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Erniedrigte und Beleidigte
 
 

Erniedrigte und Beleidigte [Kindle Edition]

Fjodr Michailowitsch Dostojewski
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Wegner (geb. 1930 in Kaunas, Litauen), war bis 1991 Professor für russische Literaturgeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Er ist der Herausgeber der Gogol-Ausgabe und der renommierten Dostojewski-Ausgabe des Aufbau-Verlags und Autor von Veröffentlichungen zur Geschichte und Theorie des Romans und zu deutsch-russischen Kulturbeziehungen.

Russischer Prosadichter, Moskau 11.11.1821 - Petersburg 9.2.1881; Sohn eines Armenarztes, besuchte die Ingenieursschule der Petersburger Militärakademie, widemte sich seit 1845 ganz der schriftstellerischen Tätigkeit. Dostojewski verhielt sich kritisch zum zaristischen Staat, fühlte mit den unterdrückten Klassen des russischen Volkes und verurteilte die wachsende soziale Ungleichheit. Er gestaltete in seinem erzählerischen Werk tragische Einzelschicksale in der Gesellschaft und erweist sich als unerbittlicher Kritiker der bürgerlich-kapitalistischen Ordnung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 627 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 483 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UO3XA6
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.066 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij (1821-1881) zählt zu den bedeutendsten Dichtern der Weltliteratur. Er war der Sohn eines Armeearztes aus Moskau. Nach kurzer Tätigkeit als technischer Zeichner im Kriegsministerium wurde er freier Schriftsteller. Vier Jahre Zwangsarbeit als politischer Häftling und beständige Geldnot wegen seiner Spielleidenschaft zeichnen den unermüdlich Schaffenden. St. Petersburg wird die zweite Heimat dieses bedeutendsten russischen Realisten und Hauptschauplatz seiner berühmtesten Romane, die bis heute weltweit bewundert und gelesen werden.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrliche Seelen 29. September 2010
Von Falken
Format:Taschenbuch
Inhaltlich ist alles beschrieben worden, auch haben zeitnahe Kritiker diesen Roman beflissen in das Gesamtwerk Dostojewskis eingestuft, doch gilt es vielleicht demjenigen noch einen Wink zu geben, der sich mit den "Erniedrigten und Beleidigten" dem Schriftsteller überhaupt zum ersten Mal nähert . . .:
"Tiefe tiefe Seelen!" Wer in seinem Bücherregal aktuelle "Hochgeschwindigkeitsthriller" bewältigt hat (in der Gestaltungsart Dan Browns,z.B.), der wird vielleicht spüren, daß der Wunsch nach tiefer seelischer Anteilnahme für eine Romanfigur zu kurz gekommen ist. Russische Schriftsteller befriedigen diesen Wunsch aufs Vollkommendste! Das gelingt zwar nicht bei allen Charakteren des Romans gleich stark, doch wer will hier und da nach der "nur halben Füllung eines Seelenglases" schielen, wenn andere "Seelengläser" schon an Reichtum überlaufen (bezogen auf die Charakterisierung der Romanfiguren)!
Auch wenn der "böse Fürst" vergleichsweise seltsam blass erscheint, so gibt es doch in seinem "bösen" Auftreten Selbstdarstellungen, da bleibt einem der Atem stehen! Die unglaublich starke Vorstellungskraft Dostojewskis zeigt sich in diesem Roman nicht nur in der großartigen Ausschmückung von Leidenstiefen, sondern auch in der erschreckend vollkommenen und fantasiereichen Logik der schlechten Handlungsweisen!
Womit ich eine Brücke schlagen möchte zu einem Zeitgenossen Dostojewskis: Charles Dickens. Diesen Schriftsteller komplett verinnerlicht zu haben, erleichtert und verschönert die Lektüre Dostojewskis erheblich. Dickens-Leser werden spüren, daß sich viele Romanfiguren Dostojewskis nahtlos in der londoner Vorstellungswelt hätten wiederfinden können.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig kalkuliert! 6. April 2007
Format:Taschenbuch
"Wir hätten für immer miteinander glücklich sein können."

In diesem Schlussatz, der das Glück, von dem die Rede ist, rhetorisch ausschließt, wird die Frage der knapp 500 Seiten diesen melodramatischen, praktisch "post-romantischen" Romans ausgesprochen: Was hindert Menschen an diesem Glück? Eingezwängt von trivialen gesellschaftlichen Zwängen, zwischen wirtschaftlichem und erotischem Kalkül, zwischen Stolz und Beleidigung nimmt hier keiner der Beteiligten den scheinbar kurzen Weg zum Glück. Erniedrigt und beleidigt, gekränkt und behindert ist es schlimmstenfalls der Stolz, aus dem heraus man auf seinem Unglück als letzter Verteidigung beharrt - statt einzuschwänken und damit die Erniedrigung anzunehmen. Diese Beobachtung ist wohl die Quintessenz und Meisterleistung dieses Romans, der sich in endlosen Kreisen immer wieder um dieselben unglücklichen, unerfüllten (Liebes-) Konstellationen bemüht: dieser "Egoismus des Leidens". Wer selbst nichts hat, genießt solange die Erniedrigung.

