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Erschieß die Apfelsine: Roman Broschiert – 13. Juni 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442753023
  • ISBN-13: 978-3442753024
  • Originaltitel: Skjut Apfelsinen
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 12,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.458 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein starkes, erschütterndes Buch ... Niemi ist sehr geschickt darin, aufzudecken, was sich im Kopf verschlossener Jugendlicher tut!« (Svenska Dagbladet)

»Eine immens beeindruckende Pubertätsgeschichte, die künstlerische wie politische Sprengkraft hat.« (Göteborgs Posten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mikael Niemi, Jahrgang 1959, wuchs im hohen Norden Schwedens in Pajala auf, wo er heute noch lebt. Im Jahr 2000 erschien sein erster Roman "Populärmusik aus Vittula", für den er den renommiertesten Literaturpreis seines Landes, den Augustpreis, bekam. Es war das spektakulärste Debüt, das Schweden je erlebt hatte. Das Buch stand monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste, verkaufte sich über eine Million mal, wurde in 24 Sprachen übersetzt und ebenso erfolgreich verfilmt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Müller am 10. September 2011
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schon nach den ersten Sätzen hat das Buch mich in einem kräftigen Sog verschluckt. Witzig, spröde, trocken, humorvoll, skurril, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen und habe es sofort jedem empfohlen, der mir über den Weg lief.
Die Geschichte eines jungen Menschen, der mit seiner Umgebung, den anderen und sich selbst kämpft, hat mich tief berührt.
Und wenn man zuhause pubertierende Jungen hat, die einem als Mutter immer wieder ein Rätsel sind, dann empfiehlt es sich für das bessere Verständnis unbedingt, dieses Buch zu lesen.
"Erschieß die Apfelsine" hat sich von "Lese ich wegen des abgedrehten Titels" zu meinem neuesten Lieblingsbuch entwickelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musikfan am 13. September 2013
Format: Kindle Edition
Es ist schwer, die passenden Adjektive für dieses Buch zu finden. Anders trifft es glaube ich am besten. Das sieht man schon am Titel - und es ist tatsächlich eines der rar gewordenen Bücher, bei denen der Titel die Stimmung des Buches ganz gut wiederspiegelt: aggressiv und gleichzeitig etwas schräg.
Aber das schöne ist, weder die Handlung noch die Hauptperson lassen sich in eine Schublade stecken.

Kurz zur Handlung: Als der männliche Protagonist von seiner Angebeteten die Rosen vor die Füße geworfen bekommt, fängt für ihn ein neues Leben an. Er möchte alles anders machen und kommt dabei auf wirklich skurile Ideen. Und er beginnt Gedichte zu schreiben: schonungslos und direkt. Damit schafft er Reibungspunkte, gewinnt aber auch einen neuen Freund und das Interesse eines Mädchens...

Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben und der Autor schafft es wirklich gut, genau den Sprachstil der Hauptperson zu treffen. Es geht auch um Gewalt, aber der Autor zeigt viele verschiedene Facetten davon und auch die Denkweisen dahinter. Und ja, es geht auch um Liebe, aber nicht um die Sonntag-Abend-Film-Liebe oder die Kreisch-Teeny-Liebe, sondern um ein simples Gefühl mitten im realistischen Alltag.
Ein kleines Minus war für mich der Schluss, es ist einfach nicht die Art Schluss, die mir gefällt - prägnant und schnörkellos wie das ganze Buch eben. Ich denke, alles in allem passt der Schluss aber gut zur Gesamthandlung und zum Schreibstil.

Auf jeden Fall ein Buch, das sich positiv von der Masse unterscheidet und für jeden eine Leseempfehlung, der gerne mal was neues ausprobiert und sich überraschen lässt.
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Von Renate Blaes am 2. September 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe schon länger nicht mehr ein Buch mit dieser Geschwindigkeit gelesen. Man kann es einfach nicht aus der Hand legen. Ein großartiger literarischer Wurf! Die Masturbation mit der ausgehöhlten Banane … absolut großartig! Ich kenne keine Masturbationsszene von derart lyrischer Schönheit …
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Von Sarah O. TOP 500 REZENSENT am 12. Oktober 2011
Format: Broschiert
"Erschiess die Apfelsine" von Mikael Niemi kommt durch Aufmachung, Klappentext und Sprache zuerst wie ein unterhaltsamens, lustiges aber nicht ernsthaftes Buch daher - entpuppt sich dann aber genau als solches.

