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Erotische Phantasien
 
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Erotische Phantasien [Taschenbuch]

Unterschiedliche Autoren , Jonathan Costner , Dorothea Beer
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

30 phantasievolle, erotische Geschichten 30 unterschiedliche Autoren

- jede unterhaltend, anregend und sinnlich Erotik – prickelnde Phantasie, zärtliche Worte und Geschehnisse in intimer Atmosphäre. Wünsche - Träume – Gedanken

Alles findet sich in diesem Buch „Erotische Phantasien“ wieder, verbunden mit klassischer Fantasy und mystischen Gestalten. Genussvolle Lesestunden – Geschichte für Geschichte

Synopsis

30 phantasievolle, erotische Geschichten 30 unterschiedliche Autoren - jede unterhaltend, anregend und sinnlich Erotik - prickelnde Phantasie, zaertliche Worte und Geschehnisse in intimer Atmosphaere. Wuensche - Traeume - Gedanken Alles findet sich in diesem Buch "Erotische Phantasien" wieder, verbunden mit klassischer Fantasy und mystischen Gestalten. Genussvolle Lesestunden - Geschichte fur Geschichte

Auszug aus Erotische Phantasien von Unterschiedliche Autoren, Jonathan Costner, Dorothea Beer. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Verbotenes Verlangen
Er wusste nur eins: Er begehrte sie so sehr, dass er sie berühren, sie schmecken wollte, wie zuvor keine andere Frau. Hungrig trank er von ihren Lippen, liess seine Zunge über ihren Hals wandern, spürte an ihrer Kehle die wonnigen Laute, die aus ihr hervor drängten. Auffordernd presste sie ihren Leib an ihn, ihre harten Brustwarzen machten ihn rasend und voller Leidenschaft ließ er sich von seinem Verlangen in die Tiefe reissen.
Das Bett
Und wie ich plötzlich fühlte. Sanfte Hände strichen langsam über meinen Nacken, meinen Rücken, meinen Hintern. Ich schloss die Augen und fasste in drahtiges, halb langes, welliges Haar. Dann ertastete ich eine hohe glatte Stirn, weiche volle Lippen, eine leicht gebogene schmale Nase, ein sorgsam rasiertes Kinn, kräftige Oberarme, muskulöse Schenkel. Das, worauf ich lag, war eindeutig nackt. Dieser weiche Mund küsste einfach wunderbar. Eine Hand schob sich unter mein Kleid, zwischen meine Beine. Das hatte sich bisher noch niemand gewagt.
Die Nacht von Beltane
Mit zitternden Fingern strich er über ihre Schultern, den Hals und die Arme. Fuhr ihre Seiten entlang bis zu den Fussspitzen. Wo seine Finger sie berührt hatten, hinterliess er eine Spur aus Begehren. Er kniete über ihr und betrachtete sie, als wollte er nie wieder damit aufhören. Seine Haut schimmerte goldbraun und glatt über den straffen Muskeln. Über seine linke Seite zog sich die dünne weisse Linie einer Narbe. Ynera fuhr mit den Fingerspitzen darüber. Seine harten Muskeln zitterten unter ihrer Berührung. Sie zog ihn neben sich. Sie wollte ihn spüren, wollte seinen Geruch einsaugen und seine Wärme in sich aufnehmen.
Nie von der Liebe berührt
Dann plötzlich versteifte sie sich und sah mich an. Zitternd bewegten sich ihre Lippen.

„Was ich Euch heute schenken werde, das habe ich noch keinem anderen vor Euch geschenkt, und ich werde es auch keinem nach Euch je schenken.“

Mit diesen Worten nahm sie meine Hände und führte sie an ihrem Körper entlang, zeigte mir, wo sie berührt werden wollte. Dann löste sie Ihre Hände von den meinen, zog mich nahe an sich heran und ihre Lippen berührten sanft die meinen.

Langsam bewegten wir uns und doch atemlos. Schnell und doch zaghaft. Wir fanden zueinander und verschmolzen zu einer Einheit. Zwei Seelen, zwei Körper. Eine Leidenschaft, eine Liebe.
One Night Stand
Die Fahrt hatten wir schweigend verbracht, aber er schien zu wissen wo ich wohnte Es war sehr seltsam, und aufregend zugleich. Er hatte mich vollkommen in der Hand, ein Gefühl, welches mir doch etwas fremd war, da sonst ich derjenige war, der die Zügel in die Hand nahm. Ich war der Meister, nicht der Sklave und doch schien es so, als ob es jetzt genau anders wäre. Und ich spürte instinktiv, dass es keine gute Idee war, wenn ich die Dinge ändern würde. Auch Neugierde spielte eine Rolle, wohin würde uns, oder besser gesagt - mich - das führen. Er, dessen Namen ich noch immer nicht wusste, schien genau zu wissen was er wollte. Ich war nur sein Opfer, sein williges Opfer
Ferienjob
“Bevor ich ihr den Job gebe, möchte ich aber ganz sicher sein. Sie soll ihren Slip ausziehen und auf den Schreibtisch legen. Wenn sich dabei ihre Gesichtsfarbe nicht ändert, dann nehme ich sie.”

Silke dachte erst, das wäre ein schlechter Scherz, aber Frau Pizarro sah sie ernst und erwartungsvoll an. Diese Augen faszinierten Silke und sie wollte Frau Pizarro nicht enttäuschen. Sie wollte hier auch nicht als schüchternes, kleines Mädchen abgestempelt werden. Sie stand von ihrem Stuhl auf, griff sich mit beiden Händen unter den engen Rock und zog wie selbstverständlich ihren Slip aus.

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