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Erna, der Baum nadelt!: Ein botanisches Drama am Heiligen Abend Taschenbuch – 1. September 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 6 (1. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596178088
  • ISBN-13: 978-3596178087
  • Größe und/oder Gewicht: 15,5 x 1,7 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Werbetext

Der Weihnachtsklassiker jetzt mit zwei neuen Dialektfassungen!

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Gernhardt (1937–2006) lebte als Dichter und Schriftsteller, Maler und Zeichner in Frankfurt am Main und in der Toskana. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Heinrich-Heine-Preis und den Wilhelm-Busch-Preis. Sein umfangreiches Werk erscheint bei S. Fischer, zuletzt ›Toscana mia‹ (2011) und ›Hinter der Kurve‹ (2012).

Bernd Eilert, geb. 1949 in Oldenburg, lebt seit 1970 in als freier Autor in Frankfurt am Main. Jüngstes Mitglied der Neuen Frankfurter Schule. Letzte Veröffentlichungen: »Otto – das Werk« und »Titanic – das endgültige Promimassaker« (2011).

Peter Knorr, geboren 1939 in Salzburg, lebt in Frankfurt am Main als freier Autor. Er gehört zum Kreis der Neuen Frankfurter Schule und ist Mitbegründer der Satirezeitschrift ›Titanic‹. Er veröffentlichte zuletzt u.a. »Mallorca - Insel der Inseln«.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 12. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Langsam, aber sicher ist es an der Zeit, die Lektüre für die Festtage zu sondieren. Robert Gernhardt, Bernd Eilert und Peter Knorr haben eine weihnachtliche Begebenheit aufgeschrieben, ein hessisches Theaterstück um die debilen Eheleute Erna und Schorsch. Die Begebenheit besteht einzig in einem nadelnden Baum und dem Aufhebens, welches dieser bei Nachbarn, Presse und Wissenschaft erzeugt. Die sechzig Seiten a ca. vierzig Wörter hat man in etwa zehn Minuten durch. Den Rest einer zwanzigminütigen Busfahrt kann man damit verbringen, sich die bewährtermaßen tollen Illustrationen von Volker Kriegel anzusehen und in den elf Übersetzungen in andere Dialekte zu stöbern. Als illustre Mundartexperten haben sich u.a. Harry Rowohl (Hamburgisch), F.W. Bernstein (Schwäbisch), Hanns-Christian Müller (Bayrisch) und Herbert Feuerstein (Salzburgerisch) betätigt. Nett, konsequent, aber so schnell konsumiert wie ein Lebkuchen im Passieren eines Weihnachtsmarkts.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Mohr am 29. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
***Inhalt***
Oh nein! Schorch und Erna Breitlinger haben sich auf ein besinnliches Weihnachtsfest gefreut und jetzt das. Der Baum nadelt! Nachbarn kommen vorbei, jemand von der Presse und sogar ein Professor vom botanischen Institut. Was für ein Drama!

***Meine Meinung***
Das Buch besteht eigentlich nur aus einer Kurzgeschichte, welche jedoch in 13 verschiedenen Dialekten erzählt wird. U.a. übersetzt von Otto Waalkes, Herbert Feuerstein und Harry Rowohlt.
Das Original ist in hessisch verfasst und die Version gefällt mir auch am Besten, da es mein Lieblingsdialekt ist. Am Schönsten ist eigentlich, wenn man jeden Abend eine neue Version zusammen mit anderen liest. So kann man gemeinsam darüber lachen und sich mit den Dialekten abmühen, so fern sie einem nicht so vertraut sind.
Es ist wirklich nett, wie sich alle über den nadelnden Baum aufregen und das ganze in ein Drama verwandeln.
Außer auf Hessisch sind noch folgende Dialakte vertreten: Ostfriesisch, Hamburgisch, Westfälisch, Kölsch, Sächsisch, Saarländisch, Schwäbisch, Bayerisch, Salzburgerisch, Züridüütsch, Fränkisch und Berlinerisch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2014
Format: Taschenbuch
Weihnachten ist schon ein Weilchen vorbei....

…. aber erst zu Ostern kam ich dazu, das mir geschenkte Büchlein in die Hand zu nehmen.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Bei Familie Breitlinger nadelt zu Weihnachten der Tannenbaum. Nachbarn, Passanten, ein Professor mit seinen Studenten und sogar ein Zeitungsreporter schauen sich das Dilemma an und schwadronieren, jeder auf seine Art. Doch jeder Baum hört irgendwann mal auf mit dem Nadeln und die Show ist zu Ende.

Das Ganze auf 20 großzügig in dialogform beschrifteten Seiten, dazwischen – ziemlich gut gelungene - Zeichnungen. Hatte ich in nicht mal 10 Minuten gelesen.

Im Anhang folgt die gleiche Geschichte (nur Text, auf je 5 Seiten komprimiert) auf Ostfriesisch, Hamburgisch, Westfälisch, Kölsch, Sächsisch, Saarländisch, Schwäbisch, Bayerisch, Salzburgerisch, Züridüütsch, Nürnberger-Fränkisch und Berlinerisch, so bekommt man die 100 Seiten voll.

Die Zeichnungen stammen von dem Darmstädter Volker Kriegel, der leider schon länger tot ist.
Die Texte vom ebenfalls bereits verstorbenem, legendären Robert Gernhardt und Bernd Eilert.

Mit dem Kultigen ist es ja immer so eine Sache. So richtig lustig fand ich die Geschichte ehrlich gesagt nicht. Ganz nett gemacht, aber doch ziemlich kurz und z.B. nicht an den Witz von Loriot heranreichend.

Fazit: Eigentlich ein nett gemeintes Geschenk. Konnte mich aber in Buchform nicht so richtig überzeugen. Im Anhang habe ich nur die schwäbische Fassung vollends gelesen, bei den anderen haperte es mit dem Verstehen.
Meine ganz persönliche Wertung so eben nur 2 Sterne. Andere mögen sicherlich anderes urteilen.
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Von sorbiekatze am 4. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... am Heiligen Abend-der Baum nadelt!!! Was zuerst nur Schorsch und Erna bemerken, beschäftigt bald die Nachbarschaft und auch die breite Öffentlichkeit, inklusive Botanisches Institut und Fernsehen. Es handelt sich beim vorliegenden Buch um eine kurze, satirische Szene, die in verschiedensten deutschen Dialekten angeboten wird. Man muss schon lachen, welche Kreise eine so lächerliche Begebenheit ziehen kann, allerdings ist manchen Menschen ja wirklich nichts peinlich, wenn sie dadurch im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses stehen können. ("...gehe sie bidde mal bissi zur Seide...des is unsern Baum, wo da nadelt!")Und dass bestimmte, anfangs banale, Ereignisse eine Eigendynamik entwickeln, die nur schwer oder gar nicht mehr zu beeinflussen ist, ist bekannt. Das haben Robert Gernhardt und seine Mitautoren auf den Punkt gebracht und dabei ins Schwarze getroffen. Die Sprache und das Verhalten der Protagonisten ist gut getroffen und aus dem Leben gegriffen (Neugierde, Sensationsgier, das Bedürfnis, überall -auch ungefragt-seine Meinung zu äußern)!.Ich würde allerdings auch andere Szenen in dieses Buch einbauen und mich nicht nur darauf beschränken, ein- und dieselbe Geschichte in 13 verschiedenen deutschen Dialekten zu erzählen. Daher vergebe ich hier nur vier Sterne.
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