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Erstes Klavierspiel, Bd.2 [Musiknoten]

Fritz Emonts
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

März 1985
In progressiv geordneten Abschnitten werden in dieser Fortsetzung des Lehrgangs "Erstes Klavierspiel" durch spezielle Studien und deren Anwendung in kurzen Stücken aus der Klavierliteratur erarbeitet. Zu Beginn soll eine Gruppe kleiner Tänze großer Meister die im ersten Heft erworbenen Fähigkeiten spielerisch und musikalisch erproben und die Musizierlust anregen. Dann folgen in systematischer Anordnung die Abschnitte: Sexten und Doppelgriffe, Triolen, rhythmische Studien, Tonleitern und Stücke in Moll, Chromatik, erste Pedalanwendung sowie Tonleitern und Stücke mit mehr als drei Vorzeichen. Eingestreut sind einige originale Sätze zu vier Händen. Abschluss bildet ein Stück von Béla Bartók, dessen instruktive Klaviermusik für die Jugend die ideale Synthese von künstlerischem Wert und pädagogischer Nutzbarkeit darstellt. Schwierigkeitsgrad: 1

Hinweise und Aktionen


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Erstes Klavierspiel, Bd.2 + Erstes Klavierspiel, Bd.1 + Europäische Klavierschule, Bd.1
Preis für alle drei: EUR 42,44

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Produktinformation

  • Musiknoten: 48 Seiten
  • Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz (März 1985)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3795751926
  • ISBN-13: 978-3795751920
  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 21,8 x 29,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 352.731 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz Emonts, geboren in Breinig bei Aachen, studierte von 1936-39 Klavier bei Heinz Schüngeler in Hagen und Köln. Nach dem 2. Weltkrieg war er Klavierlehrer am Hagener Musikseminar, von 1963-86 Leiter der von ihm gegründeten städtischen Musikschule, außerdem Professor für Klavier und Klavierdidaktik an der Folkwang Hochschule für Musik in Essen. Emonts schrieb 1958-62 die Klavierschule "Erstes Klavierspiel", 1992-94 die dreibändige "Europäische Klavierschule".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Muss man haben 19. Juni 2014
Von maleine
Verifizierter Kauf
Bei diesem Heft muss man Band 1 gespielt haben. Hinzu kommen im Band 2 mittelschwere Übungsstücke.
Emonts ist der beste Lehrer.
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5.0 von 5 Sternen Klaviernoten für Unterricht 4. November 2013
Verifizierter Kauf
Solides Lehrmaterial, von unserer Klavierlehrerin empfohlen. Gut, um Grundlagen einzuüben, Fingerfertigkeit, Technik etc. Etwas altbacken vielleicht für unsere Tochter, aber gutes Lehrwerk.
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3.0 von 5 Sternen Gut, aber veraltet. 3. September 2013
Es handelt sich hier um eine veraltete Klavierschule, die zu Ihrer Zeit einzigartig war. Aber nicht umsonst wurde sie bereits vor etlichen Jahren überarbeitet und unter dem Titel "Europäische Klavierschule" herausgegeben.

Die ersten beiden Bände sind nun ausgiebig bebildert. Die "Europäische Klavierschule" gehört zu den besten Ihrer Zunft und ich benutze sie im Klavierunterricht ausgiebig.

Viel Spaß beim Üben.
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Das erste Heft ist 1958 bei Schott erschienen und wurde 1986 “renewed”. Da der zweite Band erst 1962 erschienen, war "Erstes Klavierspiel" anfangs wahrscheinlich nicht als zweibändige Klavierschule konzipiert. Vielleicht war der Lehrgang so populär, dass man Nachschub gefordert hat.

Die Klavierschule wirkt schon recht altmodisch und ich finde sie aus meiner (modernen) Sicht weder passend für Kinder, noch für Erwachsene. Aber ich denke, dass sie bei ihrem Erscheinen jeden ansprechen sollte.

Im zweiten Heft finden wir Stücke thematisch nach Kapiteln wie Stücke mit Sexten und anderen Doppelgriffen oder Stücke mit Triolen geordnet. Auch hier wurde viel Wert auf fröhliche Stücke und Tänze gelegt. Tonleitern mit mehr als drei Vorzeichen sind zu finden und der Quintenzirkel. Hoffen wir, dass der Lehrer auch in der Lage ist, diesen zu erklären. Ein paar sehr hübsche Stücke habe ich entdeckt. Das Solfeggio von Johann Christoph Friedrich Bach gefällt mir sehr gut und ich habe gleich nach anderen Heften mit Stücken von ihm geschaut. Auch die Stücke von Johann Nepomuk Hummel, Johann Pachelbel und Johann Ludwig Krebs möchte ich mir etwas genauer ansehen. Ein paar modernere Stücke sind im zweiten Band enthalten. Mátyás Seiber und Béla Bartók.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass Fritz Emonts Fingersätze nur benutzt, wenn sich die Fünftonräume ändern und wenn es eben nötig ist. Die Taktarten sind sehr abwechslungsreich, besonders im zweiten Teil der Schule.

Schade ist die optische Schlichtheit der Schule. Um den Papierverbrauch gering zu halten sind oft mehrere Stücke und Übungen dicht auf eine Seite gequetscht.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jorgo
Nachdem ich mit der Klavierschule von Hans Günther Heumann mein erstes Lehrbuch hatte, empfahl mir meine Klavierlehrerin dieses "Heft" von Emonts als Fortsetzung. Ich gebe zu ich war anfangs nicht besonders begeistert davon, schien mir diese Klavierschule doch ein wenig fad zu sein. Doch das wird diesem Werk nicht gerecht.Die kurzen Stücke von bekannten Komponisten sind besonders für Menschen wie mich, die leider nicht jeden Tag vorm Klavier sitzen können gut geeignet und didaktisch hervorragend aufgebaut.

Das es nur 3 Sterne gibt liegt an dem etwas begrenzten Repertoire. Ich hätte mir eine größere Vielfalt an Stücken aus Pop, Rock und Filmmusik gewünscht aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache!
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Welche Klavierschule nach Emonts? 0 09.11.2010
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