Buches einen gewaltigen Schreck, ahnte ich doch, wohin die Spur führen könnte und so etwas macht mich immer kribbelig. Denn wie schnell kann das ins Auge gehen?
Aber Thomas Krüger hat das souverän gelöst und auch wenn ein schaler Beigeschmack bleibt, es gibt Autoren, die es können. Und das liegt auch am Stil.

Erwin ist das Paradebeispiel für einen Menschen, der ständig unterschätzt wird, genau wie die Ente Lothar. Und auch das bewerkstelligt Thomas Krüger souverän und öffnet damit nicht nur den engsten Freunden die Augen, sondern auch dem Leser.

Und außerdem ist es auch noch unglaublich spannend, ich jedenfalls konnte es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Was ein bisschen blöd war, da ich es in einer Leserunde gelesen habe.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kay Fischer VINE-PRODUKTTESTER am 29. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Im Internet konnte man lesen, daß Thomas Krüger sein Debüt in sechs Wochen geschrieben hätte. Vielen Verlagen sei das Werk zu verschroben gewesen, doch der Heyne-Verlag griff zu. Womöglich hat der Verlag damit eine gute Entscheidung getroffen.

Es geht um den Dorftrottel Erwin Düsedieker, der mit seiner Ente Lothar noch immer im Elternhaus wohnt. Gleichwohl sind Vater und Mutter längst tot.
Da sein Vater einmal Polizist war, ermittelt Erwin nun privat mit dessen Dienstmütze und seiner eigenen Laufente. Schließlich wurden im Wald Knochen gefunden, und mit ihnen auch Handschellen sowie Fragmente eines Buches.
Erwin, der offenbar von Sozialhilfe lebt, untersucht die Fundsachen heimlich und wühlt im Archiv seines Vaters, das im Dachstuhl vor sich hin gammelt und von der Polizei vergessen wurde. Langsam arbeitet er sich von Fragment zu Fragment und stellt die abenteuerlichsten Vermutungen an. Das Buch "Die Sturmhöhe" spielt eine Rolle. Abwechslung bietet dem in Bildern denkenden Bücherfreund das tägliche Wannenbad. Aber dabei wird er immer wieder von Arno gestört, der, was Sprachfähigkeit angeht, mit Erwin auf gleicher Höhe steht:
"Is ja'n Ding."
"Jau."

Anfang und Ende des Buches sind sehr gelungen. Als Entenfan konnte ich oft schmunzeln, Lothar ist einfach eine Freundschaft wert! Daß Erwin seiner Ente das richtige Futter gibt, sei hier nur am Rande positiv erwähnt.
Zudem beschreibt Thomas Krüger die langsame Denkweise der Menschen sehr gut - und zum Schluß hin nimmt das Buch so stark an Fahrt auf, daß man es in einem Stück zu Ende lesen möchte.
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