Kurzbeschreibung
Mit erotischer Massage können Männer und Frauen ihre Sinne für die ekstatische tantrische Liebe öffnen und nie gekannte Lust und Erfüllung geben und empfangen. Über 100 detailgetreue Illustrationen und Anleitungen führen in die Geheimnisse der fernöstlichen Partnermassage ein und erklären die rituellen Bewegungen und ihre Wirkungen. Die sinnlichen Berührungen stimulieren Körper und Geist und steigern die Empfindsamkeit und Genussfähigkeit bei der Liebe.
Über den Autor
Kenneth Ray Stubbs ist Autor mehrerer Bestseller über „Tantrische Sexualität“ sowie „geheime Positionen beim Sex“. Er ist praktizierender Masseur und hat sich mit den westlichen und fernöstlichen Liebestechniken beschäftigt. Außerdem gibt er Kurse zu „Sexualität und Sensualität für Ehepaare“. Kenneth Ray Stubbs lebt in Tucson. Seine Bücher haben sich über 500000mal verkauft.
Louise-Andrée Saulinier ist einem großen Publikum in den USA und Canada aus einer täglichen TV-Show sowie zahlreichen Radiosendungen bekannt. Sie ist Ärztin und hält häufig Vorträge auf medizinischen Kongressen zum Thema „Sexualität“. Sie lebt in Quebec.
Louise-Andrée Saulinier ist einem großen Publikum in den USA und Canada aus einer täglichen TV-Show sowie zahlreichen Radiosendungen bekannt. Sie ist Ärztin und hält häufig Vorträge auf medizinischen Kongressen zum Thema „Sexualität“. Sie lebt in Quebec.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Zur Einstimmung
Akzeptanz
steht im Mittelpunkt der tantrischen Lehre. Das Ganze umfassend, tauchen wir ein in die Welt der Dualität - in die Harmonie zu zweit.
Tantra ist
heiliger Sex, spiritueller Sex, sexuelle Spiritualität.
Tantrische Massage
wie ich sie Ihnen in diesem Buch zeige, basiert auf dieser tantrischen Sicht, die Sex als Brücke zwischen Körper und Geist zweier Menschen betrachtet.
Tantrische Berührungen
wecken die facettenreichen sexuellen und spirituellen Dimensionen, die in Ihnen schlummern. Sie führen Sie zur wundervollen Akzeptanz und offenbaren Ihnen erfüllte Zweisamkeit.
Erotische Massage
ist ein Tanz der Energie, ist ein Tanz der Liebe.
Ein Buch für Liebende
Dieses Buch ist ein Buch der Liebe. Es ist für Sie und den Menschen, den Sie lieben, bestimmt - sei es Ihr Freund, Ihre Freundin, Ihre Ehefrau, Ihr Ehemann, Ihre Geliebte oder Ihr Geliebter.
Die Bezeichnung
Ihres Verhältnisses zueinander spielt überhaupt keine Rolle, nur Ihre Gefühle füreinander.
Vielleicht sind Sie beide Liebende, die den Weg zur vertrauensvollen, innigen Freundschaft suchen.
Vielleicht sind Sie Freunde, die auf Entdeckungsreise gehen wollen, um Liebende zu werden.
Wichtig ist nur, dass bei allem, was Sie beide tun, zwischen Ihnen vollkommene Überstimmung herrscht.
Was tantrische Massagen sind
Bei den Massageanleitungen in diesem Buch geht es nicht allein um das Erlernen der Massagetechniken!
Aus tantrischer Sicht
sind Massagen zärtliche Berührungen, die man - je nach Stimmung - selbst ausführt oder von dem anderen empfängt. Die Massagen sollen beiden gut tun und für beide höchst genussvoll, aufregend und erregend sein.
Die meditativen Tantra-Massagen
sprechen eine Sprache ohne Worte, schenken Momente jenseits aller Zeit, und sie sind wie ein Loblied, das Zärtlichkeit, sinnliche Lust und eine erfüllte Zweisamkeit preist.
