13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erotische Fesselungen, 8. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Erotic Bondage. Art of Rope (Gebundene Ausgabe)
Edward Lee legt hier eine schöne Sammlung erotischer Bondages vor, die durchaus 4 Sterne verdient hat. Volle Punktzahl gibt es aus verschiedenen Gründen nicht:
Das Buch ist im Din A 5 Format, manchmal quetschen sich 3 oder mehr Bilder auf eine Seite. Der feste Einband und das gute Papier machen hier ein wenig wett.
Was mir gar nicht gefallen hat, ist, dass auf vielen Photos die Modelle in die Kamera lächeln, als ob sie für ein Modemagazin posieren. Auf zu vielen Bildern schaut die gefesselte, mit Klammern versehene Frau geradewegs in die Kamera. Nichts zu sehen von grossen Gefühlen, nichts zu bemerken von einer Spur Schmerz oder gar Verzweiflung ob der hilflosen Lage. Die Mädels sehen alle taufrisch aus und fühlen sich pudelwohl.
Wenig Sinnlichkeit, wenig echte Mimik, dafür technisch einwandfreie Bondages, gut photographiert.
Es gibt schönere Bände mit Bondage Bildern wie z.B. "Asia Bondage" von Steveen Speliotis, oder wer einen Querschnitt durch den SM-Bereich möchte, den Bildband "Lust and Pain" von Guy Lemaire.
Bei dem Band von Lee Edwards macht der recht günstige Preis, die Mängel wieder gut, und man wird den Kauf nicht bereuen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Bondage geht anders, 28. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Erotic Bondage. Art of Rope (Gebundene Ausgabe)
Die Bilder des Bandes sind aus meiner Sicht durch die Bank technisch gelungene, kleine Kunstwerke; das Din A 5 Format stört mich eher weniger. Der feste Einband und das gute Papier sind klare Pluspunkte.
Die Fesselungen halten sowohl meine Frau, wie auch ich, die wir uns schon seit Jahren mit Bondage beschäftigen, immer dann für gelungen, wenn Metall im Spiel ist, also Handschellen, Ketten und Ähnliches.
Wer allerdings gut gemachte rope-bondage sucht, wird bei einigen Fotos arg enttäuscht. Schlichte, quasi hingeschnürte Verknotungen sollten in einem solchen Buch nicht zu sehen sein. Bei einigen anderen Seil-Bondages hatten wir beide wiederum den Eindruck, dass die Bondage herabfallen muss, wenn sich das Model nur bewegt.
Für die Brillanz der Fotos, die Verarbeitung und den günstigen Preis sowie die sehr gelungenen Fesselungen mit metallenen Utensilien hätte das Buch sicherlich vier bis fünf Punkte verdient. Die "Seilarbeit" (rope-work) lässt aber an einigen Stellen technisch und häufig optisch stark zu wünschen übrig und zieht so die Gesamtbewertung deutlich nach unten.
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