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Ernst Weiß: Georg Letham - Arzt und Mörder [Gebundene Ausgabe]

Ernst Weiß
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Aufbau-Verlag; Auflage: 1. Auflage (1. Januar 1982)
  • ASIN: B0027FZLVE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.973.592 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

[Ernst Weiß: Georg Letham - Arzt und Mörder Hardcover (Altersentsprechend Gut) Aufbau-Verlag 1982 1. Auflage]

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4.0 von 5 Sternen Schuld und Sühne? 30. Oktober 2013
Von ukbus
Ernst Weiß war Arzt und schrieb nebenbei Romane, bis er seine Nebenbeschäftigung zum Hauptberuf machte. In seinem Roman Georg Letham ist seine Hauptfigur ebenfalls Arzt mit extremem wissenschaftlichen Ergeiz, der sich seiner Frau mit einem selbst hergestellten Präparat entledigt. Anders als bei Dostojewskis Raskolnikow treibt ihn jedoch nicht die Schuld übermächtig erdrückend zum Geständnis der Tat sondern er wird überführt und verurteilt. Erst in der Zwangsarbeit, die ihm sein von ihm gehasster übermächtiger Vater mit seinen Beziehungen noch überlebbar gestalten konnte, beginnt er sich selbst kritischer zu sehen und seine Einstellung zum eigenen Leben und dem Anderer zu überdenken. Er hat durch die Intervention seines Vaters die Chance an der Erforschung des Gelbfiebererregers entscheident mitzuwirken und dabei Gutes zu tun. Von dieser Karthasis erzählt die Hauptfigur als Ich-Erzähler in diesem Buch. Die medizinischen Kenntnisse kommen dem Autor dabei zu Gute, um die Fiktion einem realen Geschehen anzunähern und seien Romanhelden überzeugend zu gestalten. Georg Letham wurde in der Kritik auch immer wieder mit Hamlet verglichen. Letham steht figürlich in diesem Roman zwischen den Protagonisten. Ernst Weiß ist es gelungen eine interessante, vielschichtige Figur zu erschaffen, die im Umgang und der Reflexion ihrer Schuld doch eigenständig bleibt, da sich Lethams Auseinandersetzung damit nicht nur auf den Mord an seiner Frau reduziert. Er empfindet auch sein Versagen gegenüber dem homosexuellen March, an den gekettet er in die Zwangsarbeit geschickt wird und der von der Ambivalenz seiner platonischen Beziehung zu Letham an der Schwelle zur Begnadigung sein Leben wegwirft. Lesen Sie weiter... ›
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