Seien Sie offen für alles
Erwarten Sie erst einmal nichts, seien Sie einfach offen für alles, was geschieht. Der eine, der andere oder alle beide können Lust spüren, aber auch einschlafen, in Lachen oder in Tränen ausbrechen. Rechnen Sie mit allem, sei es Schönes oder Unerwartetes. Alles ist gut für Sie beide!
Vielleicht haben Sie Sex
vor, während oder nach der Massage. Doch wenn Sie den Orgasmus als Ihr einziges Ziel anstreben, entgehen Ihnen mit einiger Sicherheit sehr viele andere lustvolle Genüsse.
Lassen Sie in jedem Moment
jedes Gefühl zu, tun Sie nichts dafür oder dagegen. Sich fallen zu lassen, zu versinken - das ist bei dieser Form der Massage die wundervolle Meditation.
Massage wird zur Kunst, wenn
Sie beide vollkommen aus sich herausgehen - sensibel und ganz bewusst.
Berühren Sie, und empfangen Sie
einfach nur die Berührungen. Entdecken Sie ihren Zauber, ihre Wirkungen -ohne Fragen zu stellen, möglichst ohne irgendwelche Erwartungen.
Lernen gehört dazu
Ganz ohne Lernen geht es allerdings nicht. Die Massagegriffe erfordern ein wenig Übung, damit man sie wirkungsvoll und einfühlsam einsetzen kann. So ähnlich wie Sie das Radfahren gelernt haben, sollten Sie auch die Massagetechnik erlernen. Sie wird Ihnen gewissermaßen in Fleisch und Blut übergehen, und Sie können sie fast unbewusst -intuitiv - einsetzen.
Ihre Berührungen
werden nicht nur Ihren Körper, sondern auch Ihren Geist und Ihre sexuelle Spiritualität ansprechen. Ihr Partner oder Ihre Partnerin wird gewiss entspannt und gern die genussvollen Freuden, die Ihre Hände spenden, empfangen.
Lassen Sie Ihre Hände, Ihre Finger,
Ihre Fingerspitzen fühlen, tasten, gleiten. Spüren Sie die Wölbungen, die Rauheit, die Weichheit, das Zarte - erforschen und spüren Sie jeden Zentimeter des Körpers eines Menschen, den Sie lieben.
Und spüren Sie sich selbst!
Was Sie brauchen
Einen Partner oder eine Partnerin, der oder die bereit ist, sich auf alle Berührungen einzulassen.
Einen ruhigen Platz, ganz gleich wo. Wichtig ist nur, dass Sie ungestört bleiben, damit Sie all den auftauchenden Gefühlen freien Lauf lassen können.
Je nach Witterung oder Umgebungstemperatur einen warmen oder kühlen Platz.
Massageöl, Gleitmittel.
Mindestens ein großes Badehandtuch.
Eine weiche, ebene Fläche, auf der Sie entspannt und ausgestreckt liegen und sich bewegen können. Das kann ein Bett sein, aber genauso gut ein ungestörtes Plätzchen an einem Sandstrand.
Wenn Sie den Fußboden wählen, sollten Sie eine Gymnastikmatte oder irgendeine andere weiche Polsterung verwenden. Eine harte Unterlage lenkt ab und begrenzt die Zeit, weil das Harte schnell als unbequem empfunden wird und vielleicht sogar Gliederschmerzen verursacht.
Wenn Sie mögen, lassen Sie im Hintergrund leise Musik spielen, die Ihren Ohren und Ihren Sinnen schmeichelt, Sie aber nicht ablenkt.
Tipps für die meditative Massage
Einige wenige Grundregeln sollen Ihnen helfen, die tantrische Massage aktiv oder passiv in all ihren wunderbaren Facetten zu genießen.
Konzentrieren Sie sich
vollkommen auf die Gegenwart, auf den unmittelbaren Augenblick - das Jetzt. Denken Sie nicht daran, was morgen oder übermorgen sein könnte. Stellen Sie möglichst keine Vergleiche mit irgendetwas Vergangenem, irgendwann einmal Erlebtem an.
