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Erniedrigte und Beleidigte Kindle Edition

4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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Länge: 483 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Wegner (geb. 1930 in Kaunas, Litauen), war bis 1991 Professor für russische Literaturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er ist der Herausgeber der Gogol-Ausgabe und der renommierten Dostojewski-Ausgabe des Aufbau-Verlags und Autor von Veröffentlichungen zur Geschichte und Theorie des Romans und zu deutsch-russischen Kulturbeziehungen.

Russischer Prosadichter, Moskau 11.11.1821 - Petersburg 9.2.1881; Sohn eines Armenarztes, besuchte die Ingenieursschule der Petersburger Militärakademie, widemte sich seit 1845 ganz der schriftstellerischen Tätigkeit. Dostojewski verhielt sich kritisch zum zaristischen Staat, fühlte mit den unterdrückten Klassen des russischen Volkes und verurteilte die wachsende soziale Ungleichheit. Er gestaltete in seinem erzählerischen Werk tragische Einzelschicksale in der Gesellschaft und erweist sich als unerbittlicher Kritiker der bürgerlich-kapitalistischen Ordnung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1283 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 483 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UO3XA6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.388 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Falken am 29. September 2010
Format: Taschenbuch
Inhaltlich ist alles beschrieben worden, auch haben zeitnahe Kritiker diesen Roman beflissen in das Gesamtwerk Dostojewskis eingestuft, doch gilt es vielleicht demjenigen noch einen Wink zu geben, der sich mit den "Erniedrigten und Beleidigten" dem Schriftsteller überhaupt zum ersten Mal nähert . . .:
"Tiefe tiefe Seelen!" Wer in seinem Bücherregal aktuelle "Hochgeschwindigkeitsthriller" bewältigt hat (in der Gestaltungsart Dan Browns,z.B.), der wird vielleicht spüren, daß der Wunsch nach tiefer seelischer Anteilnahme für eine Romanfigur zu kurz gekommen ist. Russische Schriftsteller befriedigen diesen Wunsch aufs Vollkommendste! Das gelingt zwar nicht bei allen Charakteren des Romans gleich stark, doch wer will hier und da nach der "nur halben Füllung eines Seelenglases" schielen, wenn andere "Seelengläser" schon an Reichtum überlaufen (bezogen auf die Charakterisierung der Romanfiguren)!
Auch wenn der "böse Fürst" vergleichsweise seltsam blass erscheint, so gibt es doch in seinem "bösen" Auftreten Selbstdarstellungen, da bleibt einem der Atem stehen! Die unglaublich starke Vorstellungskraft Dostojewskis zeigt sich in diesem Roman nicht nur in der großartigen Ausschmückung von Leidenstiefen, sondern auch in der erschreckend vollkommenen und fantasiereichen Logik der schlechten Handlungsweisen!
Womit ich eine Brücke schlagen möchte zu einem Zeitgenossen Dostojewskis: Charles Dickens. Diesen Schriftsteller komplett verinnerlicht zu haben, erleichtert und verschönert die Lektüre Dostojewskis erheblich. Dickens-Leser werden spüren, daß sich viele Romanfiguren Dostojewskis nahtlos in der londoner Vorstellungswelt hätten wiederfinden können.
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Format: Taschenbuch
"Wir hätten für immer miteinander glücklich sein können."

In diesem Schlussatz, der das Glück, von dem die Rede ist, rhetorisch ausschließt, wird die Frage der knapp 500 Seiten diesen melodramatischen, praktisch "post-romantischen" Romans ausgesprochen: Was hindert Menschen an diesem Glück? Eingezwängt von trivialen gesellschaftlichen Zwängen, zwischen wirtschaftlichem und erotischem Kalkül, zwischen Stolz und Beleidigung nimmt hier keiner der Beteiligten den scheinbar kurzen Weg zum Glück. Erniedrigt und beleidigt, gekränkt und behindert ist es schlimmstenfalls der Stolz, aus dem heraus man auf seinem Unglück als letzter Verteidigung beharrt - statt einzuschwänken und damit die Erniedrigung anzunehmen. Diese Beobachtung ist wohl die Quintessenz und Meisterleistung dieses Romans, der sich in endlosen Kreisen immer wieder um dieselben unglücklichen, unerfüllten (Liebes-) Konstellationen bemüht: dieser "Egoismus des Leidens". Wer selbst nichts hat, genießt solange die Erniedrigung.

