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Erotik Hörbuch Edition mit COSMOPOLITAN: Justine: Oder vom Missgeschick der Tugend (3 CDs)
 
 

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Erotik Hörbuch Edition mit COSMOPOLITAN: Justine: Oder vom Missgeschick der Tugend (3 CDs) [Audiobook] [Audio CD]

Marquis de Sade , Alexander Simon , Ulrike Grote , Walter Fritzsche
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Hörbuch Hamburg (Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899030753
  • ISBN-13: 978-3899030754
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Donatien Alphonse François de Sade
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zwei Schwestern, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten: Juliette und Justine. Während sich die ältere Schwester Juliette dem Laster hingibt, bemüht sich Justine um einen sittsamen Lebenswandel - und muss schmerzhaft erfahren, dass im Leben wie in der Natur stets der Stärkere über den Schwächeren triumphiert. Ein Klassiker, der in keiner erotischen Bibliothek fehlen sollte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Alexander Simon studierte in Bochum, anschließend folgten Engagements in Bochum, Hannover, am Burgtheater Wien, in Frankfurt und Zürich. Von 2000 bis 2005 war er Ensemblemitglied des Schauspielhauses Hamburg. Seitdem spielt er am Hamburger Thalia Theater, u.a. hatte er die Rolle des Benedikt in der viel beachteten Aufführung von Viel Lärm um nichts. Im Fernsehen wirkte er mit in Großstadtrevier, Das Feuerschiff und Doppelter Einsatz.Ulrike Grote spielte nach ihrer Schauspielausbildung u.a. im Ensemble des Deutschen Schauspielhaus Hamburg und an der Wiener. Seit 2001 hat sie diverse Film- und Fernsehrollen und arbeitet auch erfolgreich als Regisseurin.

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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Das Chamäleon & Peter VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Justine gehört für mich zu den Klassikern überhaupt. Es gefällt mir von de Sades Werken auch am besten. Recht einfühlsam, dennoch hart an der Grenze hat der Marquis darüber geschrieben, wie die Unschuld in Form der jungen Justine so ruchlos verdorben wird. (Dem Adel war halt langweilig, aber nicht nur dem!)
Für mich ein Meisterwerk.
Empfehlenswerte Lektüre für die etwas härteren Erotik-Fans. Wenn man einen etwas weicheren Kern hat, könnten einen einige Passagen aus dem Text ganz schön schocken. Sogar ich fand sie teilweise zu hart. An dieser Stelle sage ich nur: Hunde zerfetzen die Vagina einer Frau. Also, die Fantasie des Marquis ist sicherlich an mancher Stelle mit ihm durchgegangen. Nicht umsonst war er zeitweise sogar in der psychiatrischen Anstalt.
Ansonsten sollte man mindestens ein Werk des Marquis gelesen haben, ich persönlich rate zu Justine.

***

Nachtrag vom 12.03.2011:

Ich habe DAS BUCH Justine, das im Juli 2009 erschienen ist, im Juli 2010 rezensiert (rein rechnerisch würde ich sagen, knapp ein Jahr später).
Ich habe NICHT das Audiobook Justine, das im Mai 2011 erscheinen soll, rezensiert! Amazon hat hier meine BuchRezension auf das Audiobook übertragen. Ich gehe deshalb davon aus, dass der Kommentator meiner Rezi Schwierigkeiten beim Entschlüsseln der Zusammenhänge hatte... obwohl es mich schon wundert, denn bevor der Text zu meiner Rezension beginnt, steht dort von Amazon geschrieben: diese Rezension bezieht sich auf das TASCHENBUCH... wie heißt es doch so schön: wer lesen kann, ist klar im Vorteil...
;o)

Nachtrag vom 29.09.2011:

@ Fontane
Der Adelige Bressac ließ seine Mutter von Doggen zerfleischen. Währenddessen wurde sie auch noch vergewaltigt.
... am besten bei Seite 112 beginnen zu lesen!
Auf Seite 113 heißt es, ich zitiere: "Was sich den Augen von Bressac (das ist jetzt die Mutter) zuerst darbot, war auf der einen Seite eine breite Gruft, die auf sie wartete, und auf der anderen vier ungeheure Doggen, die vor Wut schäumten... als sie an diesem Schreckensort angelangt waren, schürzte Bressac (Sohn!) selbst seiner Mutter die Röcke auf, und seine unreinen Hände richteten sich nach den keuschen Reizen dieser erwürdigen Frau. Der Busen, an dem er gesogen hatte, erweckte jetzt seine Glut. "Putz weg", sagte er zu einer der Doggen und wies auf die Brüste. Der Hund sprang an, und unter seinen Zähnen spritzte das Blut nach allen Seiten hervor. "Hier auch", fuhr Bressac fort, indem er auf die Scham hinwies. Ein neuer Biss folgte. "Ich hoffe, sie werden Sie zerreißen und verschlingen", fuhr das Ungeheuer fort... "Wie? Du willst sie nicht in den Hintern fic***?", frug Jasmin... ENDE ZITAT.

In dieser Nacht starb seine Mutter.
Da sie nach der Schreckenstat ihres Sohnes Bressac immer noch lebte, obwohl sie von den Hunden während der Vergewaltigung zerfetzt wurde (Brüste und Scham), hatte ihr Bressac durch Justines Hand am Ende einen Dolch ins Herz gestoßen. Oben genannte Szene spielt sich auf den Seiten 112 bis 115 ab. Ich denke, diese Szene von de Sade ist keine Glanzleistung, daher hat wohl auch niemand in Wikipedia darüber berichtet. Wie schon in meiner Rezension erwähnt, hat mich dies doch sehr abgeschreckt. Deshalb ist de Sade nichts für schwache Nerven. Ich habe ihn gelesen, weil ich mitreden wollte, und weil auch Szenen dabei sind, die die Fantasie schon ganz schön beflügeln...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nur bedingt zu empfehlen! 4. Oktober 2011
Format:Taschenbuch
Ich muss gleich zu Beginn gestehen, ich habe das Buch noch nicht fertig gelesen und habe es auch nicht unbedingt vor. Vor gut zwei Monaten habe ich damit begonnen und bin noch immer nicht fertig. Grundsätzlich ist es ganz interessant geschrieben. Ich mag Geschichten dieser Art, hab auch kein Problem damit wenn Tabus gebrochen werden etc. Mir war de Sade auch nicht ganz unbekannt, hab ich doch schon vor geraumer Zeit die Verfilmung von die 120 Tage von Sodom gesehen. (Wobei man sagen muss, dass das Buch wesentlich härter ist was die Darstellungen von Gewalt, insbesondere sexueller Gewalt angeht) Relativ früh beginnt de Sade Frauen grundsätzlich abzuwerten. Von wegen, sie wären es nicht einmal wert mit ihnen zu schlafen so minderwertig wären sie. Demzufolge gibt es im ganzen Buch relativ viele Szenen in denen homosexuelle Ausschweifungen dargestellt werden und je näher man dem Ende kommt desto häufiger werden sie. Diese sind recht explizit beschrieben und da ich, wahrscheinlich wie viele andere auch, mir beim Lesen immer meinen Teil dazu vorstelle, finde ich das Ganze eigentlich recht abstoßend. Man verstehe mich nicht falsch. Ich bin nicht homophob, allerdings muss ich das nicht in jeder zweiten Sexszene lesen. Da vergeht es einem doch etwas... Wahrscheinlich habe ich das Buch auch deswegen weggelegt, obwohl mich der Verlauf der Geschichte sehr interessiert hat! Und das obwohl diese recht repetitiv verläuft. Es beschränkt sich im Groben eigentlich immer darauf, dass Justine in eine ausweglose Situation kommt, dort unsäglich misshandelt wird, zum Teil gezwungen wird andere zu misshandeln und dann oft knapp ihrem Tod entrinnend, entkommen kann. Dabei wird sie immer ein wenig lasterhafter, jedoch soweit ich gekommen bin, immer das Gute im Sinne.

Fazit: Grundsätzlich sehr gutes Buch, nett geschrieben (einige amüsante Metaphern bringen einem stets zum Lachen) aber wie gesagt ständig wiederkehrende sehr genau beschriebene Szenen homosexueller Natur sagten mir nicht wirklich zu!

Abgesehen davon scheint es von diesem Buch mehrere Fassungen zu geben, da ich neben dem Lesen immer wieder recherchiert habe, so scheinen die Szenen zum Teil anders. Wer sich dafür interessiert kann wikipedia befragen.
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