Ihre Hände
sind ein sehr sensibles Werkzeug, mit dem Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner zart und liebevoll oder auch fest und fordernd berühren können. Auf jeden Fall sollten Sie nicht nur die Handflächen einsetzen, sondern auch alle Finger, um damit jede Körperkontur zu erforschen.
Ihre Bewegungen
sollten stets fließend sein. Sie sollten ineinander übergehen, sich ergänzen, und die eine sollte die nächste voller Zärtlichkeit vorbereiten.
Ihre persönlichen Empfindungen
und Ihre Art, sie in Form von Berührungen auszudrücken, sind wichtiger als die Massagetechnik.
Die Wünsche
des/der Massierten sind wichtiger als Ihre persönlichen Empfindungen.
Fordern Sie nichts
von sich selbst oder Ihrer Partnerin beziehungsweise Ihrem Partner, was auch nur den kleinsten Hauch eines Zwangs, des Unangenehmen oder etwas Unerwünschtem in sich trägt.
Seien Sie aber offen
für die Entdeckung neuer Welten. Seien Sie bereit für die Erweiterung Ihres Horizonts. Dazu kann auch die Überschreitung von Grenzen zählen.
Lassen Sie sich auf einen gefühl-und lustvollen Tanz ein!
Bitte merken!
Wenn sich Ihre Partnerin oder Ihr Partner während der Massage wohl fühlt, haben Sie alles richtig gemacht, unabhängig von jeder Theorie und Technik. Konkrete Anleitungen und grundsätzliche Tipps sind aber trotzdem nicht überflüssig, denn sie erleichtern Ihnen beiden den Weg zur erfüllten Zweisamkeit.
Variieren Sie beim Massieren
das Tempo. den Druck, den Rhythmus.
Wiederholen Sie
eine Berührung mehrmals hintereinander auf die gleiche Weise, streichen Sie also zum Beispiel im gleichen Tempo und mit gleichem Druck vier-, fünfmal vom Fußgelenk bis zum Oberschenkel. Diese Wiederholungen werden Sie beide gleichermaßen - und mitunter sehr schnell - erregen.
Der Bewegungsfluss
Wenn es in der Anleitung nicht anders angegeben ist, führen Sie die Streichbewegungen nach oben und nach unten aus, ohne die Hände vom Körper zu nehmen. Vermeiden Sie, wann immer möglich, das Aufsetzen und Hochnehmen der Hände - der Berühungsstrom sollte nahtlos fließen.
Setzen Sie Ihre Hände stets sanft und anfangs nur mit leichtem Druck auf, ganz gleich, welche Form der Berührung Sie ausführen möchten. Wenn Sie Ihre Hände plump auf die Haut klatschen, stört das die Harmonie Ihrer Zweisamkeit ebenso wie den Strom der schönen Empfindungen, der durch die...
Akzeptanz
steht im Mittelpunkt der tantrischen Lehre. Das Ganze umfassend, tauchen wir ein in die Welt der Dualität - in die Harmonie zu zweit.
Tantra ist
heiliger Sex, spiritueller Sex, sexuelle Spiritualität.
Tantrische Massage
wie ich sie Ihnen in diesem Buch zeige, basiert auf dieser tantrischen Sicht, die Sex als Brücke zwischen Körper und Geist zweier Menschen betrachtet.
Tantrische Berührungen
wecken die facettenreichen sexuellen und spirituellen Dimensionen, die in Ihnen schlummern. Sie führen Sie zur wundervollen Akzeptanz und offenbaren Ihnen erfüllte Zweisamkeit.
Erotische Massage
ist ein Tanz der Energie, ist ein Tanz der Liebe.
Ein Buch für Liebende
Dieses Buch ist ein Buch der Liebe. Es ist für Sie und den Menschen, den Sie lieben, bestimmt - sei es Ihr Freund, Ihre Freundin, Ihre Ehefrau, Ihr Ehemann, Ihre Geliebte oder Ihr Geliebter.
