Pressestimmen
"... Das Werk gehört in jede gepflegte schadenersatzrechtliche Bibliothek; es handelt leichtsinnig, wer in Zukunft einschlägige Fragestellungen behandelt, ohne dieses grundlegende Werk zu benützen." Zeitschrift für Verkehrsrecht 12/2003 "... Die bei Rezensionen häufige Bemerkung, eine Arbeit müsse in der weiteren Diskussion berücksichtigt werden, würde dem hier besprochenen Buch nicht gerecht. Es wird vielmehr so sein, dass sich diese Diskussion weitgehend um das von Schobel errichtete subtile Gebäude drehen wird." Archiv für die civilistische Praxis Heft 2, 4/2003 "... Dieses Werk wird sich ... sicherlich einen würdigen Platz unter den privatrechtlichen Standardwerken verschaffen." Österreichisches Recht der Wirtschaft 2/2003
Kurzbeschreibung
Die Frage nach der Ersatzfähigkeit von Aufwendungen, die durch das Verhalten eines anderen nutzlos (frustriert) werden, stellt sich im Gefolge nahezu jeder Verletzung vertraglicher Leistungspflichten wie auch in zahllosen Fällen deliktischer Schädigung. Als erste umfassende Untersuchung dieses Problemkreises im deutschsprachigen Raum demonstriert die Arbeit anhand von mehr als 30 konkreten Beispielen, unter welchen Voraussetzungen ein Frustrationsschaden nach österreichischem und deutschem Recht zu ersetzen ist. Sie erörtert dabei zentrale Fragestellungen des Schadenersatzrechts, deren Lösungen weit über den Problemkreis frustrierter Aufwendungen hinaus von Bedeutung sind.