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Erntezeit

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Produktinformation

  • Audio CD (5. Dezember 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Drescher Records (Alive)
  • ASIN: B00K7PIXJS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.627 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. First Blood 3:45EUR 1,29  Kaufen 
  2. Der Gscheitling 3:46EUR 1,29  Kaufen 
  3. Olles wos mir fehlt 4:58EUR 1,29  Kaufen 
  4. Zeit zum Gehen 4:33EUR 1,29  Kaufen 
  5. 5 Minuten Ruhm 4:30EUR 1,29  Kaufen 
  6. Bled grennt 4:39EUR 1,29  Kaufen 
  7. Zeitung von morgen 4:22EUR 1,29  Kaufen 
  8. Danke fia nix 4:48EUR 1,29  Kaufen 
  9. Dresch Quetschn 5:25EUR 1,29  Kaufen 
10. Geheiligt werde dein Name 7:14EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Die Quetschn scharf wie eine Motorsäge, die Gitarre spielt der leibhaftige Teufel, der Gesang krawallt durch Mark und Bein. Das ist ein bisschen wie ein Hybrid aus Goisern und Metallica. Das ist die härteste Volksmusik, die wir je gehört haben. Und die größte Überraschung dabei: Drescher brennt sich mit jeder ihrer außergewöhnlichen Metal-Mundart-Kompositionen ihres Erstlingswerks ERNTEZEIT melodisch ins musikalische Kleinhirn.

Die Geschichte:
In den dunklen Landen des Steinfeldes am Rande der Buckligen Welt ist Erntezeit. Ein neuer Morgen dräut herauf. Der graue Nebel hebt seine dunstige Last vom Angesicht der alten Erde, die hier von unzähligen Generationen bearbeitet und geformt wurde. Ein Knecht namens Drescher macht sich bereit, alles umzuackern. Er schüttelt sich die Nacht aus seinen steifen Gliedern, klaubt das Stroh aus der grob gestrickten Weste, schnippt es in den Matsch und spricht jene rauen Worte voller Urgewalt mit der melodiös-harten Sprache, in der schon seiner Ahnen die Geschicke der Welt so treffend zum Ausdruck brachten: 'Bled grennt.'
Mag man das in gängiges Deutsch übersetzen, heißt das 'dumm gelaufen - aber was soll's?'. Bis jetzt möglicherweise. Doch mit der unbändigen stoischen Kraft und Gelassenheit einer Maschine stehen Drescher auf und fangen von vorne an. Und mit all den Lehren, die das Leben einem geben kann, haben sie die Worte gefunden, die eine reine, ehrliche und ungeschönte Botschaft tragen. Denn das alles musste jetzt einfach mal ohne Rücksicht auf irgendwas oder -wen gesagt werden. Die Musik ist bei Drescher so natürlich wie die Sprache. Denn es ist ihr Ding, mit dem sie seit Jahrzehnten durch ihre Verstärker jagen, was ihre Herzen befehlen.
Es ist Crossover-Metal mit österreichischem Dialekt - oder einfach VOLKSMETAL Es ist Thrashmetal aus dem Herzen des Steinfelds - oder einfach DRESCH METAL Es ist Drescher.
Gernot Engel und Bernd Wograndl verbindet seit den 90ern des letzten Jahrhunderts die Vorzüge der lauten und schnellen Riffs. 'Endocrane', 'Paranoid Agony' oder 'Bleeed' um nur einige ihrer musikalischen Projekte zu nennen. Kleine Vorgeschichten im Angesicht des neuen, allumfassenden Werkes namens 'Erntezeit', ihrem Debut als 'Drescher'.
Zwischen damals und heute liegen mindestens sechs gelebte Leben und Karrieren, die ihnen die Reife und Gelassenheit gaben, um derart loszuschlagen.
Schon vor Jahren kamen sie mit der Ansage, dass sie das nächste große Ding, etwas völlig Neues abliefern werden. Ich kann mich gut erinnern. Größenwahnsinnig - klar. Warum nicht. Das ging so über Monate, weitere Jahre. 'Abwarten dachte ich mir'. Sie wollten in Mundart singen. 'Interessant' dachte ich mir. Es werde Metal mit Akkordeon sagten sie. Ich dachte nichts mehr. Sie legten sich die Latte damit höher und höher. Gaben sich nie mit halben Sachen zufrieden, schickten Tonmischungen und Artwork wieder zurück an den Start, überließen nichts dem Zufall. Denn sie wussten was sie tun. Jetzt wird es also Realität. Ich durfte das Endprodukt, das endlich allen Ansprüchen genügte, hören und ich durfte das erste Video sehen. Nach all den Jahren. Kein Platz für Häme. Ich kann nur sagen: Sie haben abgeliefert. Respekt. Conrad Heßler (Musikjournalist)

