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Erotisches Kapital: Das Geheimnis erfolgreicher Menschen Gebundene Ausgabe – 12. September 2011

3.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

08.09.2011 / Stern: Erotisches Kapital "Attraktive Menschen haben mehr Erfolg, behauptet die Soziologin Catherine Hakim. Nur müssten sich die Frauen trauen, ihr 'erotisches Kapital' einzusetzen."

12.09.2011 / Harvard Business Manager: Karriere durch Sex-Appeal? "Sollen Frauen ihre Schönheit, ihr erotisches Kapital und ihren Charme einsetzen, um im Beruf voranzukommen? Catherine Hakim meint ja - und bricht damit eines der letzten großen Tabus der Arbeitswelt."

27.09.2011 / Welt Online: Das erotische Kapital mächtiger Frauen "Hakims Buch, inzwischen ein Bestseller, wirft eine tiefere Frage auf: Gibt es eine Eigenschaft, die wir nicht ernst genug nehmen – 'erotisches Kapital'?"

08.10.2011 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Locken, hinhalten und gewähren "Catherine Hakim schreibt aus postfeministischer Sicht über den erotischen Mehrwert der Frauen."

30.10.2011 / NZZ am Sonntag: Schönheit ist so wichtig wie eine Kreditkarte "Hakims Buch sollte Pflichtlektüre für alle jungen Frauen sein."

04.12.2011 / Welt am Sonntag: Benutze dein Kapital "Hakims postfeministischer Appell ist wunderbar erfrischend."

01.02.2012 / Cosmopolitan: Nutzen Sie Ihr erotisches Kapital? "Kompetenz allein bringt Frauen im Beruf nicht so weit, wie die Kombination aus Intelligenz und Erotik. Diese provokante These formuliert die britische Soziologin Dr. Catherine Hakim in ihrem Buch und sorgt damit für Furore."

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Catherine Hakim beschreibt in ihrem Werk anschaulich und trotzdem wissenschaftlich fundiert, was den meisten Menschen intuitiv klar ist - worüber aber (bisher) trotzdem kaum gesprochen wird: Dass es neben den drei von Pierre Bourdieu beschriebenen Arten von Kapital (1) Ökonomisches Kapital = Geld und Besitz im weiteren Sinne; 2) Kulturelles Kapital = Ausbildung, Wissen etc.; 3) Soziales Kapital = Beziehungen, Netzwerk etc.) noch eine weitere Form von universellem Kapital gibt: Das Erotische Kapital.

Erotisches Kapital besteht für Hakim aus sechs Komponenten, von denen einige zu erlernen/erarbeiten sind und andere wiederum nicht:

1) Schönheit (vor allem bezogen auf das Gesicht)
2) Sexuelle Attraktivität (gemeint ist hier vor allem der Körperbau)
3) Charme (Fähigkeit zur sozialen Einflussnahme)
4) Vitalität/Energie/körperliche Fitness
5) Soziale Präsentation (Auftreten, Stil von Kleidung und Accessoires etc.)
6) Sexuelle Kompetenz

Die Autorin belegt zunächst in einigen Kapiteln anhand von allerlei soziologischen und psychologischen Studien, warum sie an die Existenz dieser eigenständigen, "vierten Form des Kapitals" glaubt. In den folgenden Kapiteln beschreibt sie ergänzend, wie sich Erotisches Kapital im Alltag auswirkt, vor allem in puncto Beziehung und Karriere.

Wichtig: Das Ganze ist zwar vorwiegend, aber nicht ausschließlich ein Thema für das weibliche Geschlecht. Auch Männer können von einem vergleichsweise höheren Erotischen Kapital profitieren. So ist z.B. seit einiger Zeit bekannt, dass überdurchschnittlich große Männer auch überdurchschnittlich gut verdienen.

Fazit: Hochspannende Lektüre und eines der besten Sachbücher, welches ich in den letzten Monaten lesen durfte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Durch ein sehr interessantes Interview mit Frau Hakim wurde ich auf das Buch 'Erotisches Kapital' aufmerksam und kaufte es mir daraufhin.
Catherine Hakim hat, meiner Meinung nach, mit Ihrem Buch ein Thema angeschnitten, das schon seit sehr langer Zeit im Raum steht, und nun ' durch fundierte Ergebnisse sozialwissenschaftlicher Forschung, einen wichtigen Beitrag leisten kann: das sogenannte erotische Kapital, neben dem ökonomischen, dem kulturellen und dem sozialen Kapital, zu etablieren, denn seine Existenz und Wichtigkeit lässt sich nicht mehr bestreiten.
Unglaublich überrascht hat mich die Vielfalt dieses Buches ' neben unzähligen anschaulichen Beispielen werden verschiedenste Themen in Bezug auf das erotische Kapital beleuchtet.
Von den unterschiedlichen Schönheitsidealen auf dieser Welt, von Sex und Religion, Prostitution und Drogenhandel, bis hin zu sozialer Kompetenz und den Machtverhältnissen in Beziehungen, Hakim liefert eine sehr umfassende und vor allem anregende Aufbereitung der Thematik, die zum Nachdenken und Diskutieren einlädt.
Das Buch ist in keinem Fall ein Appell an alle Frauen, sich in Ihrem Beruf 'hoch zu schlafen', oder Attraktivität wichtiger zu schätzen als Intelligenz, sondern vielmehr ein Aufruf, sich seines erotischen Kapitals bewusst zu werden, es zu pflegen und vor allem einzusetzen.

Mein Fazit:
Dieses vielseitige Werk besticht durch seinen Facettenreichtum, einen leichten und flüssigen Schriebstil, sowie durch wissenschaftlich fundierte Aussagen und Argumente - alles in allem ein unglaublich lesenswertes Buch!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Tja, ich hatte mir ernsthaft mehr von diesem Buch versprochen. Das ich nicht mit tief ausgeschnittenem Dekoletté in die Bank gehe weiß ich selbst. Hinter der Fassade (angeblich) wissenschaftlicher Quellen schafft die Autorin es nicht sich infantile und kontinuierliche Seitenhiebe zu verkneifen. Diese kommen so oft vor, das ich selbst als Frau schon genervt davon bin! Selbstverständlich werden diverse Behauptungen gegen Männer natürlich NICHT mit wissenschaftlichen Quellen belegt, so dass es teilweise doch arg in Richtung profanes Stammtischniveau abdriftet obwohl Madame Autorin versucht dies gekonnt zu überspielen!
Frauen sind die besseren Menschen, haben mehr erotisches Kapital und es ist total super wenn sich jede Frau ihr Leben mit Prostitution in weitestem Sinne besser macht um sich alle Wünsche zu erfüllen. Der Mann dagegen soll auch attraktiv sein und ansonsten aufgrund seines "ständigen Sexdefizits" und der angeblichen "Dauerfrustration" zieht er eh IMMER den Kürzeren und muss sich mit seiner Rolle abfinden für Sex sein Leben lang in jeglicher Form (Geld, Ehe, Kinder hüten bla bla) bezahlen zu müssen. Als studierte Frau komme ich mir nach Lektüre dieses Buches leicht beschämt vor und offensichtlich hat die Autorin noch nie eine Beziehung echter Liebe erfahren dürfen!? Ich muss mit meinem Mann auf jeden Fall nicht ständig über Sex verhandeln oder diesen mit Sexentzug bestrafen oder wie einen Hund mit Sex belohnen wenn er brav macht was ich will.
Wie gesagt versucht die Autorin diese Dinge oft subtil herüber zu bringen - schafft es aber nicht!
Vielleicht max.
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