Zwei Dreiecksgeschichten von unerfüllter und missbrauchter Liebe sind das Gerüst, in dem Dostojewski eine Vielzahl spannender Figuren "aufeinander hetzt" - und dabei Szenen schafft, die einem die Luft nehmen oder tatsächlich die Tränen in die Augen treiben.
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Von cbm TOP 500 REZENSENT am 2. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt des Buches, zur besonderen Leistung des Autors, zur tiefen russischen Seele, zur Gesellschaftskritik... ist schon so viel gesagt worden. Dazu ist nicht viel Neues zu sagen. Das Buch ist sicher unterhaltend, aber auch anspruchsvoll, eben große Literatur. Was die Ausgabe von Faber und Faber so besonders macht ist die edle Ausstattung und der inzwischen extrem niedrige Preis. Leineneinband mit wunderschöner Prägung, im Schuber und mit hervorragenden Illustrationen. Die Tuschpinselzeichnungen stammen von Hermann Naumann, der zu "Erniedrigte und Beleidigte" bereits 1950 Radierungen schuf. Im Original sind diese Grafiken und Zeichnungen z.Zt. (bis 15.05.2015) in St. Petersburg ausgestellt. Hierzulande werden sie nur noch als Leihgabe zu sehen sein, da der Künstler sie dem Dostojewski-Museum in St. Petersburg schenkte. So lange dieses Kleinod der Buchkunst noch nicht vergriffen ist, kann man sich zumindest die Werke in Form vollendeter Buchillustration beschaffen. Für den größeren Geldbeutel gibt es vielleicht auch noch die Ausgabe im Halblederband, die Vorzugsausgabe, die inzwischen auch erschwinglich ist. Ganz klar, kaufen!
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Format: Taschenbuch
Dostojewski ist mit diesem Buch ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich. Ebenso die Handlung, die mit unvorhergesehenen und nicht gekünstelten Wendungen brilliert.
Das Buch ist wirklich traurig, denn es ist so kalt wie die Realität. Am besten liest man es während einer deprimierenden Winterwoche, bei der man die schneidige Kälte Russlands in seinem Gesicht nachfühlen kann.
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Format: Taschenbuch
Dostojewski zu lesen, ist manchmal schwer. Er ist detailverliebt, er ist ausschweifend, langatmig und ein Meister der Schilderungen - seien es äußere oder innere Vorgänge. Aus meiner Erfahrung mag man ihn oder man mag ihn nicht, es gibt nichts dazwischen.

Ja, ich mag ihn. Er versetzt sich so tief, so empathisch, so unglaublich exakt in seine Protagonisten, dass man sie nicht nur vor sich sieht, sondern auch mit ihnen lebt und leidet. Alexej hat meinen Widerstand hervorgerufen durch sein dummes, weinerliches, kindisches Verhalten. Bei Natalja bin ich gespalten; kann jemand so große Opfer bringen und daran nicht zugrunde gehen? Ebenso bei Iwan, den ich bewundere, den ich verabscheue, den ich nicht verstehen kann; wie kann ein Mensch sich so selbst verleugnen und dabei noch so gut sein?

Das Faszinierendste an Dostojewksi ist, dass er nie in Plattitüden schreibt, seine Charaktere sind mehrdimensional, vielschichtig und überraschen. So Fürst W., der auf der einen Seite natürlich der Antagonist zu Iwan ist, kalt, berechnend, manipulativ. Auf der anderen Seite kann ich ihn verstehen und schätze seine pragmatische, oftmals zynische Art im Gegensatz zum überschäumenden Gefühl von Iwan, Natalja, Alexej und Nelly. Und genau dieses Gefühl, das mir so weit weg scheint, hat mich anfangs gestört.

Aus Dostojewksi und seinen Romanen spricht "die russische Seele" zu mir - und aus diesem Roman noch mehr als aus anderen. Ein sehr lesenswertes Buch.
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