Zwei Dreiecksgeschichten von unerfüllter und missbrauchter Liebe sind das Gerüst, in dem Dostojewski eine Vielzahl spannender Figuren "aufeinander hetzt" - und dabei Szenen schafft, die einem die Luft nehmen oder tatsächlich die Tränen in die Augen treiben.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und herrlich deprimierend 29. Januar 2003
Von Marc Ruef
Format:Taschenbuch
Dostojewski ist mit diesem Buch ein wahres Meisterwerk gelungen. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich. Ebenso die Handlung, die mit unvorhergesehenen und nicht gekünstelten Wendungen brilliert.
Das Buch ist wirklich traurig, denn es ist so kalt wie die Realität. Am besten liest man es während einer deprimierenden Winterwoche, bei der man die schneidige Kälte Russlands in seinem Gesicht nachfühlen kann.
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4.0 von 5 Sternen Emotional 26. Mai 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ein sehr schöner und emotionaler Roman von Dostojewski. Es wird unverhohlen auf die Aspekte der russischen Seele eingegangen: der manchmal unnötige Stolz, die Familienverbundenheit und die Nächstenliebe.
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4.0 von 5 Sternen Gut übersetzt! 1. Februar 2013
Von R.A.
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Ausgabe ist stilistisch sehr gut geschrieben. Störend nur die Markierungen anderer Leser. Das nervt!
Mich interessiert doch nicht, was XY für wichtig erachtet.
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5.0 von 5 Sternen Ein Prachtband! 2. Dezember 2012
Von ukbus
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt des Buches, zur besonderen Leistung des Autors, zur tiefen russischen Seele, zur Gesellschaftskritik... ist schon so viel gesagt worden. Dazu ist nicht viel Neues zu sagen. Das Buch ist sicher unterhaltend, aber auch anspruchsvoll, eben große Literatur. Was die Ausgabe von Faber und Faber so besonders macht ist die edle Ausstattung und der inzwischen extrem niedrige Preis. Leineneinband mit wunderschöner Prägung, im Schuber und mit hervorragenden Illustrationen, wunderschönen Grafiken im Buch, etwas, womit man sich selbst aber auch andere Literaturliebhaber beschenken kann, so lange dieses Kleinod der Buchkunst noch nicht vergriffen ist. Für den größeren Geldbeutel gibt es vielleicht auch noch die Ausgabe im Halblederband, die Vorzugsausgabe, die inzwischen auch erschwinglich ist. Ganz klar, kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Wer Dostojewskij liebt wird seine Freude haben 2. November 2012
Format:Kindle Edition
Schauplatz des Romans ist Sankt Petersburg im Jahre 1860. Die selbstlose Liebe des Iwan Petrowitsch zu seiner Jugendgefährtin Natalja wird nicht erwidert. Natalja hat ein intimes Verhältnis mit Aljoscha, dem Sohn eines Fürsten. Diese Liebe ist aber nicht "gesellschaftsfähig" und Fürst Pjotr Alexandrowitsch Walkowski will seinen Sohn Aljoscha mit Katerina Fjodorowna verheiraten, um an die reiche Mitgift zu kommen. Die Macht des Geldes, Gier, Hoffnungslosigkeit und Armut prägen diesen Roman. Das Elend der schutz- und hilflosen Einwohner von Sankt Petersburg macht den Leser traurig aber auch wütend. Einerseits der ständige Kampf um das tägliche Brot und andererseits die Verschwendungssucht der privilegierten Klasse. Der schwer kranke und vom Leben enttäuschte Iwan Petrowitsch schreibt nun im Krankenhaus seine" Geschichte nieder.
Eine für mein heutiges Verständnis sehr sentimentale Geschichte, die teilweise auch etwas langatmig ist. Wer aber Dostojewskij liebt, wird an diesem Buch seine Freude haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Immer noch sehr aktuell
Dostojewski schreibt immer mit Leidenschaft und sehr viel Verständnis für die benachteiligten und unterdrückten Menschen. Leider hat ihre Zahl seit dem 19. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Klaus Martin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr berührend
Wenn man Dostojewskis Erniedrigte und Beleidigte liest taucht man in die Zeit und das Leben in Russland ein. Man spürt die Armut,den Reichtum, den Stolz und die Verzweiflung. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ein überkommenes Frauenideal
Spannend war das Buch, auch unterhaltsam. Aber so richtig gut gefallen hat es mir dennoch nicht, was mitunter an den Charakteren und der unglaublichen moralisierenden Ader des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2009 von B. Johanna
5.0 von 5 Sternen Unglaublich schön...
Wenn Dostojewski jetzt,in unsere Zeit gelebt hätte... wäre ich vor ihm auf die Knie gefallen, seine Hände und Füsse geküsst! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2008 von M. Moradi
5.0 von 5 Sternen Die menschliche Tragödie in Hochform
Dostojewski zu lesen, ist manchmal schwer. Er ist detailverliebt, er ist ausschweifend, langatmig und ein Meister der Schilderungen - seien es äußere oder innere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2006 von Polemos
5.0 von 5 Sternen Licht und Dunkelheit
Für mich *das* Meisterwerk von Dostojewskij! Das Buch fasziniert
durch die Schönheit der handelnden Charaktere, die vor der düsteren Gesamthandlung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2002 von ahaas
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Es ist erstaunlich, welch eine Wirkung ein einziger Sonnenstrahl in der Seele eines Menschen hervorzubringen vermag! &quote;
Markiert von 6 Kindle-Nutzern
&quote;
Wir müssen uns unser künftiges Glück von neuem durch Leid verdienen, es uns durch neue Qualen erkaufen. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
Frauen zum Beispiel haben manchmal geradezu ein Bedürfnis, sich unglücklich und beleidigt zu fühlen, obwohl weder eine Beleidigung noch ein Unglück vorliegt. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern

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