Die Bezeichnung
Ihres Verhältnisses zueinander spielt überhaupt keine Rolle, nur Ihre Gefühle füreinander.
Vielleicht sind Sie beide Liebende, die den Weg zur vertrauensvollen, innigen Freundschaft suchen.
Vielleicht sind Sie Freunde, die auf Entdeckungsreise gehen wollen, um Liebende zu werden.
Wichtig ist nur, dass bei allem, was Sie beide tun, zwischen Ihnen vollkommene Überstimmung herrscht.
Was tantrische Massagen sind
Bei den Massageanleitungen in diesem Buch geht es nicht allein um das Erlernen der Massagetechniken!
Aus tantrischer Sicht
sind Massagen zärtliche Berührungen, die man - je nach Stimmung - selbst ausführt oder von dem anderen empfängt. Die Massagen sollen beiden gut tun und für beide höchst genussvoll, aufregend und erregend sein.
Die meditativen Tantra-Massagen
sprechen eine Sprache ohne Worte, schenken Momente jenseits aller Zeit, und sie sind wie ein Loblied, das Zärtlichkeit, sinnliche Lust und eine erfüllte Zweisamkeit preist.
Seien Sie offen für alles
Erwarten Sie erst einmal nichts, seien Sie einfach offen für alles, was geschieht. Der eine, der andere oder alle beide können Lust spüren, aber auch einschlafen, in Lachen oder in Tränen ausbrechen. Rechnen Sie mit allem, sei es Schönes oder Unerwartetes. Alles ist gut für Sie beide!
Vielleicht haben Sie Sex
vor, während oder nach der Massage. Doch wenn Sie den Orgasmus als Ihr einziges Ziel anstreben, entgehen Ihnen mit einiger Sicherheit sehr viele andere lustvolle Genüsse.
Lassen Sie in jedem Moment
jedes Gefühl zu, tun Sie nichts dafür oder dagegen. Sich fallen zu lassen, zu versinken - das ist bei dieser Form der Massage die wundervolle Meditation.
Massage wird zur Kunst, wenn
Sie beide vollkommen aus sich herausgehen - sensibel und ganz bewusst.
Berühren Sie, und empfangen Sie
einfach nur die Berührungen. Entdecken Sie ihren Zauber, ihre Wirkungen -ohne Fragen zu stellen, möglichst ohne irgendwelche Erwartungen.
Lernen gehört dazu
Ganz ohne Lernen geht es allerdings nicht. Die Massagegriffe erfordern ein wenig Übung, damit man sie wirkungsvoll und einfühlsam einsetzen kann. So ähnlich wie Sie das Radfahren gelernt haben, sollten Sie auch die Massagetechnik erlernen. Sie wird Ihnen gewissermaßen in Fleisch und Blut übergehen, und Sie können sie fast unbewusst -intuitiv - einsetzen.
Ihre Berührungen
werden nicht nur Ihren Körper, sondern auch Ihren Geist und Ihre sexuelle Spiritualität ansprechen. Ihr Partner oder Ihre Partnerin wird gewiss entspannt und gern die genussvollen Freuden, die Ihre Hände spenden, empfangen.
Lassen Sie Ihre Hände, Ihre Finger,
Ihre Fingerspitzen fühlen, tasten, gleiten. Spüren Sie die Wölbungen, die Rauheit, die Weichheit, das Zarte - erforschen und spüren Sie jeden Zentimeter des Körpers eines Menschen, den Sie lieben.
Und spüren Sie sich selbst!
Was Sie brauchen
Einen Partner oder eine Partnerin, der oder die bereit ist, sich auf alle Berührungen einzulassen.
Einen ruhigen Platz, ganz gleich wo. Wichtig ist nur, dass Sie ungestört bleiben, damit Sie all den auftauchenden Gefühlen freien Lauf lassen können.
Je nach Witterung oder Umgebungstemperatur einen warmen oder kühlen Platz.
Massageöl, Gleitmittel.
Mindestens ein großes Badehandtuch.
