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Error: Thriller Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 1024 Seiten
  • Verlag: Manhattan (16. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442546923
  • ISBN-13: 978-3442546923
  • Originaltitel: Reamde
  • Größe und/oder Gewicht: 16,4 x 4,7 x 23,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 257.013 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Neal Stephenson ist in erster Linie Romanautor. Seine spekulativen Werke wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen Snow Crash, Diamond Age - Die Grenzwelt, Cryptonomicon, Der Barock-Zyklus und Anathem.

Produktbeschreibungen

textico.de

Stephenson probiert sich aus: Error ist weder historischer Roman noch Science Fiction, sondern ein waschechter Tech-Thriller mit globalen Ausmaßen, Online-Gaming und sehr, sehr vielen Schusswechseln - all das mit der bekannten Dosis Stephenson-Details, die das weltweit zersplitterte Handlungsmosaik seines Thrillers zu einem perfekten Unterhaltungsroman mit Lerneffekt implodieren lassen.

Obwohl Stephenson mit Science Fiction/Cyberpunk wie Snow Crash und Diamond Age bekannt wurde, hat er sich und uns auch mit Wissenschaftshistorie in der Barock-Trilogie erfolgreich die Zeit vertrieben.

Error hingegen ist weder im Morgen noch im Gestern, sondern so sehr im Heute, das es schon fast weh tut: MMOG-Spieler, Entführungen, Geld, russische Mafia, islamische Terroristen, Politik, Hacker und Freaks tummeln sich in Error und mitunter lässt Stephenson die Grenzen zwischen Online und Offline bewusst verschwimmen - nur die Kugel, die mit satten *bamm-bamm-bamm-tsssssui*-Geräuschen durch die Gegend fliegen (laut eines Gerüchts beschäftigte Stephenson für das Buch sogar einen Ballistik-Experten) und ständig an das Feuergefecht zwischen Al Pacino/Val Kilmer und Robert De Niro in HEAT erinnern machen dann den Unterschied, weil das Game over in der Realität dann komplett ist.

Eigentlich geht es aber ganz entspannt los: Familientreffen bei den Forthrast, beim Spaßschießen (!) trifft Richard "Dodge" Forthrast, Gründer des extrem erfolgreichen MMORPG "T'Rain", seine Nichte Zula nach langer Zeit mal wieder und bietet ihr einen Job bei T'Rain an. Von da an nimmt das Verhängnis seinen Lauf: Zulas Freund baut Mist, die russische Mafia ist ihm auf den Fersen, entführt ihn und Zula nach China und ... nun ja, wie gesagt, global, und viele Projektile.

Okay, der Einzige Mangel an Error ist vielleicht, dass es kein Science Fiction ist, ansonsten typischer, detailversessener, aktionlastiger und unglaublich dicht gesponnener Stephenson-Spannungsbogen, der einen beim Lesen atemlos blättern lässt, während man sich ständig weg duckt, um den Kugel auszuweichen. Sehr cool! --Wolfgang Treß/textico.de

Pressestimmen

„‚Error‘ ist beste Unterhaltung, überwältigend und von schwindelerregender Komplexität. Niemand weiß, was Stephenson wohl als nächstes vorhat, aber nun ist es erst mal an der Zeit, sich kopfüber in einen erstklassigen, hochintelligenten Thriller zu stürzen, ohne sich davor zu fürchten, von seiner Virtuosität überwältigt zu werden.“ (San Francisco Chronicle)

„Eine wilde Jagd durch das Universum der Hacker und der Waffen, China und Nordamerika, virtuelle Realität und Terrorismus.“ (Sunday Times)

„Neal Stephensons Vorstellungskraft ist grenzenlos.“ (Salon.com)

"Bei Stephenson macht Lesen so viel Spaß, dass es einem fast wie ein sündiges Vergnügen erscheint." (International Herald Tribune)

"Ein grandioses Stück Literatur von einem Autor, der längst zu den größten zeitgenössischen Erzählern gerechnet wird" (Wilhelmshavener Zeitung)

"Auch in seinem neuen Roman 'Error' stellt Stephenson seine Fähigkeiten eindrucksvoll unter Beweis." (Sonntags Zeitung (CH))

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mcat am 5. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
O.K., ich bin ein ausgemachter Fan, deshalb bewerte ich den Plot, die Figurenzeichnung, die Stringenz als nicht so schwerwiegend, denn: Für mich ist es die Sprache. Jeder Satz ist ein Vergnügen, nie wird's langweilig. Was für den einen ein Martyrium ist, lässt den anderen eben in nackte Begeisterung ausbrechen. – Die Geschmäcker sind halt verschieden. Insofern für mich das Beste aus den letzten sechs Monaten und klare fünf Sterne.
Einen bis keinen Stern erhält die Marketing-Abteilung des Randomhouse-Manhattan-Ablegers: Error? Du liebes Lieschen. Dämlicher geht's ja wohl nicht mehr. Wie lange müssen wir uns diese schwachmatische Titelverunglimpfung eigentlich noch gefallen lassen? Na, Schwamm drüber. Irgendwie passt das zu den (in dieser Preisklasse) erstaunlich vielen Satzfehlern. Armer Neal, das hast du wirklich nicht verdient.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette Hofmann am 16. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vier oder fünf Sterne? Am Ende habe ich mich, trotz einiger Einschränkungen, für fünf entschieden. Vor allem deshalb, weil "Error" trotz einiger Schwächen immer noch so viel besser ist als die übliche Massenware, die sich festmeterweise in den Buchhandlungen stapelt.

