Seit Jahrzehnten versuchen Experten auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften die Bevölkerung zu einem gesunden Eßverhalten aufzuklären und zu einer Kursänderung zu bewegen. Ständig gibt es neue Erkenntnisse und Abehmprogramme, doch in der großen Mehrheit greifen diese Konzepte nicht. Im Gegenteil es gibt immer mehr Übergewichtige und der Anteil der Eßgestörten (Magersucht, Bulimie + Co.) nimmt weiterhin zu. Lange wurde die psychologische Wirkung in unserem Ernährungsverhalten vernachlässigt. In diesem Buch wird gut verständlich und ohne großes Fachlatein erklärt: Warum man ißt, was man ißt. Welche Motive bei der Auswahl unserer täglichen Lebensmittel entscheidend sind, daß eben doch unabhängig vom Wissensstand meißtens der Geschmack oberste Priorität hat. Außerdem wird durch viele unabhängige Untersuchungen Belegt welche Faktoren bei der Enstehung von Übergewicht oder Eßstörungen eine Rolle spielen. Die Ergebnisse sind Teilweise überraschend, faktisch gut belegt und in kurze Kapitel gegliedert.