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Erotica (Non-PA Version)
 
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Erotica (Non-PA Version)

16. Oktober 1992 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 16. Oktober 1992
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 1992
  • Label: Sire/Warner Bros.
  • Copyright: 1992 Sire Records Company
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:26
  • Genres:
  • ASIN: B001S0G1AO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.024 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 10. November 2009
Format: Audio CD
Eine Art Heiligtum ist dieses Madonna-Album für mich. Dadurch wurde ich 1992 zum entgültigen Fan von ihr. Es kam zu einer Zeit, als Madonna die Öffentlichkeit wieder einmal mit ihrer direkten und freizügigen Art provozierte. Wohl auch deshalb wurde es von der Kritik ziemlich zerissen und als Flop bezeichnet. Dabei verkaufte sich "Erotica" millionenfach und die Musik ist wirklich erstklassig. Während ihre Alben davor für mich zwar grandiose Einzeltitel enthielten, aber als Gesamtwerke unausgewogen wirkten, stimmt bei diesem Album eigentlich erstmals Alles. Die Songs passen gut zusammen, es gibt keinen Störfaktor auf der CD.

Erotica - Sinnlich, erotisches Feuerwerk. Madonna haucht die Strophen mit einer voll Erotik knisternden Stimme, dabei ist es nur eine Art Sprechgesang. Der Refrain ist dann ziemlich hoch gesungen, dazu einer schneller Beat, der durchaus auch gut tanzbar ist.

Fever - Ist hier ein cooler Dancehit. Dabei klingt "Fever" um Einiges moderner als das Original. Der Sound sehr technisch im Discostyle, Madonnna singt überzeugend.

Bye bye baby - This is not a lovesong. Mit verstellter, relativ hoher Stimme singt Madonna diesen Abgesang auf eine verflossene Liebe. Trotz des modernen Discosounds im Hintergrund, wirkt der Titel etwas wie aus den 50er oder 60er Jahren. Klasse-Song, der aber nicht auf Anhieb zündet.

Deeper an deeper - Ein herrlich tanzbarer Popsong. Etwas im Disostyle der 70er Jahre gehaltener Sound. Madonna singt gut und kraftvoll, die Melodie bleibt sofort hängen. Im Zwischenteil dann ein paar spanische Gitarrenklänge und gegen Ende ein paar Lyrics-Anleihen beim Megahit "Vogue". Hört man auch heute noch zu Recht oft im Radio.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Model TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. April 2008
Format: Audio CD
"Erotica" ist neben "American Life" wohl eines der umstrittensten Alben von Madonna. Es ist aber definitiv eines ihrer persönlichsten Werke und sehr facettenreich. Neben Songs, die ziemlich keck mit dem Thema Erotik umgehen (bei "Where Life Begins" muss ich immerzu schmunzeln), gibt es auch die recht instrumentalkarge Liebesballade "Rain", die auch gleichzeitig die kommerziell erfolgreichste Singleauskopplung aus dem Album darstellt oder den sehr melancholischen und gefühlvollen Song "In This Life", in dem Madonna den Tod eines Freundes, der an den Folgen von Aids starb, verarbeitet.

Wie gesagt, das Album ist sehr persönlich. In "Deeper and Deeper" singt sie von sich selbst, einer Frau, die sich ständig zu schnell in die falschen Männer verliebt. Ende der 80er und auch noch in den 90ern wurde sie ständig enttäuscht, angefangen von ihrer Ehe mit Sean Penn bis hin zu ihrer Affäre mit Warren Beatty (ich wusste vor dem Lesen der Biografie "Like an Icon" nicht, dass sie mit ihm zusammen war!). Durch die orientalischen Einflüsse und den soften Dancebeats ist der Track mein Lieblingssong auf dem Album.

Die Melodien der Songs sind sehr gelungen. Ob das chillige Arrangement in "Secret Garden" oder die fast aufdringliche Melodie zu "Words"... Vielfalt wird auf "Erotica" groß geschrieben. Alles klingt aber sehr "Vogue"-like, wenn man sich die Beats genauer anhört. Das ist ganz logisch, denn Madonna hat auf diesem Album unter anderem mit Producer Shep Pettibone zusammengearbeitet, der für diesen Hit verantwortlich ist. Dadurch sind die Songs ohrwurmlastig geworden.

Madonnas Darbietungsart der Songs hat sich hierauf verändert. In vielen Songs singt sie nämlich gar nicht, sondern sagt die Texte auf.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ' am 18. November 2014
Format: Audio CD
Als Skandal, als Megaflop, Stilbruch, Selbstaufgabe oder Untergang Madonnas wurde diese Cd oft übertrieben bezeichnet - aber sie ist nichts von allem ... sie ist definitiv nur anders als Madonnas Cds bis dahin. Madonna hatte diesmal nicht nur die Optik, sondern auch das Thema und den Sound radikal geändert und zwar entscheidend. Das war für viele so nicht akzeptabel.

Was "Vogue", "Justify my love" und "Rescue me" im Vorfeld bereits ankündigten, wurde 1992 zu diesem Longplayer - weg vom reinen Chartpop und hin zum Clubsound mit Hiphop-Anleihen und monotonen Klangteppichen, inklusive lasziver bis anzüglicher Texte. Eigenwillig, szenig und für viele befremdlich.

Die Überdosis an Freizügigkeit erfolgte für die meisten in Kombi mit dem Sex-Buch und Madonnas Hauptrolle in dem Kinofilm "Body of Evidence", doch ich bleibe dabei - "Erotica" ist eines von Madonnas besten, kreativsten und ausdrucksstärksten Alben. Vorbei der Radio-Pop a la "La isla bonita" oder "Like a prayer" - vorbei die familientauglichen Pop-Videos, vorerst zumindest, aber konsequent. Enttäuscht haben viele für sich feststellen müssen, dass Madonna im Studio herumexperimentiert hatte. Der Sound klang nach Underground, jazzig und schwarz. Die Lyriks waren alles andere als "jugendfrei". Es ging um sexuelle Vorlieben, Fantasien und Geschichten voller Leidenschaft, Hingabe und Experimente - ohne Umschweife. "Erotica" erschloß sich als Gesamtwerk oder gar nicht und wer bisherige Erwartungen nicht abstreifen konnte, verabschiedete sich verunsichert - Madonna stand erstmals auf dem Prüfstand.
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