Die Musik:
Es ist ein bunter Haufen, der sich bei 'Drescher' zusammengetan hat, um etwas Außergewöhnliches zu schaffen. Eine neue Musik, einen neuen Stil, eine neue Erfahrung: Ja, die Volksmusik in ihrer ursprünglichen Form, jenseits verschmalzter Humtata-Romantik, die echte Volksmusik also mit ihren herrlichen direkten Mundart-Texten, die vom wahrhaftigen Leben erzählen und die guten alten Metal-Riffs der Neunziger Jahre - ja, das passt zusammen. So gut zusammen, dass es eins wird auf diesem Drescher-Album, das ein bisschen programmatisch und ein bisschen prophetisch 'Erntezeit' heißt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roli am 22. Juni 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Metal mit Ziehharmonika und sinnvollen Texten.
Echt der Hammer! Wahnsinns Gitarrenriffs gepaart mit druckvollem Schlagzeug und Quetschn.
Bitte weiter so!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Dee am 2. Juli 2014
Format: Audio CD
De Scheim foahrt! Owa gewoidig.
Ara jeda der a wengerl wos fian Quetschn Sound iwari hot kombiniert mit a poor hoate Gitarrnkläng, der kau do ouhni weiters zuagreifm!

Vo mir gibs 5 Stern vom Ocka aussa mittn ins Gsicht!
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Von M. Eder am 11. Dezember 2014
Format: Audio CD
Was einem hier geboten wird finde ich durchaus revolutionär - und das ist beim Musikangebot heutzentage eine Seltenheit, zumindest geht es mir so das ich nur von Zeit zu Zeit von einer Band wirklich überrascht werde.

Ich bin im November durch Zufall auf die Band aufmerksam geworden, über einen Youtube-Link auf Facebook - recht spät eigentlich, denn zu diesem Zeitpunkt war das Album schon gut ein halbes Jahr alt:
"First Blood" - der Opener des Longplayers (und scheinbar das erste Video das die Band veröffentlicht hat) hat mich vom ersten Augenblick an überzeugt.
Die Idee volksmusikalische Klänge mit Metal zu mischen ist ja nicht gänzlich neu, es haben sich durchaus schon andere Bands daran versucht - doch bei dieser Gratwanderung driftet die Musik nur allzuleicht ins parodistische bzw. lächerliche ab (ein gutes Beispiel dafür ist IMHO "Volksmetal") - und auch das Ganze homogen klingen zu lassen ist nicht wirklich trivial.

Doch die Drescher meistern diese Aufgabe meines Erachtens nach bravourös.
Die Lieder haben eigentlich durch die Bank Ohrwurmcharakter, die Harmonika ist durchaus präsent, fügt sich aber nahtlos in die metalische Instrumentierung ein (hie und da finden sich sehr ansprechende Harmonika-Gitarren "Duelle" wie man sie beispielsweise bei Sonata Arctica auch wieder findet, nur eben mit Keyboard und Gitarre).
Das Riffing und die 2-stimmigen Gitarren im Allgemeinen suchen ihresgleichen - andere Bands die sich in Richtung Göteborg orientieren würden sich vermutlich alle zehn Finger ablecken wenn sie Melodien dieses Kalibers aus dem Hut zaubern könnten.
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Von Inxoit am 13. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Danke, danke und nochmals danke, dass ich das noch erleben darf - knapp 39, norddeutscher Exil-Ösi und Thrash-Metal-Fan - der Musikhorizont ebbt so vor sich hin, Metalbands gibt es wie Sand am Meer, aber meist sind es doch die "Klassiker" wie Exodus, Overkill oder Testament, die es noch schaffen, einen an die Wand zu klatschen. Und dann das: Ranzige Metal-Typen aus Österreich hauen ein Album raus, das einem die Schlapfen auszieht, nein, viel mehr, das so neu und eigen und druckvoll und thrashig und brilliant und auch nachdenklich ist, dass man mit offenem Mund aus aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Geniale Riffs gepaart mit eindrucksvollen Melodien, für dieses Genre einzigartigem Mundartgesang mit noch dazu hintergründigen Texten und natürlich auch das Novum einer Quetschen im Metal ergeben eine einzigartige Mixtur, die einfach nur neu und geil ist und die für die Musikszene so bitter nötig war wie ein Tropfen Wasser für die Sahara. Die Songs müsst ihr euch schon selber anhören, sind alle eigenständig und gewinnen bei mehrmaligem Hören noch an Reiz - erwähnt sei die ungewöhnliche Nummer 10 (ein Iron-Maiden-Cover), da stellt's einem die Zechnnägel auf. I find's super!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Stilistisch würwich Drescher als Bullet for my Valentine mit österreichischem Dialekt und Ziehharmonika beschreiben.
Die Kombination ist genial, die Texte regen zum Nachdenken an. Man merkt, dass hier keine Jugendlichen am Werk sind.
Konnte Drescher heuer am Novarock sehen, geben auch live anständig Gas
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