Es geht um den 16-jährigen Ich-Erzähler, der sich in seinem Leben als graue Maus mit einer Leibeserklärung an das schönste Mädchen der Schule vor versammelter Mannschaft lächerlich gemacht hat und beschließt, dass er, wenn er schon gehasst wird, dabei doch wenigstens auffallen könnte. So beginnt zuerst eine Art Selbstfindungsphase, in welcher der Erzähler seine künstlerische Seite entdeckt, Gedichte schreibt und anonym in der Schule aushängt, und damit das Interesse eines Mädchens gewinnt. Durch Titel wie "Bombadier den Dreck" werden seine Gedichte aber auch missverstanden. Durch seine Provokationen anderen Mitschülern gegenüber und der Selbstüberschätzung, in die er verfällt, wird er immer stärker gemobbt, beleidigt und sogar körperlich angegriffen, schließt aber auch Freundschaft zu Pålle, einem Jungen in seiner Umgebung, der aus einem schwierigen, gewalttätigen Elternhaus stammt und sich ein Versteck im Wald gebaut hat...

Niemi behandelt in seinem Roman, versteckt unter einer flotten, frechen, ungebändigten Sprache, ernsthafte Themen, wie Mobbing, soziale Ausgrenzung und Gewalt, mit erschreckendem Ausgang.
Der Ich-Erzähler ist Teil einer Welt, in der die soziale Herkunft mehr über das eigene Schicksal bestimmt. So teilt er seine Klasse ein in die "Arschgeigen" und die "Idioten". Arschgeigen kommen aus gutem Hause und werden auch dann erfolgreich, wenn sie nichts können: Das Geld ihrer Eltern öffnet ihnen die Türen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zen-Cola TOP 500 REZENSENT am 9. August 2011
Format: Broschiert
»Dinge, die man beachten sollte, wenn man sich verliebt. Erstens: Verlieb dich nicht. Und wenn man sich trotzdem verliebt? Dann such dir niemals das hübscheste Mädchen der Schule aus. Und wenn man sich trotzdem in das hübscheste Mädchen der Schule verliebt? Dann betrachte es als Geisteskrankheit. Versuch, wieder gesund zu werden. Denk nicht mehr an sie. Und wenn man trotzdem an sie denkt? Halt bloß deinen Mund. Und vor allem: Schenk ihr keine Rosen!« - Das ist der äußere Klappentext des Buches, der in mir irgendwie vollkommen falsche Erwartungen weckte. Ich kannte den Autor vorher nur vom Hörensagen; wusste, dass einige meiner Bekannten seinen früheren Roman »Populärmusik aus Vittula« großartig witzig fanden. So dachte ich bei diesem Klappentext an eine sehr spaßige und witzige Jugendgeschichte mit Größenwahn, viel Verrücktem und natürlich der lieben Liebe.
Das Buch erfüllt diese Erwartung aber nur eingeschränkt, geht teilweise in eine vollkommen andere, nachdenklichere und ernstere Richtung. Das ist natürlich nicht unbedingt schlecht, verwirrt aber in Anbetracht des Klappentextes. Der darin geschilderte Auszug ist bereits der Prolog des Romans - und danach ist die Liebesgeschichte eigentlich nur noch eine Randerscheinung; das darin angesprochene Mädchen kommt so gut wie gar nicht mehr vor.
Stattdessen stehen die Außenseiterrollen des Protagonisten und seines Freundes im Mittelpunkt; ebenso ist Mobbing und dessen mögliche Auswirkung ein zentraler Punkt - der noch immer aktuell ist und hier mit einer heiklen, aber dennoch recht gelungenen Mischung aus Witz und Ernsthaftigkeit angegangen wird.
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