Wie viele andere Rezensenten fand ich die zum Ende hin zunehmende Waffenverliebtheit irritierend - da das Buch mit einer identitätsstiftenden familiären Schießübung beginnt, ist anzunehmen, dass Neal Stephenson sich etwas dabei gedacht hat. Wie vermutlich auch bei dem Umstand, dass Teile dieser Familie sich zu allem bekennen, was amerikanische (und nicht nur diese) "aufgeklärte" (Links)-Liberale aus tiefer Seele ablehnen: christlicher Fundamentalismus, Kreationismus, freier Waffenbesitz, Selbstjustiz ... und dass er auch diese Menschen positiv zeichnet. Eine Provokation gegen political correctness? Ein Aufruf dazu, die im modernen gesellschaftlichen Kontext festgeschrieben scheinenden Grenzen zwischen "gut" und "böse" anzuzweifeln? Zumal auch die Teile der Handlung, die in oder um T'Rain gebaut sind, das Thema "gut und böse" variieren.

Solche - z.T. ironisch gebrochenen - Parallelen zwischen "Spiel" und "Wirklichkeit" finden sich auch bei anderen Themen - spoilerfrei lässt sich das hier schlecht weiter ausführen, Stichwort "deus ex machina".

Dennoch bleibt der Schluss ein wenig vorhersehbar und abrupt - auch wenn mich das Abrupte bei "Cryptonomicon" deutlich mehr gestört hat.

Ärgerlich ist - wie hier auch schon mehrfach erwähnt - die Übersetzung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 7. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Was kommt heraus, wenn ein Autor souverän in der virtuellen Welt sich zu Hause fühlt und diese überaus verständlich darstellen kann, ohne die „reale „Welt zu vernachlässigen? Ein Autor, der zudem die Kunst des Relativsatzes und der umfassenden Beschreibung von Orten, Personen und Ereignissen souverän beherrscht? Der fast nebenbei noch eine ganze, virtuelle Spielwelt in allen Details erfindet (wenn auch mit Ähnlichkeiten verbreiteten Online Rollenspielen) und diese mit der realen Welt samt Kreditkartenbetrug und islamischen Attentätern kunstvoll verknüpft? Der zudem davon Abstand nimmt, die Gefühle seiner Protagonisten ausführlich zu „erzählen“, sondern der beständig den Leser mit in Situationen hinein nimmt, in denen die (gedachten) Gefühle beim Leser „erzeugt“ werden?

Eben dieser intelligente, breite, dabei zugleich tiefgehende neue Thriller von Neil Stephenson.

Ein Thriller aus vielen Perspektiven und auf mehreren Ebenen, dessen roter Faden die Entführung von Zula, der Nichte Richards Forthrast ist. Richard, der stets eigene Wege ginge und dabei nicht immer auf Legalität achtete. Sehr einträgliche Wege. Lange her, denn nun befindet er sich seit Jahren auf der „offiziellen“ Seite des Rechtes. Ebenso erfolgreich. Der über sein Online-Rollenspiel „T'Rain“ schwer reich geworden ist. Ein Rollenspiel, wie es die Welt vorher noch nicht gesehen hat. Mit Millionen Usern und enormen Suchtpotential. Mit Algorithmen, welche die Erde deckungsgleich nachbilden, mit Bodenschätzen, die gefunden und geschürft werden müssen, will man in dieser Welt bestehen.
Und mit einer (nur eingeweihten Mitspielern) Schnittstelle zur realen Welt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von deevil_2000 am 26. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
natürlich hat man bei einem stephenson immer eine gewisse mindesterwartung, der zu entsprechen, sicher nicht einfach ist.
trotzdem muß man einen autor an seinen stärksten werken messen und diesem vergleich hält der vorliegende roman nur noch sehr bedingt stand.
das ist in so fern schade, als die sache wirklich interessant losgeht und es auch bis mitte des romans so bleibt.

das quälend lange finale dagegen, das im grunde nur aus einer episode black ops besteht, will so gar nicht zu stephensons sonst so fein gesponnenem stil passen.
man könnte meinen, stephenson wäre von der amerikanischen waffenlobby gesponsort worden, so fetischistisch geht es da zur sache - und es zieht sich hin, und hin, und hin.....

Die Grundidee einer MMPORG-Welt, in der richtiges Geld verdient und ausgegeben werden kann, hätte ich toll und originell gefunden, wenn andere das nciht schon besser gemacht hätten - inklusive stephenson selbst in snow crash.
aber ab mitte des romans ist dieser teil sowieso praktisch vorbei.

Kurz vorher habe ich READY PLAYER ONE gelesen.
Und wenn jemand eine realistische, coole vorstellung von der zukunft von internet und onlinerollenspielen hat, dann ist es sicherlich Ernest Cline. FÜr Liebhaber von snowcrash ein absoluter geheimtip - genauso spannend. allerdings leichter zu lesen.
Mit seinem Roman hat Cline einem stephenson kurz mal eben die komplette butter vom brot genommen und ich würde dieses buch jederzeit dem hier vorliegenden Roman vorziehen.

Wie ich schon sagte, messe ich hier den autor vor allem an seinem eigenen werk und bin von daher rechtschaffen enttäuscht.
Aber auch unabhängig davon kann man ihm einfach nciht mehr alles nachsehen.
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