Eine weiche, ebene Fläche, auf der Sie entspannt und ausgestreckt liegen und sich bewegen können. Das kann ein Bett sein, aber genauso gut ein ungestörtes Plätzchen an einem Sandstrand.
Wenn Sie den Fußboden wählen, sollten Sie eine Gymnastikmatte oder irgendeine andere weiche Polsterung verwenden. Eine harte Unterlage lenkt ab und begrenzt die Zeit, weil das Harte schnell als unbequem empfunden wird und vielleicht sogar Gliederschmerzen verursacht.
Wenn Sie mögen, lassen Sie im Hintergrund leise Musik spielen, die Ihren Ohren und Ihren Sinnen schmeichelt, Sie aber nicht ablenkt.
Tipps für die meditative Massage
Einige wenige Grundregeln sollen Ihnen helfen, die tantrische Massage aktiv oder passiv in all ihren wunderbaren Facetten zu genießen.
Konzentrieren Sie sich
vollkommen auf die Gegenwart, auf den unmittelbaren Augenblick - das Jetzt. Denken Sie nicht daran, was morgen oder übermorgen sein könnte. Stellen Sie möglichst keine Vergleiche mit irgendetwas Vergangenem, irgendwann einmal Erlebtem an.
Ihre Hände
sind ein sehr sensibles Werkzeug, mit dem Sie Ihre Partnerin oder Ihren Partner zart und liebevoll oder auch fest und fordernd berühren können. Auf jeden Fall sollten Sie nicht nur die Handflächen einsetzen, sondern auch alle Finger, um damit jede Körperkontur zu erforschen.
Ihre Bewegungen
sollten stets fließend sein. Sie sollten ineinander übergehen, sich ergänzen, und die eine sollte die nächste voller Zärtlichkeit vorbereiten.
Ihre persönlichen Empfindungen
und Ihre Art, sie in Form von Berührungen auszudrücken, sind wichtiger als die Massagetechnik.
Die Wünsche
des/der Massierten sind wichtiger als Ihre persönlichen Empfindungen.
Fordern Sie nichts
von sich selbst oder Ihrer Partnerin beziehungsweise Ihrem Partner, was auch nur den kleinsten Hauch eines Zwangs, des Unangenehmen oder etwas Unerwünschtem in sich trägt.
Seien Sie aber offen
für die Entdeckung neuer Welten. Seien Sie bereit für die Erweiterung Ihres Horizonts. Dazu kann auch die Überschreitung von Grenzen zählen.
Lassen Sie sich auf einen gefühl-und lustvollen Tanz ein!
Bitte merken!
Wenn sich Ihre Partnerin oder Ihr Partner während der Massage wohl fühlt, haben Sie alles richtig gemacht, unabhängig von jeder Theorie und Technik. Konkrete Anleitungen und grundsätzliche Tipps sind aber trotzdem nicht überflüssig, denn sie erleichtern Ihnen beiden den Weg zur erfüllten Zweisamkeit.
Variieren Sie beim Massieren
das Tempo. den Druck, den Rhythmus.
Wiederholen Sie
eine Berührung mehrmals hintereinander auf die gleiche Weise, streichen Sie also zum Beispiel im gleichen Tempo und mit gleichem Druck vier-, fünfmal vom Fußgelenk bis zum Oberschenkel. Diese Wiederholungen werden Sie beide gleichermaßen - und mitunter sehr schnell - erregen.
Der Bewegungsfluss
Wenn es in der Anleitung nicht anders angegeben ist, führen Sie die Streichbewegungen nach oben und nach unten aus, ohne die Hände vom Körper zu nehmen. Vermeiden Sie, wann immer möglich, das Aufsetzen und Hochnehmen der Hände - der Berühungsstrom sollte nahtlos fließen.
Setzen Sie Ihre Hände stets sanft und anfangs nur mit leichtem Druck auf, ganz gleich, welche Form der Berührung Sie ausführen möchten. Wenn Sie Ihre Hände plump auf die Haut klatschen, stört das die Harmonie Ihrer Zweisamkeit ebenso wie den Strom der schönen Empfindungen, der durch die...